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jea
24.05.2012
um 15:36 Uhr
so fg nun absichtlich noch mal in die küche flitz um eine extra grosse kanne kaffe zu holen dasvanilleeis und die erdbeeren lasse ich schon mal da
 
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6%

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2%

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Insgesamt 65 Stimmen
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von mona84

klaus2

Anfänger

Beiträge:

1

Montag, 5. Februar 2007, 08:26

Wie hättet ihr reagiert auf plötzliche Trennung?

Ich öffne jetzt nochmal einen Thread, um nicht zu wirr zu werden!
Bin seit 7 Jahren mit meiner Frau zusammen, seit knapp 2 verheiratet und einen sohn, 17 Monate!
Bis weihnachten letzten jahres war alles noch schön (jetzt mal von meiner seite aus gesehen), zwar seit der geburt unseres sohnes mehr "gefühlskalt und distanziert", aber wir dachten,das liegt am neuen Alltag, und wollten dran arbeiten!
Dann war meine Frau im Dez. 06 schon mehr distanziert, hat aber nie was gesagt, sie hätte halt depresionen, deshalb macht sie jetzt im Februar eine Therapie.
Wir hatten vor, Haus zu bauen, (wir dachten auch, vllt deshalb ists momentan schwiereger), unterschrieben im Dez. Notarverträge, Darlehensverträge, Grundstück haben wir schon länger!
Dann hab ich noch mein superauto verkauft, um einen Kombi zu kaufen, zum Hausbau, für die Familie usw., hab ich gern gemacht! Da wars 28.12.06!
Und dann ging unser Weihnachtsurlaub so dahin, bis wir abend mal ne Flasche Wein getrunken haben ,und sie mir sagte,es gibt nen anderen in ihrem Leben...aber nichts ernstes, sie verstehen sich nur gut, kennengelernt bei der Weihnachtsfeier anfang Dez.
Ich binaus alles Wolken gefallen, wir habens mehr oder weniger ruhig beredet, ich bin ein paar Tage weg, sie hat wieder angerufen,sie wolle die Familie ,macht schluß mit dem anderen, und wir arbeiten an unserer Beziehung!
Das ging 1 Woche gut, sie hatte schluß geamcht,er hats verstanden, aber an heilig 3 König (bei ner Flasche Wein) hab ich bisl gedrängt,wie sie unsere Zukunft nun sieht, und da sagte sie mir, sie habe ihn 2 Tage danach schon wieder angerufen, weil sie so unglücklich ist... :-(
Er wäre ihre große liebe, habe ihr die augen geöffnet,wie schön alles sein kann, bla bla...
Also worauf ich hinaus will, sie hat mich ja wochenlang angelogen, wir haben noch viel geld ausgegeben für den geplanten Hausbau und da Auto, und alles, obwohl sie es schon wußte, das sie nicht mehr will!!
Hab jetzt mal heimlich auf ihr handy geschaut (was ich noch nie gemacht habe!!), (weil sie es immer versteckt und lautlos macht), und sie hat innigsten kontakt mit ihm, er ist arbeitskollege,sehen sich jeden Tag,treffen sich im Keller, da waren viele Herztötende SMS drauf, und auch ,was sie zurückschreibt...
Also wir sind jetzt so verblieben, das ich (wenn ich einen Job in meiner heimatstadt habe) dorthin zurückziehe und eine Wohnung nehme, sie bleibt mit Michi in der jetzigen Wohnung, meldet sich alleinerziehen wegen mehr unterstützung, will auch die Krippe zahlen ,wo er nun hinkommt, 4 Tage die Woche, und ich kann in am WE haben und immer,wann ich will!
Dann hab ich zwar alles verloren, keine Wohnung, keinen Job, keine Liebe,
und sie hat alles ... :-x
Sie verdient auch besser als ich, deswegen ist die Lösung denke ich nicht so schlecht,
obwohls so sch... ist!!! :-(
Ich liebe sie ja noch, aber wenns ich nicht bin für sie, kann ich auch nix ändern, hab versucht zu kämpfen, aber dafür ists schon zu spät, der andere ist ihr Traummann usw usw...
Wie würdet ihr jetzt reagieren????
Auf Krieg gehen und das Sorgerecht wollen, oder sie ausziehen lassen (aber ich kann mir die miete nicht leisten 700euro), da ich seit nem Monat A-los bin, aber mich stark nach einem Job bemühe, aber dazu muß ich erstmal wissen, hier, oder in meiner Heimat!
Muß sie dann unterhalt an mich zahlen?Und die miete übernehmen?
Aber eigentlich gefällt mir der Gedanke mit unserer Einigung ganz gut, bin aber immer schon zu gutgläubig gewesen, deshalb meine Zweifel und meine Frage an euch, wie reagiert ihr, wenn euch sowas passiert??

