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robeki
24.05.2012
um 22:26 Uhr
Ich stell mal einen großen Topf mit heißem , wĂŒrzigen KĂ€se-Fondue hierhin , dazu frische knusprige Brötchen .
 
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von mona84

alleinerziehend39

AnfÀnger

BeitrÀge:

1

Sonntag, 13. April 2008, 22:34

Gesellschaftlich und Moralisch gibt es keine Gleichberechtigung fĂŒr Mann und Frau


Hier einpaar interessante Ansichten aus einer Zeitschrift die ich gerade lese, und in der sich ein RA Michael Dittman aus Hamburg zu Wort meldet und die schon recht alten Gesetze zum Umgang u.a sehr real darstellt..

2,5 % der Kinder die von Trennung oder Scheidung betroffen sin (als absolute Zahl 5000) leiden unter einer hochstrittigen Elternschaft und deren Folgen.

Hat ein Elternteil das alleinige Sorgerecht, haben die Kinder in 51 % der FĂ€lle garkeinen oder nur selten Kontakt zu dem anderen Elternteil.

80000 mal erteilten deutsche Gerichte im Jahr 2005 das gemeinsame Sorgerecht.

746 VĂ€ter erhielten 2005 das alleinige Sorgerecht fĂŒr Ihre Kinder. In 8600 FĂ€llen ging das alleinige Sorgerecht an die Mutter.

1,6 Mio Alleinerziehende gibt es hier zu Lande, davon sind gerade einmal 10 % VĂ€ter.



Wie wirkt sich das neue Unterhaltsrecht, das seit dem 01.01.2008 greift, auf die Situation aus..?

Das ist tatsÀchlich interessant, unverheiratete bekamen schon immer nur Unterhalt, bis das Kind 3 jahre alt ist, danach nur noch unter besonderen UmstÀnden. Die eheliche Mutter erhielt den Unterhalt quasi lebenslang.

Das Bundesverfassungsgericht forderte die Abschaffung dieses Ungleichgewichts. Anstatt aber die AnsprĂŒche der nichtehelichen MĂŒtter zu erhöhen, wurden die der verheirateten heruntergestuft.

Nun wird die Eigenverantwortung gestĂ€rkt, das heißt: Die Frauen mĂŒssen frĂŒher (lach nur fĂŒr mich) arbeiten gehen, spĂ€testens dann, wenn das Kind 3 Jahre alt ist. Die genaue Handhabung wird sich erst durch die Rechtsprechung heraus bilden.

Da rollt eine Prozesswelle auf uns zu (genau), das Gestz wirkt sich mittelbar jedoch auch auf das Sorgerecht aus. Denn wenn kĂŒnftig die Frau sehr frĂŒhzeitig wieder arbeiten gehen muss, kann der Vater unter UmstĂ€nden ketzerisch sagen:

die Kinderbetreuung kann ich ja ĂŒbernehmen, wenn ich am Nachmittag aus dem bĂŒro komme.

Weiter Beispiele folgen..

LG[addsig]

werner

AnfÀnger

BeitrÀge:

Wohnort: als Preusse in Bayern

Beruf: Elektroniker

2

Montag, 14. April 2008, 08:04

RE: Gesellschaftlich und Moralisch gibt es keine Gleichberechtigung fĂŒr Mann und Frau

Andere Auswirkungen sind auch möglich:

NĂ€mlich deutliche Reduzierung der Zahlen von Alleinerziehend und Scheidungen. Die Not und der Strß fĂŒr die Betreffenden wird dann mehr als aufgewogen durch die vermiedenden traurigen ZustĂ€nde fĂŒr Trennungskinder.

Schlicht das Hobby ONS aufgeben, von MĂ€nnern die mit ins Bett genommen werden die Familientauglichkeit entsprechend der persönlichen AnsprĂŒche verlangen usw.

MĂ€nner?
Ich denke viele MĂ€nner die sich auf SexualitĂ€t ohne Kondom einlassen sind nicht gelichgĂŒltiger sondern bescheidener in ihren AnsprĂŒchen, Motto: "Wenn das MĂ€del weiterhin lieb zu mir bleibt ist sie als Mutter meiner Kinde rmir angenehm."

