Hallo Smillingcat,
herzlich Willkommen hier im Forum.
Hm...ich denke da eher wie Anna. Verweigerung würde noch mehr zu verhärteten Fronten führen.
Das Problem ist nicht, dass der Vater (ob stolz oder nicht) das Kind überhaupt nicht mitnehmen soll, nur jetzt noch nicht. Jetzt ist es ja doch so, dass die Kleine spätestens alle 2-3 Stunden Hunger hat und bei ihn kommt ja nichts :-D
smillingcat
Wo ist das Problem? Dann kann Vater doch das Kind für 2 Stunden mal spazieren fahren? Und die Möglichkeit des Milchabpumpens gibt es auch für den Notfall noch, das Kind vor den 2 Stunden mal hungert.
Ich denke, Deine Schwester sollte ruhig annehmen, das der Vater sich kümmern will, und dieses ihm auch zutrauen. Denn selbst Mütter haben keinerlei Erfahrung mit der Säuglingspflege o.ä.....und müssen sich alles instinktiv selber anlernen ;-)
und erst wenn das Kind älter ist kann er es mitnehmen (auch zur Oma, die hat auf dem Grundstück meiner Schwester nämlich Zutrittsverbot, genau wie die Tante).
Gruß
smillingcat
So diktiert die Mutter dem Vater ja schon richtig etwas vor, und zwar das, wie sie will, wie es zu laufen hat. Aber nicht zu vergessen, das er der Vater ist. Und auch nicht nur als Zahlvater gesehen werden wollte, der sich ansonsten ohne Einschränkung den Willen der Mutter zu fügen hat.
Solche Grundeinstellungen finde ich grundsätzlich schade. Gerade die ersten Monate/Jahre sind sehr wichtig, für eine Bindung....nicht nur zwischen Vater und Kind, sondern auch zu den Großeltern.
Deine Schwester sollte sich doch etwas kompromißbereiter zeigen. Dem Vater auch zugeständnisse machen. Und die 2 Stunden freie Zeit einfach mal für sich genießen.
[addsig]