Danke!!![addsig]

Goldauge

Anfänger

Beiträge:

2

Montag, 5. Februar 2007, 10:18

RE: Wie hättet ihr reagiert auf plötzliche Trennung?

Hm, die Regelung, dass Du Deinen Sohn am Woe bekommst und "immer, wann Du willst" kommt mir ein bißchen vage vor. Besser, ihr macht Euch nochmal Gedanken drüber, wie das genau ablaufen soll. [addsig]

Gast

unregistriert

3

Montag, 5. Februar 2007, 11:06

RE: Wie hättet ihr reagiert auf plötzliche Trennung?

Mir bleibt ja sonst nix anderes übrig, denn wenn ich wieder heimziehe, sind 60 km zwischen uns, und die kann ich nicht jeden Tag fahren! Also hol ich ihn am WE zu mir,dachten wir uns!
Oder ich stell mich auf stur, lass sie ausziehen (sie will ja die Trennung), und verlange unterhalt für michi und mich, und bleib in der wohnung,ist das besser????

Gast

unregistriert

4

Montag, 5. Februar 2007, 15:36

RE: Wie hättet ihr reagiert auf plötzliche Trennung?

Also ich an deiner Stelle würde darum kämpfen, den Kleinen bei mir haben zu können, allerdings nicht in dieser großen Wohnung, die du ja nicht bezahlen kannst.
Im Prinzip geht es doch eigentlich nur darum, ob du dich für stark genug (in jeder Beziehung) hälst, um deinen Sohn alleine großzuziehen. Denn "Geldsegen" alleine würde dir auch net helfen, es kommt auf deine Kraft an, die ganzen Hochs und Tiefs durchzustehen, die dann noch auf dich zukommen - und das sind nicht immer nur finanzielle Probleme. Ein Kind alleine groß zu ziehen erfordert viel viel mehr als es mit allem Nötigen zu versorgen. Da gibts auch viele großen Einschnitte, an die du jetzt vllt noch gar nicht denkst. Eine neue Partnernin z. B. ... viele Männer/Frauen sind nicht unbedingt scharf auf nen Partner mit "Anhang". Du wirst für die nächsten Jahre immer deinen Urlaub kindgerecht planen müssen ... du wirst von vielen vllt belächelt werden, weil du lieber dein Kind groß ziehst als arbeiten zu gehen ... du wirst Schwierigkeiten haben einen neuen Job zu finden, denn AE sind nicht unbedingt die erste Wahl bei Arbeitgebern .... usw. usw...
Die Liste ließe sich noch endlos fortsetzen, aber über ALLE diese Sachen solltest du dir gründlich Gedanken machen, bevor du dich entscheidest deinen Sohn zu dir zu nehmen.

Sorry wenn ich das so sage, aber du kommst mir noch ziemlich verunsichert vor, was ja auch anhand der Situtation kein Wunder ist, also bitte nicht als Kritik verstehen.
Du solltest dir nur genügend Zeit nehmen in Ruhe nachzudenken, oder vllt auch eine Liste aufzustellen, ob du denkst die Sache "durchziehen" zu können oder eher nicht.
Und nur ALLEIN darauf kommt es an! - wenn du das wirklich willst, dann scheust du dich auch nicht gegen deine Frau "anzutreten", weil du dir dann sicher bist, euer Kleiner ist bei dir in besten/besseren Händen.

Ich hoffe ich konnte dir ein paar Gedankenanstöße geben und hoffe du kommst zu einem guten Ergebnis für dich/euch.

Alles Gute dir

Claudia (Amazone, mal wieder nicht eingeloggt) :roll:

Gast

unregistriert

5

Montag, 5. Februar 2007, 15:39

RE: Wie hättet ihr reagiert auf plötzliche Trennung?

Nachtrag noch von mir:

Ich persönlich würde auch eher wieder in die Gegend meiner Eltern ziehen, denn da hättest du dann Hilfe und Unterstützung von Familie und Freunden, was für AE in meinen Augen das A und O ist, wenn du nicht bald komplett überlastet sein willst.

Claudia

Gast

unregistriert

6

Montag, 5. Februar 2007, 15:45

RE: Wie hättet ihr reagiert auf plötzliche Trennung?

