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jea
24.05.2012
um 15:36 Uhr
so fg nun absichtlich noch mal in die küche flitz um eine extra grosse kanne kaffe zu holen dasvanilleeis und die erdbeeren lasse ich schon mal da
 
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von mona84

münchnerin-26

Anfänger

Beiträge:

1

Freitag, 31. August 2007, 09:56

Einem babysitter vertrauen?

Hallo an alle,
bin 26 jahre alt und seit einem jahr alleinerziehend.Ich hätte eine frage an euch,jetzt kommt ja die wiesn,und mir ist es aber zu wenig nur 2 mal dahin zu gehen.Ich kann nur an insgesammt 2 tagen dahin gehen,weil der vater von meinem sohn den kleinen nur alle 14 tage nimmt,er macht da auch keine ausnahme.
Sonst habe ich noch nie einen babysitter in anspruch genommen.
Jetzt die frage ,wie soll ich einem babysitter vertrauen können?Darf ich mir seinen ausweis zeigen lassen?Wie kann ich sicher sein,das mein kind in guten händen ist bei jemandem fremden?ich wohne in münchen.Hat jemand erfahrung und kann villeicht sogar einen babysitter empfehlen.Danke!!!
[addsig]

Gast

unregistriert

2

Freitag, 31. August 2007, 12:32

RE: Einem babysitter vertrauen?

Hallo und herzlich Willkommen hier im Forum.

Ich finde es gut, das Du Dir überlegst einen Babysitter zu nehmen, um selber nicht zu kurz zu kommen.

Tja....wie findet man den richtigen?

Gibt es bei Euch soetwas wie Familienbildungszentrum?
Die "bilden" nämlich Babysitter aus, und vermitteln auch diese. Das sind dann keine Erwachsenen, sondern Kinder/Teenies, die sich ihr Taschengeld aufbessern wollen.


Wichtig ist dann natürlich auch (finde ich jedenfalls) das die Sympathie zwischen Euch und natürlich auch zum Kind stimmt.

Also ich würde auf jeden Fall vor dem abendlichen aufpassen, beide schon mal aneinander gewöhnen lassen.[addsig]

mausis

Anfänger

Beiträge:

3

Freitag, 31. August 2007, 15:16

RE: Einem babysitter vertrauen?

Hallo
Leider bin ich nicht aus der gegend wo du her kommst,und kann dir deshalb keinen babysitter empfehlen.
Es gibt aber im internet ne seite wo du mal rein schauen könntest:
www.babysitter.de
vielleicht gibts da ja nen passenden babysitter.
wie auch aninjha schon sagte würde ich aber schon vorher den kontakt zwischen deinem kind und dem babysitter aufbauen.

übrigends in den tageszeitungen suchen auch immer wieder leute nen job als babysitter.
liebe grüsse
mausis :-) [addsig]

münchnerin-26

Anfänger

Beiträge:

4

Freitag, 31. August 2007, 16:53

RE: Einem babysitter vertrauen?

danke für die tipps,das beatwortet allerdings nicht meine frage mit ausweis vorzeigen.Ausserdem würde ich erst weggehen wenn mein kind schon schläft also müsste der babysitter nichts tun ausser da zu sein.Mein kind weiss ja nicht wer da ist wenn es schläft.Ich habe nur angst davor das villeicht sich jemand vor hat ein kind zu entführen anstatt darauf aufzupassen....

bitte nochmals lesen[addsig]

Gast

unregistriert

5

Freitag, 31. August 2007, 17:02

RE: Einem babysitter vertrauen?

Zitat von »münchnerin-26«


Mein kind weiss ja nicht wer da ist wenn es schläft.Ich habe nur angst davor das villeicht sich jemand vor hat ein kind zu entführen anstatt darauf aufzupassen....

bitte nochmals lesen


Hm....und wenn es wach wird, aus welchen Gründen auch immer kann es mal passieren, soll ein absolut fremder Mensch vor dem Kind stehen?