Einseitig? Nein, realistisch!

werner[addsig]

Nicky

unregistriert

3

Montag, 14. April 2008, 08:18

RE: Gesellschaftlich und Moralisch gibt es keine Gleichberechtigung fĂŒr Mann und Frau

Ă€hm, angesichts der gesundheitlichen GefĂ€hrdungen die ohne Kondom durchaus gegeben ist, halte ich solch ein Vorgehen nicht fĂŒr "bescheiden" sondern fĂŒr BESCHRÄNKT (von beiden Seiten).

Dass ein verantwortungsbewussterer Umgang mit dem Thema "Partnerschaft, Ehe, Fortpflanzung" der bessere Weg wĂ€re Scheidungsleid zu verhindern, ist unabstreitbar.....Aber Ă€hnlich wie die Tatsache, dass der Mensch der Umwelt zuliebe nicht auf seinen technischen Fortschritt verzichten wird, wird man die Auswirkungen der Individualisierung kaum noch rĂŒckgĂ€ngig machen können.
Und da gilt dann eben "Warum zu zweit Probleme lösen, die man allein nicht hat".

Nicky

ps: alleinerziehend39 -du hast eine PN[addsig]

alleinerziehend39

AnfÀnger

BeitrÀge:

4

Montag, 14. April 2008, 10:20

RE: Gesellschaftlich und Moralisch gibt es keine Gleichberechtigung fĂŒr Mann und Frau


Hallo Nicky,

Der Beitrag stammt aus der Zeitschrift Men´s Health...


Report..Verratene MĂ€nner

NICHT OHNE MEINE TOCHTER !!

Teil 1.)

Die eine Nacht im GefÀngnishat Ihm den Rest gegeben. Pater Baumann kann nicht mal mehr weinen. Die Augen des 43 JÀhrigen treten oft hervor, sein Gesicht verzieht sich, die Schleusen sind offen, aber es kommt nichts. Der Horror ist zu vetraut, als das er noch schrecken könnte.

Er ist Alltag geworden. Peter Baumann mußte ins GefĂ€ngnis, weil seine LebensgefĂ€hrtin das gemeinsame Kind entfĂŒhrt hat. Was widersinnig klingt, ist der groteske Höhepunkt einer Schauergeschichte, die als Lovstory begann.

Peter Baumann holt sich das UnglĂŒck, als großes GlĂŒck getarnt., selbst in sein Leben. Um sein Spanisch zu verbessern, sucht der Berliner Diplom Bibliothekar im Jhr 2002 einen Tandem Sprachlehrer:

2 Leute treffen aufeinander, der eine deutsche Mutter sprachler, der andere spanischer, beide lernen voneinander die Sprache des jeweils anderen. Seine Tandem Partnerin ist Dora., eine Peruanerin Mitte 30.

Er trifft Sie zum ersten Mal in einem Cafe in Kreuzberg. Auf den Fotos von damals hat Dora entschlossene Augen, ihr geschwungener Mund lÀchelt verhalten. Der Deutsche und die Peruanerin kommen sich nÀher, verlieben sich und ziehen zusammen.

Schon bald ist Sie schwanger, beide wollen das Kind. Dora hat lange illegal in Deutschland gelebt, Sie arbeitet schwarz und macht Putzjobs. Viele Ihrer Freunde, die Peter Baumann kennenlernt, mit denen beide in seiner Wohnung mit Garten im beschaulichen Lichterfelde-West feiern, sind illegal im Land.

Immer wieder kreisen die GesprÀche um die gleichen Fragen: Wie bekomme ich eine Aufenthaltsgenehmigung. Wieso muss jeder in die Sozialversicherung einzahlen. Wieso kann ich nicht einfach schwarz arbeiten.

Immer wieder bemĂŒht sich Peter Baumann, Doras Freunden das deuteche Syrem zu erklĂ€ren. Aber immer wieder stĂ¶ĂŸt er auf taube Ohren, selbst bei Dora. Er kritisiert, dass sie sich nicht integrieren möchte.

