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so fg nun absichtlich noch mal in die kĂŒche flitz um eine extra grosse kanne kaffe zu holen dasvanilleeis und die erdbeeren lasse ich schon mal da
 
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von mona84

Goldauge

AnfÀnger

BeitrÀge:

1

Sonntag, 4. November 2007, 20:22

Betreuter Umgang

Hi,

hat jemand Erfahrung mit betreutem Umgang?[addsig]

SiggiW

AnfÀnger

BeitrÀge:

2

Sonntag, 4. November 2007, 22:53

RE: Betreuter Umgang

Hi Goldauge,

ja, aber nicht sehr viel.

Was wilslt Du denn wissen?

GrĂŒĂŸe Siggi[addsig]

Goldauge

AnfÀnger

BeitrÀge:

3

Donnerstag, 8. November 2007, 13:26

RE: Betreuter Umgang

Bei uns soll das jetzt so laufen, dass ich meine Tochter (15 Monate) dort lasse und der Vater sie besuchen kommt. NĂ€chste Woche soll es soweit sein, aber leider hat die Eingewöhnung nicht geklappt - meiner Meinung nach. Ich habe sie einmal fĂŒr 1/2 Stunde allein dortgelassen (vorher war ich immer dabei, .ca 5-6 Mal), das hat geklappt, aber die letzten 2 Male wollte meine Tochter nicht von meinem Arm weg und hat, als ich kurz weg war, die ganze Zeit laut geweint. Jetzt hab ich verstĂ€ndlicherweise ein gaaaanz blödes GefĂŒhl, sie nĂ€chstes Mal dortzulassen. Sie ist auch noch zu klein, als dass ich ihr erklĂ€ren könnte, dass ich bald zurĂŒckkomme. Überlege, mich einfach querzustellen bzw. anzubieten, selbst auch dazubleiben, wenn er kommt. Mir kommt es nur darauf an, dass ich nicht mit IHM allein sein muss, sondern dass jemand drauf guckt, was er so macht. Mitgeben wĂŒrde ich sie ihm sowieso nicht, er ist AuslĂ€nder, Aufenthaltserlaubnis ist in der Schwebe, spricht kaum deutsch...
Dazu kommt, dass ich mit dieser Frau vom betreuten Umgang persönlich nicht klarkomme - sie behandelt einen wie eine Verbrecherin, will mir dauernd Vorschriften machen, wie ich mit meiner Tochter umgehen soll. Ich hab einfach ein ganz mieses GefĂŒhl bei der Sache. Aber den Umgang verweigern kann ich nicht... will ich auch nicht, ich will es wenigstens probieren. Also, was kann ich tun??[addsig]

SiggiW

AnfÀnger

BeitrÀge:

4

Donnerstag, 8. November 2007, 14:00

RE: Betreuter Umgang

Hallo Goldauge,

mmhhhh .... hört sich nicht so gut an.

Ich weiß - ehrlich gesagt - gar nicht, was ich Dir raten kann.

Langfristig ist es mit Sicherheit gut fĂŒr das Kind, wenn es regelmĂ€ĂŸig Kontakt zu seinem Vater hat (außer er ist wirklich eine Gefahr fĂŒr das Kind - kann ich aber nicht abschĂ€tzen).

Angesichts des Alters Deiner Tochter wĂŒrde ich noch - solange sie so weint, wenn Du gehst - dort bleiben. Ich weiß aber nicht, inwieweit Du das durchsetzen kannst / darfst.

Bei mir ist die Situation ganz anders und nicht vergleichbar. Der betreute Umgang hat nur 1-mal stattgefunden wegen langer Besuchspause zwischen Vater und Kind.

Vielleicht können noch andere hier im Forum ein paar Tipps geben.

Alles Gute!
Siggi[addsig]

Goldauge

AnfÀnger

BeitrÀge:

5

Donnerstag, 8. November 2007, 20:35

RE: Betreuter Umgang

Hi Siggi,

danke fĂŒr Deine Antwort! Du hast Recht, ich kann einfach nicht gehen, wenn sie weint. Die Situation ist total zum K...!
Naja, bisher hat er sich in sehr negativem Licht dargestellt, mal sehen was draus wird.

