Dienstag, 22. Mai 2012, 21:11 UTC+2

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren
Gruppen

Gruppen und soziale Netzwerke nach Regionen und Themen
Regionale Gruppen

Urlaub Single mit Kind

Silvester 2011
30.12. bis 2.1.2012

Chat für Alleinerziehende

Du suchst Erfahrungsaustausch, oder willst gerne nette Leute kennenlernen? - Hier gehts zu unserem Chatroom.

Wer macht was?

jea
22.05.2012
um 11:01 Uhr
och @robeki die haben einen extrem vorteil........................ kannste glauben
 
Was machen Andere?

Kontrollzentrum
Neue Benutzer

Tina77 (Heute, 17:10)

cupcake. (Heute, 01:06)

lijoa (Gestern, 21:50)

Heidelbeere12 (Gestern, 13:33)

Launi (Gestern, 13:08)

Umfrage

6%

manchmal

92%

nein

2%

ja

Insgesamt 65 Stimmen
Neu in der Galerie
von mona84

pandora

unregistriert

1

Samstag, 20. August 2011, 20:56

Was tun, wenn Oma oder Opa stirbt...

Hallo Ihr Lieben,

das Thema betrifft unsere Familie zur Zeit direkt. Die Mutter meines Exmannes ist seit Jahren schwer krank, und liegt im Sterben. Die Kinder sind mit den Großeltern aufgewachsen, wir haben in einem Haus zusammen gelebt. Vor acht Jahren ist mein Schwiegervater verstorben, wir haben ihn zu Hause gepflegt. Die Kinder haben das natürlich mitbekommen. Es war ganz normal, der Opa ist immer weniger geworden, und dann gestorben. Sie haben sich beide von ihrem toten Opa verabschiedet, waren mit auf der Beerdigung. Und jetzt stirbt die Oma.

Sie haben sich Beide von ihr verabschiedet, was natürlich nicht einfach ist, aber dennoch gut. Denn so ist auch dieses Kapitel zu einem guten Ende gekommen.

Für mich ist es nicht immer einfach, den Kindern zur Seite zu stehen, jeder von uns hat da seine ureigene Art. Aber wir sprechen über diese Sache, offen und ehrlich. Und manchmal schweigen wir einfach nur.

Es hat sich bereits 1 Gast bedankt.

Moni42

Senior Mitglied

Beiträge: 2 177

Danksagungen: 2017

2

Samstag, 20. August 2011, 22:03

Ich fand es wichtig das Thema Tod und Sterben schon von klein an als normales Thema mit in die Erziehung einfließen zu lassen. Es gab bei uns Bilderbücher zu sem Thema wie zu anderen Themen auch.
Später "Servus Opa sagte ich leise"........dann arbeitete ich im dem Tod nahem Bereich und wieder kamen die Themen aus anderem Grund bei uns auf den Tisch.
Bei unseren Patchworkkindern habe ich miterlebt, wie wichtig es ist ehrlich zu sein. Alle falsche Rücksichtnahme erschwert die Situation für die Kinder.
Fragen beantworten, wenn man es nicht kann, das auch ehrlich sagen. Miteinander sprechen, schweigen, weinen, ärgerlich sein.....Rituale bieten zum Erinnern, trauern.
Trauergruppen suchen und wenn vorhanden anbieten.
Es gibt wunderschöne Erinnerungsbücher für Kinder zum Selbstausfüllen um sich später an vieles zu erinnern was sonst verblasst.

Wir haben die Mama in Form einer Kerze mit in den Urlaub genommen. So war sie desöfteren mit dabei.

Es haben sich bereits 2 Gäste bedankt.

Beiträge: 452

Danksagungen: 609

Wohnort: Kreis Altenkirchen

Beruf: Verwaltungsangestellte

3

Sonntag, 21. August 2011, 12:45

Als meine Mutter gestorben ist waren meine Kinder 8 und 4. Sie waren oft bei der Oma und hatten ein gutes Verhältnis. Dann ging das alles ganz schnell. Innerhalb einer Woche war sie tod. Ich habe dann beschlossen das ich den Kindern sage was los ist und ihnen freistelle ob sie sie nochmal sehen wollen. Sie wussten das die Oma nicht mehr mit Ihnen sprechen kann, das sie ganz anders aussieht als vorher, aber sie wußten auch das es völlig ok ist wenn sie nicht it ins Krankenhaus wollen, das auhc dann niemand böse oder enttäuscht ist.

Sie wollten beide mit und gingen wesentlich lockerer damit um als ich e vermutet hätte. Sie haben sich verabschiedet und sie waren beide mit auf der Beerdigung.

Es haben sich bereits 3 Gäste bedankt.

Zur Zeit sind neben Ihnen 642 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

14 Mitglieder und 628 Besucher

airam, aufdemland, feels, Georg1211, Hannafee, hoppala_iez, jea, Karli, Lijana, Moni42, Rick, sonnenkinder62, Steffen40, thomas0123