Donnerstag, 24. Mai 2012, 09:57 UTC+2

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren
Gruppen

Gruppen und soziale Netzwerke nach Regionen und Themen
Regionale Gruppen

Urlaub Single mit Kind

Silvester 2011
30.12. bis 2.1.2012

Chat für Alleinerziehende

Du suchst Erfahrungsaustausch, oder willst gerne nette Leute kennenlernen? - Hier gehts zu unserem Chatroom.

Wer macht was?

airam
23.05.2012
um 10:27 Uhr
Guten Tag ... mal zum wachwerden für die Langschläfer oder zur willkommenen Abwechslung für die arbeitenden ... eine Kanne Kaffee
 
Was machen Andere?

Kontrollzentrum
Neue Benutzer

bellalu (Heute, 08:49)

Fenja73 (Gestern, 23:15)

kessi76 (Gestern, 16:46)

Vassilis (Gestern, 13:15)

sisani (Gestern, 10:55)

Umfrage

6%

manchmal

92%

nein

2%

ja

Insgesamt 65 Stimmen
Neu in der Galerie
von mona84

Gast

unregistriert

1

Donnerstag, 29. Juni 2006, 14:01

Wohnungen, Wohngemeinschaften

"Funktionierende" Familien wohnen mit 2 - 5 Kindern und zwei Erwachsenen in einer Wohnung, müssen dort Kompromisse eingehen betreff des Zusammenlebens, ergänzen sich andernseits bei Kinderbetreuung und Berufstätigkeit. Meistens bezahlen sie diese Wohnung auch aus eigenen Mitteln.

Die Betreuung EINES oder ZWEIER gesunder Kinder ist aber auch ekin Vollzeitjob, wer das behauptet kennt nicht die Leistung von Hausfrauen oder Hausmännern ( selten ) mit 4 - 6 Kindern.

Von daher wäre es richtig zumindestens sozialgeldbedürftigen "Alleinerziehenden" die also öffentliche Mittel beanspruchen zu 2 - 3 Erwachsenen und mit 3 - 5 Kindern größere Wohnungen/Häuser als Wohngmeinschaft anzubieten. Damit würden viele Kinderbetreuungsprobleme (Frühschicht, wer schickt die Kinder zur Schule etc. ) ebenso effektiv gelöst werden wie bei Ehepaaren.

Gast

unregistriert

2

Donnerstag, 29. Juni 2006, 14:06

RE: Wohnungen, Wohngemeinschaften

Also ich muß mal ehrlich eingestehen.
Ich würde nicht in eine WG ziehen wollen, nur um das Betreuungsproblem besser lösen zu können.

Ich würde meine Privatsphäre aufgeben, und gut funktionierende WG´s können kaum vom Staat angeboten werden.

Man kann nicht einfach fremde Personen unter ein Dach stecken.

Der Staat sollte Lösungen für bessere Betreuung bieten, so wie es sie überall in Europa gibt.

Und solange unser Arbeitsmarkt ist, wie er derzeit ist, können auch die AG machen was sie wollen, heißt AE´s gleich abstempeln, unflexible Arbeitszeiten etc.[addsig]

Wolke

Anfänger

Beiträge:

3

Donnerstag, 29. Juni 2006, 14:52

RE: Wohnungen, Wohngemeinschaften

Lieber Gast!

Also, ich möchte auch nicht in eine Wg ziehen. Vorallem nicht, wenn ich muss. In einer Familie wohnt man "freiwillig" zusammen. Jedenfalls die Eltern.

Zudem warum solllen wieder AEs den kürzeren ziehen? Sorry, ich habe mom einen Fulltime Job, da der KV sich nicht kümmert.

Wieso fängt man nicht an, solche Menschen (unterhaltspflichitge Vätern und natürlich auch Müttern) zur Verantwortung zu ziehen?

Auf welche Ideen manche kommen??? :-? :-?

Wolke, *kannnurmitdemkopfschütteln*[addsig]

Sabine62

Anfänger

Beiträge:

4

Donnerstag, 29. Juni 2006, 15:04

RE: Wohnungen, Wohngemeinschaften

Ich finde es mit den Wohngemeinschaften eigentlich nicht so schlecht.Ich habe z.B. keine Oma oder Opa die mich unterstützen könnten.
Es wäre zumindestens eine Alternative.Man müsste es ausprobieren, ob es funkioniert.


Es geht schleichend los,die Betreuung z.B. in Grundschulen abzuschaffen.
Man rechnet in den nächsten 2-6Jahren damit das die Klassen nicht mehr voll werden.Die Pädagogische Betreuung "Verlässliche Grundschule" wird im kommenden Schuljahr durch Lehrer aufgefangen.Und zwar arbeiten diese dann ca 30 Minuten gratis um ihren Job zu halten.