Als das Kind unterwegs war, habe ich zu Ihr gesagt, wir können hier leben oder in Peru, beides ist mir recht. Aber das geht nur, wenn sich der eine im Land des anderen anpasst.

Sie hat sich fĂŒr Deutschland entschieden aber sie hat ein sĂŒdamerikanisches Leben gelebt. Er lebtes mit Ihr, mehr oder weniger widerstrebend, aber da ist ja noch das Kind und die Hoffnung, die es verspricht.

Quelle Men´s Health - Ausgabe Mai 2008

Fortsetzung folgt..[addsig]

alleinerziehend39

AnfÀnger

BeitrÀge:

5

Montag, 14. April 2008, 10:32

RE: Gesellschaftlich und Moralisch gibt es keine Gleichberechtigung fĂŒr Mann und Frau


Report..Verratene MĂ€nner

NICHT OHNE MEINE TOCHTER !!

Teil 2.)

Dora bringt im Juni 2004 ein MĂ€dchen zur Welt. Josephine ist ein gesundes, waches fröhliches Kind. Auf Fotos strahlt sie ĂŒber ihre roten BĂ€ckchen, ihr schwarzes Haar ist mit einer roten Schleife rechts oben am Kopf zu einem Zöpfchen gebunden.

Fast zeitgleich endet Peter Baumanns befristeter Arbeitsvertrag, aslosteigt er in die Kinderpflege ein, wickelt, wÀscht,kocht, putzt, spielt und Dora geht arbeiten. Allerdings immer schwarz.

Seine Versuche sie dazu zu bewegen, eine Ausbildung zu machen, einen gualifizierten Beruf zu erlernen und legal zu arbeiten, schlagen fehl. Sie will lieber putzen und keine Steuern zahlen.

Sie mißtraut den Behörden und will nichts mit Ihnen zu tun haben. Durch die Geburt eines deutschen Kindes ist Ihr Status ohnehin gesichert, das genĂŒgt Ihr.In Ihrer Freizeit trifft sie sich meistens mit Ihren sĂŒdamerikanischen Freunden. Die Versuche Ihres Partners, sie mit dem Leben in Deutschland vertraut zu machen, blockt sie total ab.

Quelle Men´s Health - Ausgabe Mai 2008

Fortsetzung folgt..[addsig]

alleinerziehend39

AnfÀnger

BeitrÀge:

6

Montag, 14. April 2008, 10:50

RE: Gesellschaftlich und Moralisch gibt es keine Gleichberechtigung fĂŒr Mann und Frau


Report..Verratene MĂ€nner

NICHT OHNE MEINE TOCHTER !!

Teil 3.)

Immer hĂ€ufiger gibt´s Diskussionen, immer öfter gehen beide getrennte Wege, leben an einander vorbei. Als Josephine ein Jahr alt ist, soll sie nicht mit anderen Kindern spielen, Dora findet die deutschen kinder schmudelig.

Als der Vater Josephine fĂŒr eine Krabbelgruppe anmelden will, geht Dora nur widerwillig mit, wahrscheinlich empfindet sie sein Handeln als das Überschreiten einer Grenze.

Eines Tages im Juni 2005 kommt Peter Baumann nach Hause, als Dora gerade den Kinderwagen fĂŒr einen ihrer AusflĂŒge packt. Sie sagt, ich gehe dann jatzt, er sagt Viel Spaß bis nachher, dann verschwindet Sie mit Josephine aus der TĂŒr, aus dem Haus, aus seinem leben.

Sie kommt am Abend nicht wieder, in der Nacht nicht, auch nicht am nĂ€chsten Tag. Peter Baumanns Familie ist weg. Er trĂ€gt seine Sorgenberge zur Polizei, fragt nach UnfĂ€llen oder UnglĂŒcksfĂ€llen, aber da war nichts.

