Hi,
na das hört sich ja nach meiner Sitaution an. Wir haben uns im September getrennt,bzw. er von mir,um genau zu sein. Ich wollte das nciht wahr haben und an Weihnachten war er ein paar Tage da, ich hoffte,dass wir doch noch mal die Kurve bekommen, vor allem wegen unserer zwei Mäuse (4 und 2). Tja, ich hätte es echt besser wissen müssen - wie konnte ich nur nicht gescheit (nur Gummi halbherzig) verhüten?????Könnte mich ohrfeigen,weil ich mich auf meine ultraunregelmäßigen Zyklus (bis zu 100 Tage!!!) verlassen habe. Eine Woche später legt er die Beichte ab und erzählt mir,dass er in der 2. SS fremd gegangen ist und dass ich ohne ihn eh viel besser dran bin,weil er in seinem Leben nix auf die Reihe bekommt. So,seit Mittwoch weiß ich,dass ich schwanger bin. Na bravo.
Nun sind alle Pläne dahin,ich wollte im Oktober wieder arbeiten, halbtags. Das wars dann wohl. Jetzt werde ich als "asoziale" dastehen,weil ich getrennt schwanger bin,schon zwei Kinder habe und vom "Staat lebe". Super.Dazu die Angst, dass ich es nicht schaffe,weil man sich auf den Papa leider nicht verlassen kann,so gern ich ihn habe. Schaffe ich es,meine beiden weiterhin so gut zu fördern und mich gerecht um alle zu kümmern,damit aus ihnen mal was werden kann????Und wenn ich dann arbeite, was mache ich,wenn mal die Schule früher aus ist?Keine Verwandschaft ist schon übel.

Habe mich für das Kind entschieden,weil es nichts dafür kann,dass ich nicht aufgepasst habe, zumal ich ja für meine erste 2,5 Jahre gebraucht habe. Irgendwie makaber. werde nun mal eine Beratungsstelle aufsuchen.
wie weit bist du denn?
LKG ficus
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