Lg Goldauge[addsig]

Mariechen

AnfÀnger

BeitrÀge: 1

Beruf: Erzieherin&MotopÀdin

6

Freitag, 9. November 2007, 12:28

RE: Betreuter Umgang

Hallo Goldauge!
Ich kenn euch nicht und eure Situation auch nicht aber ich möchte meine Gedanken die ich habe wenn ich Deine Zeilen lese trotzdem los werden. Nur um Dir denkanstĂ¶ĂŸe zu geben, dir zu helfen und ganz bestimmt nicht um Dich anzugreifen, wie es hier ja schonmal öfter vor kommt!
Du schreibst, das deine Maus weint wenn du weggehst, weint sie denn dann die ganze Zeit, oder hört sie auf sobald Du zur TĂŒr raus bist? Wie ist denn der Vater so zu dem kind, ist er fĂ€hig den Kind trost zu spenden? Ich meine, er ist AuslĂ€nder, Aufenthaltserlaubnis ist in der Schwebe, spricht kaum deutsch...heißt ja nicht das er kein guter Vater sein kann. Klar verstehe ich das du nicht dein weinendes kind zurĂŒcklassen möchtest, aber lass die beiden doch erstmal freundschaft schließen. Sperrt er sich denn dagegen das du dabei bleibst? Wenn das so ist biete ihm doch an wenigstens in der Wohnung zu bleiben, leg dich hin und lese ein Buch oder bĂŒgel...oder quatschst mit ner Freundin wenn du nicht allein mit ihm sein willst! Gib ihm ne Chance, fĂŒr die kleinen MĂ€use ist es so wichtig die eigenen Wurzeln zu kennen. Ich verstehe Deinen Klos im Bauch und Deine Sorgen auch, gib den beiden Zeit sich kennen zu lernen und vor allem versuche dir deine unguten GefĂŒhle deinem Kind gegenĂŒber nicht anmerken zu lassen. Kinder sind so feinfĂŒhlig, wenn du deinem Kind schon vermittelst, dass es nicht O.K. ist beim Papa zu sein ist es klar, dass es selbst auch unsicher wird und anfĂ€ngt zu weinen.
Von mal zu mal wird der Klos kleiner werden und eines Tages freust du dich wenn der Papa kommt und Dir ein paar freie Stunden verschafft! Die brauchst du auch mal und solltest sie genießen!
Ich wĂŒnsch dir ganz viel Kraft und mach den Kopf hoch! Versuche die positiven Seiten des ganzen zu suchen!
LG, Mariechen[addsig]

Goldauge

AnfÀnger

BeitrÀge:

7

Samstag, 10. November 2007, 11:39

RE: Betreuter Umgang

Hallo Mariechen,

Deine positiven Zeilen in allen Ehren, aber hattest Du schonmal mit einem Nigerianer zu tun? Der ein Kind zeugt, um seinen Aufenthalt zu sichern und vor Gericht geht mit den Worten: "Ich weiß, das ist nicht gut fĂŒr meine Tochter, aber es ist gut fĂŒr mich!" ??

Das was Du beschreibst geht vielleicht, wenn man es mit einem, ich ĂŒbertreibe, normalen Mann zu tun hat, dem man zumindest noch etwas Vertrauen entgegenbringt. Meine Eltern sind auch geschieden und haben das super hingekriegt. In meinem Fall sieht es eben anders aus, und das liegt nicht an mir. Punkt.

