Also gestern war der Termin bei der Heilpädagogin. Sie meinte er wäre ein
ganz normaler 3,5 jähriger Junge der es halt faustdick hinter den Ohren
hat. Sie denkt seine Aggressivität kommt daher, das er sich nicht traut
zu reden. Er traut sich nicht zu fragen oder ihr etwas zu erzählen und
sie denkt das läuft im Kindergarten genauso. Er denkt vielleicht das er
was falsch macht.
Und da er mit den Kindern nicht redet, bzw. mit der Erzieherin wird er
deswegen aggressiv. Muss jetzt den Antrag ausfüllen nochmal zum Arzt
gehen, der muss seinen Stempel drauf machen und dann gehen die nächsten
Termine weiter, sobald da Jugendamt dem zugestimmt hat, da das Jugendamt
eine solche Therapie bezahlt.
Einen anderen Kindergarten, findet sie nicht gut. Denn dort muss er sich
wieder an neue Regeln halten und wieder alles neu lernen.
Genauso meinte sie das die Monate in der Kleinkindgruppe ja was ganz
anderes ist, als die jetztige Gruppe, denn dort gelten andere Regeln,
dort sind andere Erzieherinnen und andere Kinder, da muss man eben von
vorne Anfangen.
Und das habe ich der Erzieherinen heute auch erklärt. Sie meinte das stimme nicht. Es geht einfach darum das für ihn eine große Gruppe nicht gut ist. Er soll doch einfach in einen anderen Kindergarten

Dann wäre das Problem nicht mehr da (wahrscheinlich meinte sie das sie dann das Problem nicht mehr im Kindergarten haben) Oh man das geht mir auf die Nerven. Einfach das Problem auf die Seite schaffen bevor man lieber dran arbeitet. Sie hat mich ja kaum ausreden lassen.
die Heilpädagogin meinte das wäre eben nicht so gut ihn einfach in einen anderen Kindergarten schicken, das wäre für ihn einfach nur eine Ablehnung. Und wenn ihm nicht schlecht werden würde, dann würde ich ihn wirklich in einen anderen Kindergarten schicken und denen hier mal richtig die Meinung sagen, das sie wirklich mal ein paar Fortbildungen brauchen....

Kinder einfach so abschieben, geht gar nicht. Mit Kindern muss man üben und lernen und nicht bei einem Problem wegschicken...