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jea
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um 11:01 Uhr
och @robeki die haben einen extrem vorteil........................ kannste glauben
 
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von mona84

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1

Mittwoch, 19. Oktober 2011, 13:38

Ab wann muss man Kinder ins Schema pressen?

Nachdem ich mir ja gestern Abend im Chat die ein oder andere in meinen Augen echt blöde Bemerkung anhören konnte, dachte ich, ich frag einfach mal in die Runde wie ihr das so seht.

Es ging ums Thema Kindergarten und das sich Kinder dort an die vorgegebenen Regeln halten müssen. Das es dort z.B. feste Schlafens- und Essenzeiten geben (sollte) usw.

Also ich finde es ist als erstes mal ein riesen Unterschied ob ein Kind mit 1, 2 oder 3 Jahren in die Kita kommt.

Ich selbst habe alles drei erlebt. Und ich denke auch, dass ein Kind was mit 3 Jahren in die Kita kommt sich durchaus an die Vorgaben die es dort gibt halten soll/kann.

Mit 2 Jahren wird schon etwas schwiegeriger, aber dennoch gibts auch dort Regeln die ein Kind beherrschen sollte, aber einem zweijährigen sollten schon zum Teil noch andere Bedinungen herrschen wie bei einem 3-jährigen.

Bei einem 1-jährigen Kind sehe ich das Ganze noch etwas anders. Ich finde ein Kind in dem Alter muss sich noch nicht wirklich anpassen. In diesem Alter sollte der Tagesablauf einem Kind angepasst werden, das Kind z.B. schlafen dürfen wenns müde ist und nicht wenns Zeit ist, oder eben auch die äußeren Umstände gegeben sein. Mir wurde ja z.B. vorgeworfen das ich nicht damit einverstanden bin das mein Kind auf einer Matratze am Boden schläft. Stimmt bin ich nicht, denn ich kenne mein Kind und seine Gewohnheiten und weiß es das es besser und geborgener fühlt wenn es nicht ohne jegliche Umrandung auf einem Zimmerboden liegt. Und ja ich finde auch mein Kind hat da ein Alter wo es das auch noch nicht mitmachen muss!

Sehe ich das so falsch? Ich finde das die Erwartungen die ein Kind erfüllen muß einfach mit der Zeit wachsen.

Ich hätte mein Kind bis vor kurzem nie schreien lassen, auch keine 5 Minuten, und auch nicht wenn ich gehört habe es ist bockig. Nein ich finde es war die einzigste Art mir mitzuteilen das ihr was nicht passt und mir wars wichtig das ich das ernst nehme. Inzwischen sieht das anders aus. Sie hat sich weiterentwickelt, setzt es bewußt ein (sehr selten, aber immerhin) um was zu erreichen und nun lernt sie das es eben so nicht geht. Aber sowas passt sich doch dem Entwicklungsstand eines Kindes an? Und das Tempo gibts Kind vor und keine Richtlinien?

So kurzum, ein einjähriges Kind muß nicht komplett den Tagesablauf einer Krippe übernehmen, sondern man sollte sich dort in erster Linie nach den Gewohnheiten des Kindes richten (was auch i.d.R. so ist) Ändern tut sich das mit dem Alter der Kinder.

Wie seht ihr das? Würdet ihr eine einjährige in die Krippe bringen und erwarten das sie ihren kompletten Rhytmus gleich umstellt damit es besser ins Schema passt?

Moni42

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2

Mittwoch, 19. Oktober 2011, 14:07

Ich würde mir wünschen, dass wenn ich noch einmal Nachwuchs bekommen würde, dass dieser dann auch in den Genuss von Elternzeit mit Vater oder Mutter kommt.
Entgegen aller Erfahrung würde ich bevorzugen, dass ein Elternteil das Kind beaufsichtigen kann. Zumindest in den ersten drei Lebensjahren und anschließend wenigsten ab späten Mittag.

Das ist meine Meinung und das halte ich für wichtig.......wenn Familie, dann Zeit mit den Kindern und für die Kinder verbringen.


und müssen..............?

wir müssen sterben.........sonst nix.