Ja, ich bin verunsichert, wenn innerhalb von einem Monat alles zusammenbricht!!
Aber ich hab vllt immer noch die Hoffnung, daß sie wieder zur Besinnung kommt, denn ich weiß von ihrer Mutter, daß sie das schon öfter in ihrem Leben gemacht hat, eine Beziehung eingehen, und wenns wirklich ernst wird, einfach alles wegwerfen und davonlaufen!
Deshalb bin ich vllt so unsicher,da ich eigentlich keinen entgültigen Schluß will, und sie vllt auch nicht!
Aber deshalb muß ich jetzt an der Situation etwas ändern, denn nur daheim rumsitzen und darauf warten, das sie wieder zurückwill, kann ich nicht!
Und einfach ein Monat weg geht auch nicht, da ist ja noch mein kleiner, und mitnehmen istzu streßig, und sie hätte dann nochmehr zeit mit ihrem Typen...

Gast

unregistriert

7

Montag, 5. Februar 2007, 19:13

RE: Wie hättet ihr reagiert auf plötzliche Trennung?

Hallo Klaus,

ich denke, ihr solltet euch noch einmal grundsätzlich Gedanken machen zu eurem jetzigen Beziehungszustand, denn mit der Trennung kommt wahrscheinlich noch einiges an finanziellem Gerangel auf euch zu....

Zunächst stellt sich für mich die Frage, wie euer Sohn zur Zeit bzw.vor deiner Arbeitslosigkeit betreut wird/wurde. Fakt ist, dass ihr zwar gemeinsames Sorgerecht haben werdet, aber derjenige, bei dem das Kind nicht wohnt, dann barunterhaltspflichtig wird.
Habt ihr euch auch schon mal Gedanken gemacht, wie es nun mit dem geplanten Haus und Darlehensverträgen weitergehen soll? Möglicherweise könnt ihr noch vom Notarvertrag zurücktreten, aber mit einer Entschädigungszahlung rechnen müssen. Wer trägt diese Kosten?

Für mich ist auf jeden Fall klar, dass du deine Frau wohl nicht wirst zurückgewinnen können, denn, wenn sie, wie du schreibst, schon in solchen Situationen "gekniffen" (s.Film "Die Braut, die sich nicht traut.."), dann wird sie immer wieder "gehen". Das wäre für mich persönlich keine Basis für eine Familienbeziehung...

Weiter schreibst du, dass du seit 1 Monat arbeitslos bist....Wie sind die Chancen am "alten Wohnort" einen neuen Job zu finden....Könntest du zur Zeit Erziehungsurlaub beanspruchen, wenn du es wolltest?

Vielleicht denken jetzt einige hier: wie kann man nur sowas schreiben, aber ich persönlich finde den Kontakt zwischen Eltern(egal ob Vater oder Mutter) und Kindern gerade in den ersten 3 Lebensjahren sehr wichtig und prägend. Dabei möchte ich jetzt nicht negativ gegen die Krippen sprechen....aber bei allen negativ geschriebenen Einschnitten seitens meiner Vorschreiberin Claudia sind Kinder für mich nach wie vor eine Lebensbereicherung, die ich mit meinen beiden Kindern nicht missen möchte....

Ich wünsche dir sehr, dass du für dich und deinen Michi die richtige Lösung und Entscheidung findest....

LG
die Minniemaus

Gast

unregistriert

8

Montag, 5. Februar 2007, 21:13

RE: Wie hättet ihr reagiert auf plötzliche Trennung?

Hallo Minimaus,

ich glaube du hast da etwas schwer missverstanden in meinem Posting!
Für MICH persönlich sind diese von mir aufgeführten Dinge keineswegs negativ, denn sonst wäre ich schließlich nicht auch eine alleinerziehende Mutter und hätte lieber meinem Ex die Kinder überlassen.
Allerdings sind Kinder eben NICHT NUR eitler Sonnenschein und ich glaube es wird bei jeder Mutter/Vater (einschließlich dir) schon Situationen gegeben haben, wo man sich doch gerne an sein Singleleben zurückerinnert hat. Was ja nicht heißt, dass man seine Kinder nicht liebt. Aber wie alles im Leben hat eben auch Kindererziehung seine zwei Seiten. Und AE bekommen diese zwei Seiten meistens sehr geballt zu spüren, da ja kein Partner da ist, mit dem sie diese zwei Seiten teilen können.
Und schließlich sind Kinder auch kein Haustier, was man im schlimmsten aller Fälle notfalls ins Tierheim bringen kann (auch wenn ich das verantwortungslos finde).
Und da Klaus doch noch sehr verunsicher ist in jede Richtung, denke ich, dass es nicht falsch ist, ihn auch an die "negativen" Seiten des Alleinerziehens zu erinnern. Denn das ist alles andere als einfach oder ein Honigschlecken.
Und nur DAS wollte ich damit ausdrücken! Auf gar keinen Fall wollte ich damit Kinder an sich negativ darstellen. Ich hoffe ich konnte das Missverständnis aufklären.

