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6%

manchmal

92%

nein

2%

ja

Insgesamt 65 Stimmen
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von mona84

Gast

unregistriert

1

Freitag, 16. Juni 2006, 10:57

Ungewollt Kind unterwegs, Schwangerschaft zumutbar?

Grundsätzlich zu der Thematik, es gibt Fälle wo aus Leichtsinn, falschen Paretnereinfangsstrategien ungewollte Schwangerschaften nach erwünschter Sexulität die Folge ist.

Derzeit gibt es den für Frauen den straffreien Ausgang allein ohne Information des Ehemannes oder Vater der Kindes abzutreiben. Abwägung zwischen Lebensinteresse des Kindes und Freiheitsdrang der Mutter.

Ist es nicht denkbar und menschlich korrrekt auch dem Vater das Kind schon vor der Geburt die Adoption oder unwiederrufliche Erziehungszusage zu ermöglichen, dann wird der Alleinerziehender oder als Fremdgehergebnis nimmt es in seiner Familie auf.

Sind 4 - 5 Monate Hochschwangerschaft weniger zumutbar bei einer unerwünschten Mutterschaft als 20 - 25 Jahre ungewollt erziehungsrechtlose Unterhaltspflicht für den unehelichen Vater?

werner

Gast

unregistriert

2

Freitag, 16. Juni 2006, 11:13

RE: Ungewollt Kind unterwegs, Schwangerschaft zumutbar?

Tja, in Sachen Rechte und Pflichten bei ungewollten Schwangerschaften liegt noch einiges im Argen.

Ungewollte Schwangerschaften müssen nicht sein, es gibt heutzutage genügend Schutzmittel. Meist sind es fahrlässig eingegangene Schwangerschaften und diese sollten gesetztmäßig unter Strafe gesetzt werden, sofern schon bei Schwangerschaftsbeginn feststeht, das dieses Kind und die Mutter unmittelbar nach der Geburt vom Staat, bzw. Steuerzahlern mitfinanziert werden müssen.
Wenn man nicht in der Lage ist, sich ausreichend zu schützen, sollte man die Verantwortung dafür ausschließlich selbst übernehmen.
Der größte Coup ist es, wenn bereits HartzIV-Empfänger ein Wunschkind in die Welt setzen, das dann ebenfalls von der Allgemeinheit finanziert werden muss.
Simone

Gast

unregistriert

3

Freitag, 16. Juni 2006, 11:27

RE: Ungewollt Kind unterwegs, Schwangerschaft zumutbar?

Wenn es wirklich ein Wunschkind ist und dieses emotional und kräftemäßig die Eltern nicht überfordert, im Gegenteil die Eltern angemessen erziehen und betreuen, habe ich nichts gegen volle Sozialhilfe.

werner

Wer es für eine erfolgreiche Kindererziehung und Betreuung NUR an Geld mangelt, dann darf meiner Meinung nach jeder soviele Kinder haben wie er mag.

Eine weitere Bedingung:
Die Gesamtbevölkeurngszahl geht im Land zurück. Ich wünsche mir ein Deutschland mit eher 40 Mio statt 80 Mio Menschen, wer Schweden oder Neuseeland kennt weis warum!

Angelita

unregistriert

4

Freitag, 16. Juni 2006, 12:13

RE: Ungewollt Kind unterwegs, Schwangerschaft zumutbar?


Gast

unregistriert

5

Freitag, 16. Juni 2006, 12:32

RE: Ungewollt Kind unterwegs, Schwangerschaft zumutbar?

richtig soweit,
Aber warum sollte die Konsequenz des "ungewollten Risikos" für Frauen mit der Kindstötung vermeidbar sein? Eine merkwürdige Ansicht über Gleichberechtigung und -verpflichtung!

Gast

unregistriert

6

Freitag, 16. Juni 2006, 12:38

RE: Ungewollt Kind unterwegs, Schwangerschaft zumutbar?