chrissi81

unregistriert

3

Mittwoch, 19. Oktober 2011, 14:41

Hallo Chaosnudel,

ohne das gestern im Chat mitbekommen zu haben (anscheinend schlafe ich immer dann, wenn es "spannend" wird ;) ) stimme ich vollkommen mit Deinem Posting überein! Klar soll ein Kind Grenzen haben, die braucht es ja auch zur Orientierung, aber mit einem Jahr sind die doch noch sehr begrenzt auf Dinge, die die Sicherheit betreffen (nein, nicht auf der Treppe spielen! :P ). Auch wenn mein Zwerglein noch ein wenig kleiner ist, ich denke nicht, dass ich das in ein paar Monaten anders sehen werde: Mein Tagesablauf richtet sich nach dem Kleinen, feste Rituale, klar, aber dann, wenn er signalisiert, dass es an der Zeit ist...heißt für mich, er wird gestillt wenn er Hunger hat und nicht nach der Uhr, darf auch gerne einfach mal so zur Beruhigung nuckeln, geschlafen wird dann, wenn er sich die Augen reibt und nicht, weil er jetzt x Stunden wach ist,...übers das Schreien hatten wir es hier ja schon mal, bis zu einem gewissen Entwicklungsstand ist Schreien-lassen ein "No-Go", wenn dann irgendwann deutlich wird, dass es bewusst eingesetzt wird...dann sieht das vielleicht etwas anders aus, wobei auch "bockiges" Schreien nicht nicht-beachtet werden sollte finde ich, denn auch mit einem Jahr kann ein Baby/Kleinkind sich eben nicht anders ausdrücken und das Bocken kann in "echtes" Schreien umschlagen. Und natürlich richtet sich das alles nicht nach einem festen Schema wie dem Alter, da entwickelt sich eben jedes Kind unterschiedlich. Klar sollten mit 3 Jahren gewisse Regeln eingehalten werden können aber mit einem Jahr ist das eben nur sehr begrenzt möglich.
...Ob das alles in einer Krippe so umgesetzt werden kann ist fraglich, sicherlich muss man da Abstriche machen, aber ich denke, dass Du als Mutter (betreuender Elternteil) Dein Kind da am besten kennst und weiß, was sie wegstecken kann und was nicht und wie weit sie in manchen Dingen ist oder eben nicht. Hast Du denn mal mit den Erzieherinnen gesprochen, sind da irgendwelche Kompromisse möglich?

@moni: Da hast Du sehr Recht, ich denke, es ist ein großes Privileg wenn man die Möglichkeit hat, das Kind möglichst lange zu Hause zu betreuen und eben auch wie oben beschrieben den Tagesablauf mit dem Kind gemeinsam gestalten zu können...bin da gerade in letzter Zeit selber schwer am grübeln wie ich das machbar machen kann.

LG
Chrissi

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4

Mittwoch, 19. Oktober 2011, 14:49

Chrissi ich muß nochmal sagen, wir haben keine Probleme in der Krippe! Die sehen das ja zum Glück genauso, es war nur eben bis heute unklar wie sie das mittags mit schlafen handhaben wollen und ich denke schon das ich da auch ein Mitspracherecht haben. Wir haben uns nun auf nen Verscuh geeinigt. Die haben so Schlafkörbchen dort. Ich denke das ist ein MIttelweg und klar können wir das Probieren.

Moni sicher wäre das toll, aber die Option stellt sich halt leider nicht.....

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5

Mittwoch, 19. Oktober 2011, 15:47

Hallo Chaos,
Deine Frage klingt ja schon recht herb und eher so, als wüsstest Du für Dich die Antwort schon...

Einen Kompromiss für das Schlafen habt Ihr gefunden. Ich hätte Dir sonst vorgeschlagen, das Stillkissen oder eine Kuscheldecke mitzugeben, damit sie sich einkuscheln kann.
Ich denke nicht, dass es von Bett oder Matratze abhängt, ob sie sich insgesamt wohl fühlt. Sie wird es bei den anderen Kindern sehen und genau so haben wollen. Du weißt ja selbst aus genügend Erfahrung, wie schnell Kinder sich weiterentwickeln und auch, dass sie sich so viel von anderen abschauen.
Du machst Dir Sorgen wegen der Umgewöhnung?
Wenn sie sich jetzt ans Körbchen gewöhnt, muss sie sich bald wieder umgewöhnen. Vielleicht kann oder sollte man ihr das ersparen - klingt hart, Du weißt, was ich meine? Eben im Hinblick darauf, dass die anderen Kinder ja auch so schlafen.
Und das hat ja nicht unbedingt was mit "in ein Schema pressen" zu tun.
Sicherlich gibt es viele tolle Erzieherinnen, die hingebungsvoll ihrem Beruf nachgehen, aber so, dass jedes Kind ganz individuell betreut werden kann, wird man es nicht finden. Wenn, dann bei einer Tagesmutter oder bei Dir selbst. Aber das gibt die Situation eben manchmal nicht her. Ist eben so.
Und ich glaube, dass Kinder, denen alle Freiheiten gelassen werden (damit meine ich nicht Schreien-lassen, Stillen nach der Uhr - auch für mich ein Unding), sondern eher dieses: alle Probleme aus dem Weg räumen, es macht alles, so, wie es es immer getan hat - egal wo und mit wem man ist, alle richten sich nach dem Kind (ich meine keine Babys - da ist es selbstverständlich), die haben es später nicht unbedingt einfach und machen es auch ihren Mitmenschen schwer.
Also, in Bezug auf das Schlafen, würde ich Dir raten, ihr zu helfen, sich den Gegebneheiten anzupassen.
Dieses "Schema" wäre für mich akzeptabel. Andere wie Gewalt, Schreien, null Beschäftigung, schlechtes Essen, ständig wechselnde Bezugspersonen - nicht.
Alles Gute Euch Vieren!

