Da hast Du wohl was missverstanden. ...
Nö...
Die Tochter der Frau , die mit dem Vater des Jungen zusammenlebt, der Nachhilfe braucht , ist so gut iin der Schule....Der Sohnemann der Nachhilfe braucht ist wohl überall schlecht - so wie ich es verstanden habe...
...allerdings auch nirgends gelesen, dass Sohnemann in jedem Fach so schlecht ist. Das Schuljahr hat doch erst angefangen...
Und: vielleicht kann der Papa ja wirklich nichts zahlen - wäre ja möglich wenn er schon am Existzensminum lebt.... Einem nackten Mann... Aber das kennt ihr ja alle...
Provokation: Was ist, wenn alle am Existenzminimum leben? Sagen wir dann, tja, Bub, bist in die "falsche Familie" geboren... die Null-Bock-Phase, die so ziemlich alle Teenager haben, kannst du dir nicht leisten...Pech...rutscht du halt noch eine Stufe runter - selbst schuld, warum kann der Kerl nicht die berühmte Ausnahme in der Pubertät sein...(Ende)
Ich würde schriftliche Angebote einholen von Instituten und von Schülern und meine Bereitschaft der Kostenübernahme auf das günstigste Angebot (anteilig)begrenzen - für das 1. Halbjahr.
Voraussetzung wäre weiter, dass regelmäßige Lehrergespräche stattfinden, Hausaufgaben sorgfältig und vollständig erledigt und die Zensuren der Arbeiten unaufgefordet mitgeteilt werden... Und sebstverständlich würde ich vorab, unabhängig davon, dass das Sorgerecht abgegeben wurde, mit den Lehrern persönlich sprechen wollen, u.a. auch über die Notwendigkeit und den Umfang der Nachhilfe...
In einen höflichen Brief verpackt mit der Bitte um verbindliche Antwort aufgrund der Dringlichkeit binnen 7 Tagen dürfte den Wind aus den Segeln nehmen...
Grüßle
Anna[addsig]