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jea
22.05.2012
um 11:01 Uhr
och @robeki die haben einen extrem vorteil........................ kannste glauben
 
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von mona84

rhiananeakamea

unregistriert

1

Donnerstag, 3. Februar 2011, 13:50

Wie kann man helfen?

Folgende Sitation hat sich heute ergeben:

Ich habe heute in der Nachbarschaft von meinen Eltern auf ein 10 Jähriges Mädchen aufgepasst. Ihre Mutter kenne ich seid 10 jahren (Sie ist auch alleinerziehend) und fand sie eigentlich immer sehr sympatisch. Heute allerdings habe ich etwas mitbekommen was mich sehr schokiert und auch traurig gemacht hat und ich frage mich ob man dem Mädchen und der Mutter irgendwie helfen kann und ihr eventuell Ideen habt, wie ich mal mit der Mutter reden kann, da mich die Tochter darum gebeten hat ihr zu helfen...

Ich wusste schon immer das die Mutter sehr ordentlich ist, die Wohnung ist immer Tip top aufgeräumt, im Wäschekorb liegt nie Schmutzwäsche, es steht nirgens in der Küche benutzes Geschir rum und das Zimmer von der kleinen ist auch immer ordentlich.
Letztens kam es zu einem Streit zwischen Mutter und Tochter in folgender Situation. Die Tochter hat sich in einer anderen Situation falsch verhalten und die Mutter hat ihr eine Woche Computerverbot gegeben. Daraufhin war der Kleinen nach ein paar Tagen total langweilig und sie hat ihre Mutter gefragt, ob denn ihre Schulfreundin zu der sie sonst immer geht mal zu ihr kommen könne. Die Mutter meinte zu ihr, dass sie das nicht möchte, weil die ganze Arbeit bezüglich des Zimmer aufräumens wieder an ihr hängen bleiben würde. Das Mädchen hat ihrer Mutter vorgeworfen, sie würde keine Freunde haben in der Schule, weil nie jemand kommen dürfe zum spielen. Das Agument der Mutter war wohl wieder, dass sie den ganzen Tag arbeiten geht und wenn sie abends nach Hause kommt keine Lust hat noch zwei Stunden zusätzlich auf zu räumen. Die Freundin der 10 Jährigen war natürlich nicht begeistert über die Absage und will nun auch nicht mehr, dass die Kleine zu ihr kommt. Das Mädchen ist nun traurig, weil sie niemand mehr zum spielen hat, auf Grund des Ordentlichkeitszwanges der Mutter.

Wie kann ich nun mit der Mutter sprechen, dass ihre Tochter wieder zu der Freundin darf und dei Kleine deshalb nicht mehr traurig sein muss und vielleicht auch mal Besuch bekommen darf?
Dann hat mir das Mädchen noch erzählt, das es Tagsüber kaum in ihrem Zimmer bis her gespielt hat, sondern eben die meiste Zeit am Pc sitzt oder liest,weil sie sich nicht traut etwas unordentlich zu machen.

Laut meiner Mutter soll ich mich da nicht einmischen ;( , aber ich finde wenn mich die Kleine um Hilfe gebeten hat sollte ich doch versuchen, dass es ihr wieder besser geht oder mache ich mir nur wieder zu viele Gedanken? :(

Wie denkt Ihr darüber?

Lg...

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bantam

Profi

Beiträge: 222

Danksagungen: 258

2

Donnerstag, 3. Februar 2011, 14:06

Hallo,

es ist eine verzwickte Situation, an der du wohl kaum etwas änders kannst.
Wenn die Mutter solch Putzfimmel hat, wirst du es auch nicht schaffen Freiräume für die Tochter zu schaffen.
Vielleicht kannst du es der Mutter durch ein Gespräch verständlich machen, welche Entbehrungen die Tochter dadurch hat, aber ändern wird es bestimmt nichts.
Gruß bantam

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rhiananeakamea

unregistriert

3

Donnerstag, 3. Februar 2011, 14:26

Hey,

danke erst einmal für deine Antwort.
Natürlich kann man der Mutter den Putzfimmel nicht ausreden, das ist auch nicht meine Absicht. Außerdem ist es ja auch völlig ligitim eine saubere Wohnung zu haben ;)
Nur wie bringe ich ihr das Anligen bei, ohne sie zu kränken, viele fassen es ja auch gleich negativ auf, dass man in ihre Erziehung rein reden möchte! (ich denke alle wissen was damit gemeint ist ;) )

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JuliasMum

Schüler

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Wohnort: 'GT

Beruf: Kauffrau im Einzelhdl. / z.Zt Verkäuferin

4

Donnerstag, 3. Februar 2011, 14:37

Mhhh, ich denke ich würde da auch versuchen, zu helfen.

Ich würde (glaube ich - denn in einer tatsächlichen Situation handelt man ja manchmal dann doch anders, als in der Theorie) mich mal unverbindlich mit der Mutter treffen, irgendwie mal ganz unauffällig zum Kaffee einladen oder beim nächsten Aufpassen, ein Gespräch versuchen zu leiten, dass mal von dem eigenen Kind erzählt.

Wie es ist, wenn dein Kind Freunde zu Besuch bekommt, vielleicht erst mal bisschen (beschwerdend) erwähnen, dass es mal wirklich unordentlich war, als letztens ein Freund/in da war. Wenn sie dann drauf eingeht, weiter erzählen, dass es mit den anderen Freund/innen besser klappt, weil man z.B. bestimmte Vereinbarungen mit den Kinder gemacht hat, das vor dem Spielende auf jeden Fall aufzuräumen und, was aufzuräumen ist, was sie dürfen und was nicht und vielleicht sogar irgendwas spielerisches, dass es den Kindern noch Spaß machen.

Wenn sie dann sagt, dass das bei ihr nicht klappt, kannst du Vorschläge machen oder das du das mal versuchen willst, wenn du da bist. Damit hast du natürlich ein bisschen den Schwarzen-Peter wenn es nicht klappt.
Aber vielleicht macht das Mädchen da mit und ist motiviert.

Dann könntest du noch vorschlagen, dass das Mädchen vielleicht andere Kinder bei Nachmittags-AG´s treffen kann. Es gibt oft von den Jugendcentren oder anderen Vereinen so Bastelnachmittage oder hätte sie Interesse an Sport? Dann Sportvereine vorschlagen?

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murmelmaushase

Anfänger

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Danksagungen: 19

Wohnort: Porta Westfalica

Beruf: Kfm. Angestellte

5

Donnerstag, 3. Februar 2011, 20:47

Die Mutter fragen

hallo,

ich kann mir gut vorstellen, dass das ein sehr schwieriges gespräch sein wird. aber vielleicht versuchst du es, indem du der Mutter sagst, dass die Kleine Dir erzählt hat, das sie traurig ist weil niemand mehr zu ihr zum Spielen kommen darf. Dann fragst Du sie einfach mal "ganz dumm" warum das so ist. Wenn sie Dir dann erzählt, dass ihr das Aufräumen danach zu viel ist, könnstest Du mit ihr über dieses Thema dann einigermaßen gefahrlos sprechen. Vielleicht findet ihr dann ja in dem Gespräch auch eine Lösung, die für Mutter und Tochter akzeptabel ist. :)

Liebe Grüße!

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