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(26.10.2011)

pimboli

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6

Mittwoch, 19. Oktober 2011, 16:02

... ich stelle zur Rehabilitation der User, die mit Dir gechattet haben, gern anonymisiert das log zur Verfügung ... ;) ... @chrissi .. so spannend wars nicht :D ... ich habs mir grad angesehen, da ich mich nicht beteiligt habe und finde nicht, dass Du blöde Bemerkungen gehört hast, sondern unterschiedliche Meinungen von Usern zu Deinen Aussagen ...

... angefangen mit dem Tagesrhythmus, der sich nun logischerweise für euch beide ändern wird bis hin zu den Schlafenszeiten in der Kita ... ihr werdet einen neuen Rhythmus finden müssen, Du genauso wie J. ... und wahrscheinlich verschiebt sich die eine oder andere Aktion ... aber das sind Lernprozesse ... und im Laufe der Zeit wird eine Konstante daraus ... ein regelmäßiger Tagesablauf mit regelmäßigen Mahlzeiten, Schlafenszeiten und anderen Aktivitäten ... ein Kleinkind benötigt im Schnitt 13 Stunden Schlaf ... 10-11 nachts plus Mittagschlaf ... die Vormittagsschläfchen werden weniger und wegfallen ... ein weiterer Schritt Richtung *Groß werden* ... und Du hast etwas sehr Wichtiges geschrieben ...

Zitat

Und ich denke auch, dass ein Kind was mit 3 Jahren in die Kita kommt sich durchaus an die Vorgaben die es dort gibt halten soll/kann.
... um sich mit 3 Jahren an die Vorgaben halten zu können, sind Lernprozesse in jeder Altersstufe notwendig ;) immer ein bisschen mehr ... und chaos ... ;) ich glaub J. lernt schneller als Du :whistling:
... irgendwie ... irgendwann ... irgendwo ... ;)

... nur 50% der Eltern sind Mütter ... :rolleyes:

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(26.10.2011)

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7

Mittwoch, 19. Oktober 2011, 21:44

@ georg - mir gings hier nicht speziell um meinen Fall - sondern eher allgemein darum ob ich es falsch sehe das man bei einem einjährigen Kind noch seinen Ablauf dem Kind anpasst. Und ja ich für mich habe meine Antwort gefunden, aber darum gings mir ja nicht.

@ pimboli - kannst du gerne tun. Klar gabs ne Diskussionen, aber mit etlichen Bemerkungen die nicht sachlcih waren und meine Meinung nur ins lächerliche gezogen haben. Aber das liegt wohl im Auge des Betrachters, ICH habs jedenfalls so empfunden und bin ja auch deshalb gegangen weils mir zu blöd war so mit mir reden zu lassen.

Ich muß meinen Tagesrhytmus nicht ändern, ich hatte vorher Zeit für die Kinder und hab sie auch um sie so zu bringen und holen wie es gewünscht wird. Ich frage mich allerdings wieso mir hier einige erzählen wollen das J. ihren Rhytmus ändern muß, denn die Krippe verlangt das nicht. Ich betone nochmal mir gehts HIER nicht um meine Situation, sondern allgemein darum wie man sich auf ein Kleinkind einstellt.

Ich mußte mir ja sagen lassen ob das KLeinkind hier tun und lassen kann was es will und man konnte ja auch nicht verstehen das in der Krippe nicht alle Kinder zeitgleich schlafen gehen mußten um die gleiche Zeit usw. Ich hatte gestern nur davon berichtet das ich mit der MAtratzenlösung nicht einverstanden bin, der Rest des Gesprächs hat sich ergeben, war aber ja eher allgemein - zumindest hab das so gesehen, denn Krippe und ich sind uns ja einig.