Das kleine Wort schleicht sich an jedem Tag im Sommer 2005 in sein Leben, um da fortan zu wachsen und von ihm zu zehren. Keine Nachricht, nichts. Kein Kontakt, nichts. Keine Chance, nichts.

Peter Baumann taumelt durch die Behörden. die Polizei sagt, sie könne nichts tun, weil geteiltes Sorgerecht vorlĂ€ge. Er mĂŒsse zum Jugendamt. das Jugendamt sagt, es lĂ€ge sehr wohl etwas vor, das sei KindesentfĂŒhrung und ganz furchtbar schlimm.

Man könne jedoch nichts tun, ermĂŒsse zum Familiengericht. Beim Familiengerichtwiederum fĂŒhlt man sich nicht zustĂ€ndig, fragt ob denn das Jugendamt nichts unternĂ€hme.

Quelle Men´s Health - Ausgabe Mai 2008

Fortsetzung folgt.[addsig]

alleinerziehend39

AnfÀnger

BeitrÀge:

7

Montag, 14. April 2008, 11:10

RE: Gesellschaftlich und Moralisch gibt es keine Gleichberechtigung fĂŒr Mann und Frau


Report..Verratene MĂ€nner

NICHT OHNE MEINE TOCHTER !!

Teil 4.)

Der verzweifelte Mann sucht eine andere Polizeidienstelle auf, erzĂ€hlt seine Geschichte erneut. Der beamte dort ist hilfsbereiter oder besser informiert oder hört Ihm einfach besser zu, und ĂŒberweist den fall an die Kriminalpolizei.

Es wird endlich eine Akte angelegt. In all dieser Zeit hört Peter Baumann kein Wort von seiner LebensgefĂ€hrtin oder seiner Tochter. Er weiß noch nicht mal, ob sie noch in Berlin sind oder lĂ€ngst in Peru, wo Doras Familie ein Haus besitzt.

Er ist verzweifelt, alle Behörden haben mich im Stich gelassen vor allem das Jugendamt. Anke Ottovom BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen, die fĂŒr das zustĂ€ndige Jugendamt Steglitz-Zehlendorf verantwortliche BezirksstadtrĂ€tin, bedauert Schicksale wie die von Peter Baumann.

Aber sie verweist auch auf EIN MIßVERSTÄNDNIS, das Jugendamt ist nie dazu da, den Eltern zu helfen, unser Fokus liegt auf dem Kindesinteresse.

Quelle Men´s Health - Ausgabe Mai 2008

Fortsetzung folgt..[addsig]

alleinerziehend39

AnfÀnger

BeitrÀge:

8

Montag, 14. April 2008, 11:33

RE: Gesellschaftlich und Moralisch gibt es keine Gleichberechtigung fĂŒr Mann und Frau


Report..Verratene MĂ€nner

NICHT OHNE MEINE TOCHTER !!

Teil 5.)

Peter baumann ist nun einer der Verdammten des Krieges, den Eltern um Ihre Kinder ausfechten. Es gibt keine Zahlen ĂŒber VĂ€ter,deren Partnerinnen die kinder entfĂŒhrt haben, oder entzogen wie es juristisch korrekt heißt.

Es tgibt eine erhebliche Anzahl von VĂ€tern, die sich nach einer Trennung nicht um ihre Kinder kĂŒmmern wollen, sagt Sabina Schutter vom Verband alleinerziehender MĂŒtter und VĂ€ter (VAMV) in Berlin.

Es ist bei allem BemĂŒhungen um Gleichberechtigung gesellschaftliche RealitĂ€t, das in vielen FĂ€llen der Vater arbeitet, die Mutter bei den Kindern bleibt. Deswegen ist es nur schlĂŒssig, die Kinder bei der Mutter zu lassen.

NatĂŒrlich zementiert diese Rechtspraxis VerhĂ€ltnisse, die als ĂŒberholt gelten sollten. Aber Sabina Schutter mahnt an, dass sich die Gesellschaft erst verĂ€ndernkann, wenn sich in den Familien etwas verĂ€ndert.