Zitat von »münchnerin-26«


Ich habe nur angst davor das villeicht sich jemand vor hat ein kind zu entführen anstatt darauf aufzupassen....

bitte nochmals lesen


Das wird durch Vorlage des Ausweises auch nicht ausgeschlossen sein, oder?

Ich denke, Du solltest Dich wie oben schon geschrieben, an eine Familienbildungsstätte wenden, oder andere Intitutionen.
Die führen Daten etc.

Denke, mit denen ist man auf der sichersten Seite.

Oder kennst Du keine Mädels (Nichten, Kinder von Bekannten) die Dein Vertrauen hätten?[addsig]

werner

Anfänger

Beiträge:

Wohnort: als Preusse in Bayern

Beruf: Elektroniker

6

Freitag, 31. August 2007, 21:51

RE: Einem babysitter vertrauen?

Reicht nicht zweimal Oktoberfest?

Meinst du nicht auch dass sich Münchener Eheppare mit Kindern auch nicht mehr als 2 Wiesenbesuche leisten können? Wenn bei den Lebenhaltungskosten Wiesenbesuche überhaupt drin sind!

Frag mal was z.B. ein qualfizierter Elektriker in München am Krankenhaus, im Handwerk oder bei den Stadtwerken netto verdient, was nach Miete übrig bleibt: Ob das für 2 mal Bbysitter und Wiesenkosten reicht ( oder Fahrakrte für die Oma die zum Betreuen kommt )

Wer Gleichberechtigung als Thema sieht, dann examinierte Krankenschwester und Hausmann mit Kleinkindern

werner![addsig]

Taaboo

Anfänger

Beiträge:

Wohnort: schweinfurt

7

Freitag, 31. August 2007, 22:08

RE: Einem babysitter vertrauen?

irgendwie muss ich werner recht geben.andere können gar nicht, sei es aus zeitmangel.oder wegen den kindern oder aber wegen dem geld.außerdem ist es nun mal so ,wenn man alleinerziehend ist dann bleibt nun mal einiges auf der strecke womit es sich aber leben läßt ...(wenn man es denn akzeptiert).die eigenen interessen stehen immer hinten an wenn man kinder hat und da spielt es keine rolle ob alleinerziehend oder nicht.es ist eben nun mal so!

lg andrea[addsig]

Gast

unregistriert

8

Samstag, 1. September 2007, 03:19

RE: Einem babysitter vertrauen?

Also hier stand doch nicht der Faktor Geld zur Frage, oder habe ich total was verpeilt?

Ich finde es absolut okay, und uneigennützig, wenn Mutter sich etwas für ihr Ego gönnt, und danach gut zufrieden ist.

@Taaboo

natürlich bleibt mit Kindern was auf der Strecke............egal ob alleinerziehend oder nicht.

Wie oder was ein jeder sich für sich und seine Bedürfnisse herausfiltern will, und wenn halt ae, mit 26 und sagt: Mir reicht 2 mal Wiesn nicht, dann find ich es 1000 mal besser, als mit 26 zu vergramen, in den eigenen 4 Wänden, weil die Gesellschaft sagt: Du bist nun Elternteil, und leb damit.

Hört sich für mich an wie: Schaufel schon mal Dein eigenes Grab.

Gerade ae´s sollten, und müssen sich Freiräume schaffen, im Rahmen der eigenen Bedürfnisse, so fern wie möglich, um einigermaßen ausgeglichen fertig zu werden.

Das Kind interessiert nicht die Quantität, sondern die Qualität, mit dem die Zeit mit ihm verbracht wird.

Meine Meinung.

[addsig]

werner

Anfänger

Beiträge:

Wohnort: als Preusse in Bayern

Beruf: Elektroniker

9

Samstag, 1. September 2007, 07:58

RE: Einem babysitter vertrauen?

Was soll der Blödsinn "Grab schaufeln"?

Mit dem Vater oder Mutter werden und bleiben ist eben nun mal eine Linie unwiederuflich überschritten. Und es dürfte grundverkehrt sein sich in der Lebensplanung und -gestaltung an hedonistischen kinderlosen Singles zu orientieren.