Ob ein Kleinkind laut Statistik nur 13 Stunden Schlaf braucht oder nicht ist mir relativ egal. Meine Kinder sind keine Maschinen die sich nach Statistiken richten und die Kleine braucht definitiv mehr als 13 Stunden, die schläft ca. 15-16 Stunden , aber ich erklärs ihr dann gelegentlich das das so nicht geht :P

Ich frage mich allerdings was J. schneller lernt als ich. Das sie aufgrund der Tatsache das ihre Mutter früh wieder arbeiten muß, lt einigen hier nicht die Gelegenheit hat sich normal in ihrem eigenen Tempo zu entwickeln, sondern sich gefälligst anpassen soll?

Es geht doch hier nicht darum das es mir anfangs schwer fiel mein "Baby" so früh abzugeben....

pimboli

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8

Donnerstag, 20. Oktober 2011, 07:11

... ich hab nirgendwo geschrieben, dass dem Kind ein Schema aufgedrängt werden soll :rolleyes: ... wobei es drauf hinausläuft ... denn bisher hast Du J. zur Eingewöhnung mal stundenweise hingebracht ... wenn ichs richtig verstanden habe, die Zeiten steigerst Du ja momentan auch, damit sie sich in Ruhe eingewöhnen kann ... trotz allem ist dies noch etwas anderes, als wenn Du selbst wieder arbeitest und die Zeiten genau eingehalten werden müssen/sollten ... nichts anderes ist mit Änderung des Tagesrhythmus gemeint :rolleyes: ... und Du sagtest selbst ... durch die Zeiten, die Du sie in Kita bringst, ist sie morgens etwas quengelig ... was ganz natürlich ist ... wenn Du sie holst schläft sie weiter ... auch ganz natürlich ... nur solltest Du den zusätzlichen Zeitfaktor, wenn Du selbst auch pünktlich los musst, nicht außer acht lassen ... es ist nicht das Selbe ... das weißt Du doch im Prinzip durch die beiden Großen auch ...
... irgendwie ... irgendwann ... irgendwo ... ;)

... nur 50% der Eltern sind Mütter ... :rolleyes:

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9

Donnerstag, 20. Oktober 2011, 08:14

Ja sicher ist mir das alles klar und ich habs schon alles mit den Großen durch, aber darum gings doch gar nicht? Das sich unser Tagesablauf etwas ändert wenn cih arbeite ist logisch, aber was hat das mit meiner Frage wie weit sich eine Krippe auf einjährige einstellen sollte zu tun? Im übrigen werde cih meine Arbeitszeiten schon so legen das es gut mti meinen Kindern zu vereinbaren ist :rolleyes:

mama_wonni

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10

Donnerstag, 20. Oktober 2011, 09:07

Das Thema war ja, aber wann muss ich ein Kind in ein Schema pressen....
Eigendlich sollte man ein Kind nie in ein Schema pressen müssen....so wie Moni schon schreibt...aber es ist oft gar nicht so einfach..
Für C hatte ich einen Kitaplatz ab 3 Jahre...13 Uhr bis 17 Uhr... Hat mir einfach nicht gepasst, aber ich habe es hingenommen um überhaupt erst einmal einen Platz zu haben....Ich habe sie dadurch erst einmal total aus dem Rhytmus gerissen.. Aber auch daran hat sie sich gewöhnt...ist zwar regelmäßig beim Abendbrot um 17.30 eigeschlafen..aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier. ;)

Bei meinem Sohn vor ca 25 Jahren gab es auch schon die Krippe...Die User aus den neuen Bundesländern kennen das...Allerdings waren sie damals schon etwas flexibler...Die Kinder konnten kommen, wenn sie ausgeschlafen haben.. Allerdings um gemeinsam spielen zu können sollten sie bis 10 Uhr da sein... sie konnten sich hinlegen wenn sie müde sind..bzw wurden dann hingelegt...die meisten Kinder, wie sie es gewohnt waren nach dem Mittagessen..und mussten aufstehen spätestens wenn sie abgeholt worden sind..Fand ich ja ideal..und das ist es denke ich mir, was Chaos meint....Gut damals hatten wir keine Matrazen sondern,die ich immer besonders niedlich empfand: Zwergenliegen :D :D doch Kuscheloasen waren diese auch nicht..Soll man denn für 20 Kinder Betten aufstellen? Ich kann mir nicht vorstellen, das das irgendwo so ist.....Verstehen kann ich Deine Bedenken.....aber ich denke, die Mäuse gewöhnen sich so schnell daran..Du schreibst selber die Erwartungen die ein Kind erfüllen muss, steigen..Das ist ja das Schöne am groß werden...das sie nicht so klein bleiben :D :D ,immer neues lernen und lernfähiger sind als Kids im Teeniealter beispielsweise......

LG Wonni :ger :ger
"Es ist leichter einen Atomkern zu zertrümmern, als ein Vorurteil"

-Albert Einstein

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