Diese Rollenstrukturen mĂŒssen bereits bei zusammenlebenden Paaren durchbrochen werden. Meistens jedoch bleibt die Aufgabenteilung die gleiche. Der Familienbericht der Bundesregierung zeigt, dass sogar VĂ€ter, die vor der geburt eines Kindes viel Einsatz in puncto Hausarbeit gezeigt haben, nach der Geburt des Kindes darin stark nachlassen.

Somit hat die Frau die meiste Arbeit mit dem kind, allerdings auch einen viel besseren Kontakt zu ihm, der Vater bleibt oft aussen vor. Im Falle einer Trennung tragen die Gerichte dieser realitÀt Rechnung.

Dabei fallen allerdings jene VĂ€ter durchs Raster, die sich kĂŒmmern wollen. So hieß bei einer VĂ€ter-Demo 2007 in Berlin auf einem Transparent treffend, Wenn VĂ€ter wollen sollen, mĂŒssen sie auch können dĂŒrfen.

ein Mann wie Peter Baumann, der sein Kind hegt und pflegt, aber von der Mutter ausgebootet wird, ist ein Opfer dieser VerhÀltnisse, kein wunder wenn er die Fassung verliert.

Quelle Men´s Health - Ausgabe Mai 2008

Fortsetzung folgt..[addsig]

alleinerziehend39

AnfÀnger

BeitrÀge:

9

Montag, 14. April 2008, 12:10

RE: Gesellschaftlich und Moralisch gibt es keine Gleichberechtigung fĂŒr Mann und Frau


Report..Verratene MĂ€nner

NICHT OHNE MEINE TOCHTER !!

Teil 6.)

Nach 3 Monatenohne Lebenszeichen findet er seine Familie auf der Straße. Er sieht Dora in der NĂ€he vom Rathaus Steglitz, wie sie den Kinderwagen ĂŒber den BĂŒrgersteig schiebt, springt vom Fahrrad und hĂ€lt die Mutter fest.

Sie will Ihn abwimmeln, schirmt von ihm ab, lĂ€sst ihn seine Tochter nicht sehen, nicht berĂŒhren. er fĂŒhlt sich wie ein AusĂ€tziger, lĂ€sst aber nicht locker, ruft die Polizei und erzĂ€hlt seine Geschichte.

Die Polizisten stellen fest das der Fall aktenkundig ist, Kindesententziehung durch die Mutter, alles klar. Aber nichts ist wie es scheint. Vor Ort stellt die Polizei 2 Alternativen zur Auswahl.

Entweder kehren die Eltern in ihre gemeinsame Wohnung zurĂŒck oder die Polizei bringt Dora und das Kind an einen unbekannten Ort in Berlin und lĂ€sst sie dort wieder laufen, seinem Zugriff entzogen. Was sind das fĂŒr Alternativen.....?

NatĂŒrlich will seine EX nicht zurĂŒck in die Wohnung, sie hat Ihn schließlich verlassen, hat sein Kind geklaut. Etwas in Ihm reißt, etwas platzt. Er packt die Mutter seines Kindes , damit sie ihm nicht noch einmal abhaut, ihn nicht wieder das kind raubt.

Eine verstĂ€ndliche Reaktion, klar aber auch ein dummer tĂ€tlicher Angriff. Es passiert was passieren muss, die Polizisten packen ihn, es gibt ein Gerangel, er geht zu Boden und verliert einen hoffnungslosen Kampf vor einem großen Publikum.

60 oder 70 Menschen stehen mittlerweile um die zerissene Familie und die Polizisten herum, 2 Stunden hat das Gerede und Geringe gedauert, und am Ende landet Peter Baumann in Polizeigewahrsam, auf dem RĂŒcksitz eines Dienstfahrzeugs.

Die Beamten warten bis er sich beruhigt hat, dann lassen sie Ihn gehen. Völlig verstört kehrt er an den Ort des Geschehens zurĂŒck, um sein Fahrrad zu holen. Auch keine so gute Idee. Sicherlich hat er nicht sehr vertrauenserweckend ausgesehen.

