immer noch offene fragen ....
wie schon bei der vorstellung geschrieben habe ich zwei kinder (10 und 6) und erwarte im august mein drittes kind. der vater des kindes, naja wie soll ich sagen. wir hatten keine beziehung, eher ein verhältnis und das so ca. ein 3/4 jahr. wir haben uns mind. einmal die woche gesehen und es war ne tolle zeit - bis ich schwanger wurde.
ich habs dienstags erfahren und hatte beschlossen es ihm noch nicht zu sagen bis ich weiß was ich überhaupt will. donnerstags wollte er kommen und da ich gedacht habe das packe ich nicht ihm gegenüberzutreten als wäre nicht, habe ich es ihm dann vorher geschrieben.
wir haben dann abends noch telefoniert und wollten erstmal beide drüber nachdenekn. haben wir auch. er hat beschlossen das er kein kind will und ich habe beschlossen das ich keins abtreiben werde...
ich habe ihm gesagt ich würde seine entscheidung akzeptieren, könne ihm aber nicht mehr anbieten wie die sache alleine durchzuziehen, er könne ja jederzeit "dazukommen" wenn er seine meinung ändern sollte. anfangs haben wir noch hin und wieder gesimst dann war erstmal einige wochen ruhe.
plötzlich fing er an sich angeblich zu interessieren, meinte er hätte sich wieder beruhigt und so schlimm wöre das alles nicht mehr und machte namensvorschläge usw.
naja ich war froh, aber ehrlich gesagt auch misstrauisch. zurecht wie ich inzwischen denke. seit einer guten woche ist wieder funkstille - warum weiß ich nicht. aber eins weiß ich inzwischen genau, DAS mache ich so nicht mit. entweder oder, an allem anderen gehe ich zugrunde.
was ich total befremdlich finde ist das wir nicht einmal persönlich über uunser kind gesprochen habe, nein 5 tage vor dem schwangerschaftstest habe ich ihn das letzte mal gesehen.
das er sich ein kind nicht leisten kann weil er ja am existenzminimun lebt hat er gleich klargestellt.ja, ja armer jurist. existenzminimun, das ich nicht lache. klar er glaubt das vermutlich wirklich, aber das liegt wohl daran das dieser mann einfach in einer anderen welt lebt.
ich gehe momentan halbtags arbeiten und muß sagen wir leben damit eigentich sehr gut. trotz das ich für meinen großen nur unterhaltsvorschuss bekomme, habe ich knapp 2000 euro im monat und da ich nur 200 euro miete zahle ist das natürlich ne menge.
solange ich nun elterngeld bekomme wird das alles kein thema sein, aber was ist danach? ich möchte ja gar nicht jahrelang zu hause bleiben, aber evtl. schon bis das baby 2 oder 3 ist. bei meinen großen bin ich beim ersten nach 2 jahren vollzeit, beim zweiten nach 1 jahr teilzeit arbeiten gegangen, aber diesmal würde ich gerne 3 jahre daheim bleiben.
ja nur wie es dann finanziell aus??
das ist momentan noch so das einzigste was mir noch bauchweh macht. das platzproblem habe ich inzwischen gelöst, bzw. bin dabei. wir bauen gerade den dachboden aus (auf meine kosten). das autoproblem ist gelöst seit ich mir vor 4 wochen ein neues auto geholt habe, aber das problem was kommt nach elterngeld, das gibts noch.
kann mir da jemand helfen? ist überhaupt jemand bis hier unten hin gekommen? :;-)
lg
diana
Es haben sich bereits 2 Gäste bedankt.