( Man(n) oder frau kann sich dafür entscheiden, dann aber bitte komnsequent und nicht jammern wenn in 10 - 20 Jahren später der Zubg "biologisch" abgefahren ist und der Staat später steuerlich sehr hart zuschlagen wird um den finanziellen Ausgleich zwischen Kinderlosen und Eltern herzustellen! )

werner


Zum Denkanstoss: Kinder, Rente, eine Geschichte, die politische Aufgabe der Zukunft:

Es waren einmal 2 Paare, ähnlicher Ausbildung in soliden Brot- &
Butterberufen.

Paar A, hatte keine Kinder, beide arbeiteten in ihren Berufen um die
47 Jahre, als Rentner bekommen sie je 1100¤ + 200¤ Betriebsrente. Da
sie weder luxirös lebten noch übertrieben sparsam konnten sie
insgesamt 2 Wohnungen erwerben und vollständing abzahlen, eine zum
Bewohnen eine "wegen der Steuer" zum Vermieten und "Abschreiben".
Daher wohnten sie als Senioren mietfrei und hatten durch die
2.Wohnung noch weitere 400¤ Nettoeinnahmen. Als Rentnerpaar also
insgesamt 3000¤ monatlich verfügbar.

Paar B, hatte 4 Kinder, einer der beiden war ca. 13 Jahre
Vollhaushalt und weitere 6 Jahre halbtags tätig. Die Rente für beide
beträgt daher einmal 1100¤+200¤ Betriebsrente und für die
"nichtvollarbeitende" Hausfrau inkl. Kindererziehungszeitzuschlag um
die 600¤, zusammen also 1900¤¤ , da aber bei 4 Kindern die
Hausfinanzierung nie drin war bezahlen sie als Rentner ca. 400¤
Kaltmiete an Paar A. Es bleiben also für das Elternpaar 1500¤ nach
Miete. ( mit vielen Jahren Externberufsunterbrechung und
Halbtagstätigkeit bleiben ja eher die weniger attraktiv bezahlten
Stellen nur verfügbar).

Achso, Paar B nam noch für ca. 8 Jahre einen Betreuungsbedürftigen
Elternteil in ihrem Haushalt auf, ersparte dem Großvater ein fades
Heimleben und der Pflegeversicherung viel Geld. Die hat damit mehr
verfügbar für Paar A, da die keine Kinder haben und deshalb
statistisch gesehen eher teure Fremdbetreuung brauchen.

Frage, hat Paar A in seinem Leben doppelt soviel geleistet wie Paar
B?
Ist die Erziehung, Pflege und Betreung von vier Kindern keine
Lebensleistung?

[addsig]

Gast

unregistriert

10

Samstag, 1. September 2007, 08:34

RE: Einem babysitter vertrauen?

Zitat von »werner«

Was soll der Blödsinn "Grab schaufeln"?

Mit dem Vater oder Mutter werden und bleiben ist eben nun mal eine Linie unwiederuflich überschritten.



Also sorry. Sicher ist das Eltern werden etwas fürs Leben.

Heißt aber nicht, alles für immer aufzugeben, und 24 Stunden fürs Kind da zu sein. Egal ob Ae, oder nicht.

Sorry Werner, wenn Du es so siehst, und die letzten 30 Jahre, ausser zur Arbeit, nie ohne Kind(er) mal raus warst, Partnerschaft gepflegt hast, dann wundern mich so einige Statements von Dir so überhaupt nicht mehr :roll: , noch weniger die hohe Anzahl Deiner Scheidungen.


Du propagierst uns doch immer, uns "Väter" für die Kinder zu suchen. Die klingeln aber nicht einfach an unseren Türen an :roll: , und auch nicht unbedingt bei den 2 malen, die TS auf die Wiesn will. Alles oder jeden lesen wir ja nun auch nicht von der Strasse auf :roll: :roll: :roll: [addsig]

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