Lg Goldauge[addsig]

Mariechen

AnfÀnger

BeitrÀge: 1

Beruf: Erzieherin&MotopÀdin

8

Samstag, 10. November 2007, 16:27

RE: Betreuter Umgang

Hallo Goldauge!
Aus deinen Vorherigen BeitrĂ€gen war es fĂŒr mich nicht ersichtlich was fĂŒr eine Problematik dahinter steckt! Wann ward ihr denn damit vor Gericht, und was hat denn Richter eigendlich genau entschieden?
Du schribst:
Der ein Kind zeugt, um seinen Aufenthalt zu sichern und vor Gericht geht mit den Worten: "Ich weiß, das ist nicht gut fĂŒr meine Tochter, aber es ist gut fĂŒr mich!" ??
Was hat denn der Richter dazu gesagt?
Ich sehe deine Sorge und Deinen Wunsch um Betreuten Umgang. Wenn das seiner Meinung nicht gut fĂŒrs Kind ist sondern nur fĂŒr sich, was steckt den dahinter. Ist der Kontakt relevant fĂŒr sein Aufenthaltsrecht? Kontrolliert das wer?
So wie du das hier schilderst scheint Deine Sorge doch begĂŒndet, er geht schließlich um das Wohl des Kindes, nicht des Mannes. Hast du dich schon mal beim Jugendamt erkundigt wie es aussieht mit betreutem Umgang? Ich denke das könntest du durchbekommen, zumal deine Tochter ja auch noch sehr klein ist! Schildere denen die Situation und bleib dabei möglichst sachlich. Emotionen wollen die nicht sehen, genausowenig wie Dinge die Eure Beziehungsebene angehen.
Bleib Tapfer, marichen[addsig]

Goldauge

AnfÀnger

BeitrÀge:

9

Sonntag, 11. November 2007, 13:53

RE: Betreuter Umgang

Hallo Mariechen,

entschuldige, aber liest Du eigentlich meine BeitrÀge? Da stehen die Antworten schon drin...

Lg Goldauge[addsig]

Mariechen

AnfÀnger

BeitrÀge: 1

Beruf: Erzieherin&MotopÀdin

10

Montag, 12. November 2007, 19:21

RE: Betreuter Umgang

Hallo Goldauge!
Du hast recht, einige Fragen wiederhole ich, weil ich gerne hĂ€tte, dass du auf bestimmte Begebenheiten nĂ€her eingehst. Wenn du irgendetwas an dem betreuten Umgang Ă€ndern wolltestet, musst du schon offen mit dem Jugendamt sprechen, wenn du dich kontrolliert fĂŒhlst, sag denen das.
Ich kenne deine Situation nicht und kann auch nicht hell Sehen, dazu brauche ich einfach nĂ€here Informationen, sonst beruhen die RatschlĂ€ge nur auf eigenen Hypothesen die zu verallgemeinert dargestellt sind und dir wohl in keinster Weise nĂŒtzen.

Du schreibst:
Dazu kommt, dass ich mit dieser Frau vom betreuten Umgang persönlich nicht klarkomme - sie behandelt einen wie eine Verbrecherin, will mir dauernd Vorschriften machen, wie ich mit meiner Tochter umgehen soll. Ich hab einfach ein ganz mieses GefĂŒhl bei der Sache. Aber den Umgang verweigern kann ich nicht... will ich auch nicht, ich will es wenigstens probieren. Also, was kann ich tun??

Warum behandelt sie dich wie eine Verbrecherin? Warum will sie dir Vorschriften machen wie du mit deiner Tochter umgehst? Kann es sein, dass sie Dinge in eurem Miteinander beobachtet die besser laufen könnten? Warum denkst du, dass sie dir schaden will? Ihr geht es doch nur ums Kind, nicht um dir zu schaden! Sei der Kritik gegenĂŒber doch etwas offener und sehe sie nicht als Angriff! Wenn du solche GefĂŒhle der Dame gegenĂŒber hegst, spreche es mal an, die Dame weiß um Deine GefĂŒhle nicht und sie kann sicher auch nicht hell Sehen. Wenn es gar nicht mehr geht, spreche mit ihrem direkten Vorgesetzten und kĂŒmmer dich darum das du jemanden anderen bekommst der euch betreut!
Also, immer noch alles Gute, Mariechen
[addsig]

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