Wir die "Pädagogischen Mitarbeiter" die dieses von Anfang an aufgebaut haben dürfen jetzt nach und nach gehen ,oder für 20 Minuten arbeiten!!!
Aber dafür spart der Schulträger wieder etwas Geld.
Sparen am falschen Ende würde ich mal sagen.
Übrigens komme ich aus Niedersachsen.

Wo sollen denn auch die Mittel herkommen um die Betreuung der Kinder auszuweiten???

Besorgte Grüße einer Mutter von 2 Jungs.
Sabine62
[addsig]

Sabine62

Anfänger

Beiträge:

5

Donnerstag, 29. Juni 2006, 15:17

RE: Wohnungen, Wohngemeinschaften

Hallo Wolke,
das mit der Verantwortung der unterhaltspflichtigen Väter oder Mütter ist so eine Sache!!!!
Ich habe diesen Fall mit dem Vater meiner Jungs seid ca. 3 Jahren, ein Kampf um den nächsten.Ich weiß auch nicht was mich mehr geschafft hat,die Kämpfe um etwas zu ändern oder das ich mit den Jungs allein dastehe.

Deswegen verstehe ich was du meinst, aber wenn ein Vater oder Mutter nicht mehr will, weder zahlen noch die Verantwortung übernehmen, dann nehme er oder sie sich einen guten Rechtsanwalt und das wars....

Wirklich erreichen kann man nichts...
Entweder es ist ein Vater oder Mutter die zu ihren Kindern steht,auch wenn man sich getrennt hat oder man vergißt es.Man kann nichts erzwingen,nur versuchen das Beste daraus zu machen.Auch wenn es sehr schwierig ist.

Liebe Grüße
Sabine62[addsig]

Wolke

Anfänger

Beiträge:

6

Donnerstag, 29. Juni 2006, 15:28

RE: Wohnungen, Wohngemeinschaften

Hallo Sabine!

Mit Rechtsanwalt uns so ist mir schon klar. Finde nur, dass es keine Lösung ist, wenn man in eine WG als AE "muss". Da wird wieder bei den falschen geguckt und gespart.

Übrigens arbeiten meine Eltern (sind Lehrer) jetzt schon 2 Std gratis für den Staat. 2 Std, die meine Eltern mich weniger unterstützen können...

Wer freiwillg in eine WG ziehen möchte ist völlig ok. Man dürfte daraus nur kein Muss machen... Das waren meine Bedenken...

Wolke
;-) [addsig]

Sabine62

Anfänger

Beiträge:

7

Donnerstag, 29. Juni 2006, 15:40

RE: Wohnungen, Wohngemeinschaften

Hallo Wolke,

da geb ich dir Recht ein" Muß" darf es wirklich nicht sein.Das kann niemand von einem verlangen.


:roll:


Liebe Grüße
Sabine62[addsig]

Gast

unregistriert

8

Donnerstag, 29. Juni 2006, 22:04

RE: Wohnungen, Wohngemeinschaften

Nicht vergessen. Alleinerziehend hat auch etwas zu tun mit fehlender Kompromißbereitschaft im Zusammenleben mit einem Menschen, viel mit Egoismus, mal der Vater mehr, mal die Mutter mehr, mal beide. Dazu besteht aber der häufig geäusserte Anspruch die nachteiligen Konsequenzen aus dieser Haltung irgenwie vorhandenen Beziehungsunfähiigkeit oder -unwilligkeit soll der Staat finanziell ausgleichen. Also sollen kompromißbereite Eltern für die "Sturen" mitbezahlen! Auch eine Form von Egoismus!

Ein Krippeplatz ganztags kostet um die 18000€ im Jahr!

Scheidung und Trennung ist sozial sehr teuer und auch finanziell, also sollte man sich die leisten können und nicht andere Unbeteiligte damit belasten!

werner

Gast

unregistriert

9

Donnerstag, 29. Juni 2006, 22:17

RE: Wohnungen, Wohngemeinschaften

Hallo Werner,

also unsere Scheidung damals, haben wir bezahlt, nicht den Steuerzahler zahlen lassen ;-)

Und ich habe arge Bedenken, das ich mit einer Frau zusammen unter einem Dach klar käme.....

Da wäre ja Zickenalarm pur angesagt :-D [addsig]

Gast

unregistriert

10

Freitag, 30. Juni 2006, 07:50

RE: Wohnungen, Wohngemeinschaften

Wenn man die Ae-Mütter zwingen würde, sich zusammenzurotten, dann müsste man ja auch gerechterweise die Arbeitslosen, die vom Staat unterstützt werden, in einem Wohnheim sammeln.
Hätte dann aber auch den Vorteil, das sich da bei Mord und Todschlag die Zahl der zu Unterstützenden drastisch reduzieren würde. :-)...wäre ja mal eine Überlegung wert....
Simone

Zur Zeit sind neben Ihnen 195 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

9 Mitglieder und 186 Besucher

bellalu, Hannafee, mama_wonni, Mondaugenpiratin, Moni42, robeki, Steffen40, thomas0123, warlord0