ich kann Thomas nur zustimmen !
Leider ist es so, daß gerade die Betreuung der Kinder von Schichtdienstleistenden von vorneherein durch Familienmitglieder, Hausbewohner gewährleistet wird ... Wenn dann eine Trennung ansteht, ist die Person die z.T. das Leben mitfinanzieret, die sich hauptsächlich um die Betreuung der Kinder kümmerte usw- die Person die aufgeschmissen ist
Inwieweit ihr eine Regelung für Euch selber findet, das Kind gegenseitig betreut zu bekommen ... ausprobieren, nur sprechenden Menschen ist zu helfen

... Davon ab

Da ja eh der Umgang geregelt werden sollte, nehmt Deine Dienstwochenenden, doch einfach als Umgangswochenende

.... aufgrund des Alters evtl. während der Zeit selber wo Du auf Arbeit bist, und später das ganze Wochenende

... Weitere Sachen kannst Du vor Ort mit Deinem Dienstgeber und den zuständigen Institutionen klären

Anlaufstationen hat Dir Thomas aufgezeigt, nur Mut einfach anrufen und/oder hingehen

Viel Kraft Dir und auch viele andere haben es geschafft, auch wenn der Anfang schwer scheint

Und warum solltest Du Deine Tochter enttäuschen ? Ich denke, daß Du selber eine große Enttäuschung fühlst, weil es nicht so läuft oder lief wie Du Dir erhofftest, als Familie

Kopf hoch, sieh zu, daß die Kleine möglichst wenig Streit mitbekommt, aber sie darf auch spüren, daß es Veränderungen gibt

Wichtig ist: für sie dazusein ... irgend einen Weg wird es für Euch geben
LG airam
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