RE: Was macht Ihr, wenn Ihr krank seid??
Hallo Franziska,
würde die Tagesmutter (ich denke immer, ist doch irgendwie ein Teil der Familie) das Kind in solchen ausnahmefällen nicht noch zusätzlich nehmen???
Also bei meiner KK hatte ich bisher (hatte aber auch nur 2 mal den dringlichen "Notstand selber(Blutvergiftung und einmal Lungenentzündung)keinerlei Probleme.
Der Arzt attestierte mir "unfähigkeit" im gesundheitlichen Zustand um mich selbst zu kümmern, um das Kind als 3 mal nicht.
Wahl hatte 2. Entweder Einweisung mit Kind ins Krankenhaus (konnte ja schlecht alleine bleiben), oder, die bessere Lösung für das Kind: Vater konnte unbezahlten Urlaub beim Chef einreichen, und wurde von der KK wie eine Haushaltshilfe bezahlt.
3. Möglichkeit wäre gewesen: Eine Haushaltshilfe von der Krankenkasse (war mir damals schon als Kind geläufig, hatten wegen Erkrankun der Mutter auch ständig eine), die aber de Kind fremd ist.
Von daher kam und wird wenn immer nötig, der Posten: Vater nimmt sich unbezahlten Urlaub, und betreut, und bekommt es von der KK vergütet (hat finanzielle Einbußen dadurch)....ist dies nicht möglich, und ich nicht fähig, mich irgendwie ums Kind zu kümmern, bleibt dann nur noch die gemeinsame Einweisung.
Und: Erst wenn man selbst mal wirklich davor gestanden hat, sich und Kind nicht mehr selbst versorgen zu können, dann ist auch das eine gute Lösung.
Es gibt auch Fälle, wo Kinder dann in "notpflegefamilien" untergebracht werden.
Z.B. aus welchem Grund auch immer mußt Du Nachts zur Not - OP.....da greift das JA dann ein, nimmt das Kind, und wenn es bei Papa nicht unterkommen kann (weil viell. nicht bekannt) wird es in vorübergehende Pflege gegeben.
Also alleine stehst Du nicht da, und besser ist esimmer, ein privates, soziales Netzwerk aufzubauen, damit im Notfall das Kind nicht aufmal zu fremden muß
Aber: Für solche Notfälle:Ehrliche Meinung von mir? Da mache ich mir finanziell keine Sorgen drum. Denn sollten solche Notfälle eintreffen, hat man als Elternteil im nachhinein an anderen, wichtigeren Baustellen zu bauen.
Gut sicherlich, das man sich Gedanken macht. Aber: Als erstes auf die für das Kind verfügbaren Freunde rückgreifen.Damit das Kind Halt nicht verliert.[addsig]