Sicherlich war es nicht gerade gut fĂŒr Ihn, dass Dora mit dem Kinderwagen immer noch dort stand und einer der Polizeibeamten ebenfalls noch vor ort war. Aber dass ihm der Polizist dann gleich eine Ladung Pfefferspray in die Augen sprĂŒht, scheint ĂŒbertrieben.

Das er zu Boden gedrĂŒckt und verhaftet wird, trotz seiner gerufenen, bald verzweifelt gebrĂŒllten Beteuerungen, er wolle doch nur sein Fahrrad holen, nur das Rad Bitte. Das er verhafttet und auf dem Polizeirevier wie ein Verbrecher behandelt wird, von dem man FingerabdrĂŒcke nehmen will und den man,als er sich weigert, mit seinem Gesicht auf den kalten Fußboden drĂŒckt und Ihm droht alle seine Finger zu brechen.

Peter Baumann landet schließlich in seiner GefĂ€ngniszelle, wiedermit nichts. Und jetzt hat man Ihm auch noch seine FingerabdrĂŒcke abgenommen. Nach der Nacht im GefĂ€ngnis kehrt Baumann zwar zurĂŒck in seine wohnung, aber nie wieder in sein altes Leben.

Er nimmt sich einen Anwalt, beginnt fĂŒr sein Recht zu kĂ€mpfen. Und er sucht sich fĂŒr diesen Kampf verbĂŒndete, andere verlassene und verzweifelte VĂ€ter.

Quelle Men´s Health - Ausgabe Mai 2008

Fortsetzung folgt..[addsig]

alleinerziehend39

AnfÀnger

BeitrÀge:

10

Montag, 14. April 2008, 12:43

RE: Gesellschaftlich und Moralisch gibt es keine Gleichberechtigung fĂŒr Mann und Frau


Report..Verratene MĂ€nner

NICHT OHNE MEINE TOCHTER !!

Teil 7.)

Zum Problem der ausgebooteten VĂ€ter will im Bundesfamilienministerium ĂŒbrigens niemand Stellung nehmen. Senioren, Frauen, Kinder ja..ABER..VĂ€ter. Auch dort fallen sie durch das Raster. DafĂŒr leistet das Ministerium auf eine andere Weise SchĂŒtzenhilfe.

Durch die Neuregelung des Unterhaltsrechts zum 01.01.2008 werden in zukunft viele getrennte und geschiedene MĂŒtter gezwungen sein frĂŒhzeitig wieder einen Job aufzunehmen.

Peter Baumann nĂŒtzt diese Hoffnung nicht viel. Ein Umgangsrecht fĂŒr seine tochter hat er nicht erhalten, weil er eine Einspruchsfrist versĂ€umte, nachdem eine AnwĂ€ltin Ihn falsch beraten hatte.

Er muss vielleicht die Wohnung aufgeben, hat bereits seinen Kleiderschrank verkauft, auf dem Bodenstapeln sich Hosen und TĂŒten mit WĂ€sche. Eventuell muß bald sein Computer daran glauben, die Rechnungen beim Anwalt mĂŒssenja bezahlt werden.

Der Prozess ums Sorge und Umgangsrecht ist kĂŒrzlich nach knapp 2 Jahren zu Ende gegangen. Das Gericht sprach in erster Instanz Dora das alleinige Sorgerecht zu. Die BegrĂŒndung: Das Kind habe die letzten Jahre bei der Mutter verbracht.

Der vater sei ihm fremd, ĂŒber diesen Hohn kann Peter Baumann nur mĂŒde den Kopf schĂŒtteln. er hat den Kampf aufgegeben. FĂŒr ihn endete alles in dem Moment, als Ihn, nach all siesen Verfahren................

..........und Wiederverfahren und Immerwiederverfahren, eine Mitarbeiterin des Jugendamtes am Telefon fragte, ob er denn nun immer noch sein Kind sehe wolle. Dazu fÀllt ihm nichts mehr ein. Nichts........ENDE

Quelle Men´s Health - Ausgabe Mai 2008

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