Montag, 21. Mai 2012, 19:27 UTC+2

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren
Gruppen

Gruppen und soziale Netzwerke nach Regionen und Themen
Regionale Gruppen

Urlaub Single mit Kind

Silvester 2011
30.12. bis 2.1.2012

Chat für Alleinerziehende

Einladung zum Chat.
Zur Zeit sind folgende User im Chat, die sich gerne mit Dir unterhalten würden:
   Raum Lobby: Gast17(Gast) jea(User) leonies_mum2(User) mitzekatze(Gast) robeki(User)

Wer macht was?

robeki
21.05.2012
um 18:36 Uhr
\"Wahre Worte, sind selten schöne Worte\" Laotse ohmmmm
 
Was machen Andere?

Kontrollzentrum
Neue Benutzer

Heidelbeere12 (Heute, 13:33)

Launi (Heute, 13:08)

Kitti1973 (Heute, 09:15)

Leonies_mum2 (Heute, 06:23)

leonies_mum (Heute, 06:14)

Umfrage

5%

manchmal

94%

nein

2%

ja

Insgesamt 62 Stimmen
Neu in der Galerie
von mona84

peterpanem2007

Anfänger

Beiträge: 0

1

Freitag, 26. September 2008, 13:26

habe angst, bei meinen kindern zu versagen

ich leide sehr unter der trennung von meinem mann und vater der kinder, den damit verbundenen finanziellen schwierigkeiten, usw.. ich habe angst davor, meiner wut irgendwann nicht mehr herr zu sein und das ich damit meinen kindern schade, "mir die hand ausrutscht!". wir haben ab mitte oktober eine mutter-kind-kur. ich fühle mich überfordert. das jugendamt will ein gespräch mit uns führen, aber "sinnvollerweise" erst nach der kur. mein mann hält solche maßnahmen sowieso für überflüssig. hat sich in der gemeinsamen zeit in puncto kinder und erziehung immer sehr zurück gehalten, ich habe das unter dem "deckmantel" der starken belastung aus seiner selbständigen tätigkeit immer so hingenommen und sogar verteidigt. er lebt in einer neuen beziehung mit einem weiteren kind. macht "gerne" die we-betreuung mit "schlaraffenland-programm", aber fragt kaum mal danach, wie es seinem sohn seit wenigen wochen als grundschüler geht! die "arbeit" mit den kindern strengt mich an, ich schlafe wieder sehr schlecht, sehe mich der ganzen situation nicht gewachsen. bin dringend auf der suche nach arbeit, was bisher nicht von erfolg gekrönt ist. frage mich jedoch gerade in der letzten zeit, ob ich dazu überhaupt in der lage bin, das neben den kindern noch zu schaffen/zu organisieren. hilfe unter der woche kommt vom vater "freiwillig" nicht = er nimmt ja seinen umgang wahr UND entlastet mich ein ganzes we lang! (so ungefähr seine worte). ich gehe seit einem guten jahr wöchentlich zum psychologen und auch der sieht noch eine menge arbeit bei mir. ABER, ich will es besser in den griff kriegen, meine kinder sind das wichtigste überhaupt für mich. mit allem anderen muß ich lernen umzugehen, aber es ist so schwer! konkret: was kann ich noch tun, kann ich überhaupt noch was tun? mein großer sohn äußerte einmal, das er vor mir angst haben könnte... :-( [addsig]

Minniemaus29

unregistriert

2

Freitag, 26. September 2008, 22:55

RE: habe angst, bei meinen kindern zu versagen

Hallo Peterpanem,
doch du kannst etwas tun....

Fang bitte endlich an, dein Leben mit deinen Kindern neu aufzubauen trotz aller Schulden und sonstigem Vergangenem. Es wird Zeit, dass du endlich den Vater deiner Kinder "loslässt" und das nicht nur in Form von Scheidung und getrenntem Leben (er hat ja wieder eine neue Familie, wie du bereits geschrieben) sondern auch vom Kopf her.......

Bau dir ein anderes Netzwerk für dich und deine Kinder auf, eines in dem der Vater gar nicht erst vorkommt...Freunde, Nachbarn, Familie, Bekannte, Schule, Freizeit, Behörden und sonstiges. Ein Netzwerk, das dich "unabhängig" macht von ihm....

Ich weiß, es ist viel was du derzeit um die Ohren hast, aber je eher du anfängst positiv zu denken und nach vorne schaust statt zurück um so eher wird sich auch deine familiäre Lage entspannen und auch deinen Kindern gut tun....

Man sagt, Leute, die andere schlagen, haben keine verbalen Argumente mehr....und überdecken damit Ihre Unfähigkeit sachlich zu agieren.....
Wenn du Angst hast, dass dir die "Hand ausrutscht", dann verlass lieber den Ort des Konfliktes und spazier ne "Runde um den Block"....frische Luft und Bewegung lassen angestaute Agressionen schon nach wenigen Minuten "verblassen" und man kann die Differenzen erneut versuchen zu beseitigen........

Manchmal hilft auch ein "Zauberwort" innerhalb der Familie um möglichen Eskalationen Einhalt zu geben und nach o.g. Vorgehensweise später neu und sachlich klärt... Das "Zauberwort" kann frei gewählt werden, man muss nur üben es mit dem "Streitereien-Stopp" in Verbindung zu bringen....oft hilft schon ein komisches oder lustiges Wort, dass alle abrupt zum lachen bringt ;-)

und vor allem gilt: nicht alles dramatisieren und sich hineinsteigern, wenn´s hoch hergeht....

Ich habe auch ne ganze Weile gebraucht um meine eigene innere Zufriedenheit zu finden, trotz ALGII und aufgegebener Selbständigkeit.....und komme seitdem wesentlich besser und positiver überall an und habe mittlerweile einen neuen VZ-Job, bei dem ich vor allem gute Laune "rüberbringe"....

LG
die Minniemaus[addsig]

Zur Zeit sind neben Ihnen 338 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

10 Mitglieder und 328 Besucher

Hannafee, jea, robeki, robeki, robeki, robeki, robeki, robeki, sonnenkinder62, Steffen40