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Ich stell mal einen großen Topf mit heißem , würzigen Käse-Fondue hierhin , dazu frische knusprige Brötchen .
 
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6%

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nein

2%

ja

Insgesamt 65 Stimmen
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von mona84

Linda20032

Anfänger

Beiträge:

1

Sonntag, 8. März 2009, 15:47

Ein Kind bei Papa - ein Kind bei Mama, funktioniert das?


spirospero09

Anfänger

Beiträge:

Wohnort: RECKLINGHAUSEN

Beruf: LEHRER

2

Sonntag, 8. März 2009, 18:08

RE: Ein Kind bei Papa - ein Kind bei Mama, funktioniert das?

Macht doch vor dem Schulwechsel mal eine Probezeit für 4 Wochen aus, bevor alles \"in Stein gemeißelt\" wird! Und die Erwachsenen sollten die finanziellen Fragen abklären! Und wenn es klappt, sollten sich die Erwachsenen fragen, warum sie nicht schon früher auf die Idee gekommen sind ;-)

Moni42

Senior Mitglied

Beiträge: 2 183

Danksagungen: 2019

3

Sonntag, 8. März 2009, 19:30

RE: Ein Kind bei Papa - ein Kind bei Mama, funktioniert das?

Wir hatten wechselweise solch eine Konstellation und ich fand es wichtig, dass die Kinder die Wochenenden und die Ferien gemeinsam bei einem Elternteil verbrachten. Auch förderte ich Kontakte ausserhalb der Umgangswochenenden immer.
Wichtig finde ich auch, dass klar ist, egal wo wer wohnt, gibt es keine Parteien sondern es bleibt eine Familie mit besonderer Lebenssituation.
Immer sinnvoll ist es einen Profi zur Hilfe zu holen um evt. auftauchende Problematiken prof. begleiten zu lassen.
Nein, du bist keine Rabenmutter, egal was die Umwelt dir vermittelt oder wie irritiert diese reagiert, wenn du sagst: ein Kind wohnt beim Vater.

Ich hatte damals Schwierigkeiten bei dem Gedanken, dass die Kinder nicht gemeinsam aufwachsen und finde es auch heute nicht okay. Denn in keiner normalen Familie können Kinder bei Problemen ausbüchsen, sondern müssen diese mit den Eltern und den Geschwistern bearbeiten. So werden immer mehr Kinder zu Einzelkindern, obwohl sie keine sind.
Ob dieses Weglaufen ein Vorteil fĂĽr die Trennungskinder ist.....ich glaube, nicht unbedingt.
Aber all dies wird erst die Zeit zeigen.
Moni[addsig]

Gast

unregistriert

4

Sonntag, 8. März 2009, 22:17

RE: Ein Kind bei Papa - ein Kind bei Mama, funktioniert das?

Hallo Linda,

ich kenne die Situation.
Nur mit dem Unterschied, das beide gemeinsamen Kinder bei ihrem Vater leb(t)en, und ich noch einen kleinen NachzĂĽgler bekam (wird nun 5, die groĂźen sind 14 und 11).

Die älteste ist vor genau einem Jahr dann zu mir gezogen. Nicht, weil ihr Bruder sie nervte, sondern wegen Pubertär, häusliche Probleme etc.

Hier nervte sie aber von Anfang an die kleine (Halb-)-schwester, die sich ĂĽber Leben in der Bude freute. Anfangs rutschte der groĂźen dann auch mal die die Hand gegenĂĽber der kleinen aus etc.

Selber bekam ich einen "fertigen" Pubi ins Haus, ich kann Dir sagen, das zerrt alles schon an dem NervenkostĂĽm.....und vermutlich an dem aller Beteiligten.

Der Bruder, mein Sohn der bei Papa lebt, fĂĽhlt sich nun wohl etwas "ausgegrenzt" aus dem 3 "Weiberhaushalt", genieĂźt aber die Vorteile als Einzelkind bei Papa in vollen ZĂĽgen...

Ich denke, hier, da gerade auch in diesem "schwierigen" Alter, kann man den einen Fall nicht mit dem anderen vergleichen.

Wenn Ihr als Eltern klare und Konsequente Absprachen trefft, keine Gefahr lauft, auf Laune der Kinder zum Spielball dieser zu werden, solltet Ihr es versuchen.

Aber das sich Verhältnis der Schwestern bessert, glaube ich kaum. Dafür ist es das problematische Alter. Könnte vielleicht noch Eifersucht, Neid etc zukommen....aber das sind Dinge, die man abwarten muß, wie sie sich entwickeln.[addsig]