..und ich möchte nicht bis zum Lebensende von irgendjemand abhängig sein, der das Almosen noch als Gnade ansieht und endlose Dankbarkeit erwartet.
Mit einem Ehevertrag und Zahlungen an den Expartner haben wir ja wieder diese Diskussion des armen Ausgebeuten, der so was von ausgenommen wird....
Warum siehst du es als Almosen an, wenn die gemeinsame Lebensplanung den einen abhängig gemacht hat, sind beide daran schuld. Warum soll nur einer die Nacheile davon tragen?
Mit einem Ehevertrag und der Beschäftigung mit diesem Thema werden die Paare genötigt, sich mit der Thematik zu beschäftigen. Sie können vorab klären, wie es mit der Lebensplanung aussieht, bzw. wie die Kindererziehung gewährleistet werden soll. Es kann ja auch der Mann daheim bleiben. Man kann sich die Aufgaben teilen, beiden können reduzieren. Nicht alle haben Omas,erreichbare Krippen, sind in der LAge Arbeit und Familie unter einen Hut zu bringen......und und und
Es ist weiterhin nicht immer möglich, dass die Kinder gut fremd betreut werden und beide Eltern ihre Karriere weiter vorantreiben.
Auch ist es nicht selten so, dass junge Menschen im Gespräch klar sagen, dass sie ihr Kind gern in den den ersten wichtigsten Jahren selber betreuen möchten. Ich habe mich mit jungen Erwachsenen darüber unterhalten, die es für die Entwicklung als wichtig erachten, da sie den ein oder anderen Eindruck von unterschiedlichen Betreuungsweisen bekamen.