@Feels und Moni:
Danke für eure Tipps.... ich sehe das durchaus so wie ihr... man muss sie schon auch mal

lassen,
sonst tanzen uns die Süßen irgendwann auf der Nase herum... Diese "Spielchen" haben wir auch schon miteinander durch...
Meine Kleine schläft seitdem sie 8 Monate war, in ihrem eigenen Bettchen im gemeinsamen Zimmer mit ihrer großen Schwester. So mit 1,5 hat sie dann auch probiert: immer wieder aufstehen... Mama trinken, Pipi etc... hatten wir aber schnell im Griff.
Danach wars eigentlich nur anders nach den Umgangstagen... da hat sie immer arg geweint und konnte nur einschlafen wenn ich neben ihrem Bett war. An diesen Tagen/Abenden war das aber auch ein "anderes" Weinen... ich bin an diesen Abenden von der Taktik "auch mal schreien lassen" weg und hab den langsamen Rückzug bevorzugt... erst mal neben dem Bett mit Händchen (sie brauchte es einfach), danach neben Bett ohne Hand, danach im Sessel 2m vom Bett weg...
Die letzten Male war es nach den Umgangstagen ok mit einschlafen.
Aber wie gesagt... seit nach den Ferien weint sie nach mir... sie steht auch kaum auf und kommt zu mir...
Ich rufe ihr aus dem Nachbarzimmer beruhigende Worte zu... Manchmal weint sie "Mama mein Bein tut mir weh, mein Rücken tut weh... Mama kommst du zu mir.... Mama ich will bei dir schlafen"
Ich erkläre ihr, dass sie gerne bei mir schlafen kann, wenn ich auch schlafe... solange ich abends aber noch arbeite geht das nicht, weil sie dann nicht schlafen kann (Ich arbeite am Laptop oder korrigiere u brauche Licht).
Ein Kuscheltier hatte sie die ganze Zeit vorher, seit 2 Wochen mag sie es nicht mehr, aber auch kein anderes...
Die Idee mit dem T-Shirt hatte ich auch schon... wollte sie auch nicht. Sie will einfach mich

aber das geht eben erst einige Stunden nach ihrer Bettgehzeit
Ich mach mir einfach Gedanken, warum sie zur Zeit gar so anhänglich ist... Auch im Kindergarten (sie geht seit Mai in eine Gruppe für 2-3jährige) berichten die Erzieherinnen ähnliches. Sie sucht viel Körperkontakt, Aufmerksamkeit und Zuneigung. Ich seh für mich kein Problem ihr gaaaaanz viel Liebe, Kuschelei und Aufmerksamkeit zu geben... Nur mach ich mir tatsächlich Gedanken, wie sie bei der ersten Übernachtung außer Haus klar kommt, so anhänglich wie sie ist. Aber in erster Linie, woran es liegt... Hat sie Ängste? Sie erzählt aber nix. Die Große hatte in dem Alter das Thema "Hexen" und "Räuber"...
@ Marienkäfer: Ob sie übernachten will? Hmmm, weiß ich nicht. Das steht ehrlich gesagt nicht zur Debatte. Ihr Vater will, und ging vor Gericht obwohl wir schon ein Gespräch beim JA veranlasst hatten... da wurde der jetzt folgende Probetermin vereinbart. Danach sollen wir uns verständigen wie`s geklappt hat und zukünftig weiter geht. Alle Details inclusive exakter Terminabsprache lief nur indirekt über Jugendamt. Er spricht nicht mit mir und antwortet auch nicht auf e-mails.
Aber das ist auch unwichtig was das Schlafen meiner Süßen angeht

.
Ich denke sie hat dort dann ja auch ihre Schwester (obwohl sie sich meist hinlegt und einfach einschläft

und sich auch von weinen und zetern nicht stören lässt). Sie wird es überleben und danach klar äußern ob sie `s nochmal will oder nicht. Im Moment kann sie sich das ja gar nicht vorstellen.... außerdem wird er mich rufen wenn er sie nicht beruhigen kann, das ist fest vereinbart.
Die Idee mit dem Stillkissen werd ich allerdings ausprobieren... ein engeres, kuschligeres Nest könnte doch helfen...
Na, und da wacht sie auch grad schon wieder auf
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