Viele Grüße

Claudia
------------------------------------------------------------------------------

Hallo Klaus,

ich kann deine Verunsicherung gut verstehen, ich weiß wie sich das anfühlt. Bei mir brach nicht innerhalb eines Monats alles zusammen sondern innerhalb einiger Minuten.
Aber wie du schon selbst sagtest, nur rumsitzen und grübeln und traurig sein bringt in dem Fall leider gar nix.
Ich denke, das Wichtigste bei der Sache ist wirklich, dass du dir selbst im Klaren darüber bist, wie es in Zukunft bei euch weiter gehen soll.

1. Nochmaliges Gespräch zur Klärung ob nun endgültige Trennung seitens deiner Frau oder nicht
2. Dann Termin beim Anwalt oder Notar für ein Infogespräch über die verschiedenen Möglichkeiten
3. Entscheidung deinerseits, ob nach der Trennung du euern Sohn großziehen möchtest oder nicht. Vllt auch noch zusammen in Gesprächen mit deiner Familie/Freunden, die dir ja dann evtl. zur Seite stehen.

Das sind so erst mal die groben Pfeiler, bis ins Detail lässt sich alles sowieso im voraus nie planen, weil es oft etwas anders kommt als man es sich vorgestellt hatte.

Ich hoffe ich bin dir jetzt nicht zu nahe getreten, aber ich weiß in welch schwammigem Zustand man sich da befindet (wie wohl die meisten hier) und dass man erst mal im "Nebel des Schocks" kein Land mehr sieht.

Lieben Gruß und alles Gute

Claudia

klaus2

Anfänger

Beiträge:

9

Dienstag, 6. Februar 2007, 07:51

RE: Wie hättet ihr reagiert auf plötzliche Trennung?

Hallo, danke für deinen Beistand,tut gut!
Haben uns gestern noch lange unterhalten, aber mit uns beiden gibts nix mehr... :-(
Keine Chanche, sie kennt den anderen schon knapp ein halbes Jahr, und das soll er sein!
Habs akzeptiert, werde mir jetzt eine Arbeit in der Heimat suchen, und sie will auch ausziehen, näher an meinen neuen Ort, (ca 20 km auseinander), dann können wir beide uns mehr um Michi kümmern, find ich ganz gut!
Denn mit ihrer Familie hatte sie schon immer Probleme, und die sind jetzt gar nicht mehr gut zu sprechen auf sie, deshalb hält sie hier auch nix mehr.
Und ich such mir Arbeit von Mo-Do, sie arbeitet Di-Fr, dann ist er auch nur 3 Tage in der Krippe.
So ist der aktuelle Stand. Aber morgen haben wir einen Termin beim Jugendamt,dann wird weiteres beredet!
Aber es tut weh, hier abend mit ihr zu sein, sie noch zu lieben, aber es ist vorbei, das finde ich nicht leicht, obwohl es jeden Tag leichter fällt, ich esse langsam wieder was, kann schon wieder 3 Std jede nacht schlafen, muß nicht mehr nur heulen...[addsig]

Dajole

Anfänger

Beiträge:

Wohnort: Rhede

Beruf: Angerstellte

10

Dienstag, 6. Februar 2007, 22:05

RE: Wie hättet ihr reagiert auf plötzliche Trennung?

Hallo Kluas, ich habe vor gut einem Jahr ähnliches mitgemacht. Haus gekauft, alles für die Renovierung geordert und dann kam von einem Tag auf den anderen das aus. Er sagte nur unsere Ehe sei beendet, aber ich schaffe das schon und er wolle, dass ich das Haus für die Kinder behalte. Dann war er weg und ich konnte Anwalt, Notar, Banken,,, alles regeln, obwohl ich kaum einen zusammenhängenden Satz sprechen konnte. Es ging dann aber irgendwie und ich habe alles sehr schnell geregelt, was mir wieder Sicherheit gegeben hat! Mit den Kindern läuft es auch ganz gut, obwohl er jetzt 100km weit weg beid er neuen wohnt. Heute kann ich sagen es war extrem wichtig alle Formalitäten schnell zu regeln. Noch wichtiger ist es aber sich weiterhin geminsam um die Kinder zu kümmern. Es tut verdammt weh, manchmal immer noch, aber die Kinder danken es mir! Kopf hoch, tu was du tun musst, das lenkt ab und macht alles schneller erträglich.

Viel Glück, Mut, Courage und starke Nerven

PS Du brauchst unbedingt einen guten Anwalt, der dich vernünft berät, schnell, die Kooperationsbereitschaft deiner Frau wird vielleicht nachlassen, wenn das schlechte Gewissen nicht mehr da ist.[addsig]

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