In dem Moment, in dem Mann und Frau sich willentlich vereinen, sollten sie sich über die Konsequenzen im Klaren sein. Sowohl für den Mann, was die Zahlerei betrifft, als auch für die Frau, die die Risiken der Schwangerschaft eingeht. Da gibts kein Herausreden.
Und was die Fähigkeit, Kinder angemessen zu erziehen und betreuen, betrifft. Ich kann mir nur schwer vorstellen, das diejenigen, die ohne Nachzudenken, wie sie ihr Kind ernähren sollen, ein Wunschkind zeugen, der Lage sind, verantwortungsvoll die Erziehung zu übernehmen.
Simone

Angelita

unregistriert

7

Freitag, 16. Juni 2006, 18:59

RE: Ungewollt Kind unterwegs, Schwangerschaft zumutbar?

Das mag vielleicht sein, dass es Leute gibt, die das deiner und auch meiner Meinung nach nicht können, aber sie selbst werden das bestimmt anders sehen. Und es gibt auch mehr als genug Beispiele, die zeigen, dass gerade die Situationen, die sich nach einem vermeintlichen Wunschkind stellten, die Eltern zu äußerst verantwortungsvollen Menschen machte. Ich wehre mich gegen jede Form der Verallgemeinerung, des in- eine-Schublade-werfens, und das macht ihr hier in Perfektion!
Oder wusste einer von euch, bevor das erste Kind auf die Welt kam, was ihn wirklich erwartete? Hattet ihr auch nur den Hauch einer Ahnung, wie groß die Verantwortung, die man übernimmt, wirklich ist? Ich nicht!
Angela[addsig]

Doro75

unregistriert

8

Samstag, 17. Juni 2006, 13:43

RE: Ungewollt Kind unterwegs, Schwangerschaft zumutbar?

Ich finde, daß beide Seiten Verantwortung für ein Menschenleben tragen, wenn die Männer keine Kinder haben wollen, dann können sie genauso mitverhüten und dann nicht nur den Frauen die Schuld geben!! [addsig]

Gast

unregistriert

9

Samstag, 17. Juni 2006, 17:26

RE: Ungewollt Kind unterwegs, Schwangerschaft zumutbar?

Umgekehrt ist das Thema zu verstehen!

Ohne die Pflicht für Frauen die Väter (evtl. auch nur Ehemänner ) über die Schwangerschaft zu informieren erfahren manche Männer die (Stief)Väter sein wollen garnicht das sie es werden können!

werner

P.S.

Ich denke manche "ungeschützte" Nacht findet deashalb statt weil Männer Väter sein wollen und glauben in dem Bettpartner die dazu geeignete Frau gefunden zu haben!

Sie wollen aber Väter sein und nicht abgeschobende auschließlich Überweisungen ausstellende Unterhaltszahler!

Und drastisch ausgeprohen ( sehr böse ):
Es gibt Frauen die Bettsport als Hobby und Bezahlung fürs Ausgeführtwerden betreiben, dabei aber Männer mit einer vorgespileten Partnerschaftsbereitschaft täuschen.

Dass es Männer gibt die dieses "Spiel" auch beherrschen streite ich nicht ab.

Gast

unregistriert

10

Samstag, 17. Juni 2006, 19:19

RE: Ungewollt Kind unterwegs, Schwangerschaft zumutbar?

Ich finde es auch nicht richtig, das die Väter zwar die Pflicht haben, für das Kind finanziell aufzukommen, aber im Gegenzug kaum Rechte an dem Kind haben, nur weil sie mit der betreffenden Mutter nicht verheiratet sind. Die Väter sollten auch hälftiges Sorgerecht erhalten trotz fehlenden Trauscheins, der komischerweise nur in diesem Falle noch eine Rolle spielt.
Jetzt mag vielleicht der ein oder andere kommen und sagen, das manche Väter ja ihren finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen, aber das passiert auch bei verheirateten Vätern und ihnen wird deshalb das Sorgerecht nicht gleich entzogen.
Simone

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