Richtig. Und das erkläre mal denjenigen, die sich stolz Fulltime - Mama nennen.
Ja, heute weiß ich, dass ich mich besser nicht abhängig gemacht hätte.
Aber vor 22 Jahren (zu dem Zeitpunkt kannten wir uns schon sechs Jahre, fünf davon wohnten wir schon zusammen) als unser erstes Kind unterwegs war, gab es wenig Alternativen und jede Menge Vertrauen in den Partner. Wir sitzen mal mit weißen HAaren auf der BAnk vor unserem Haus......war ein gemeinsames Bild.
Mein damaliger Beruf ließ und läßt sich auch heute noch nicht viel besser mit Familie vereinbaren. Nicht ohne Oma und Opas Unterstützung oder einem festen Freundsverband mit kleinen Kindern oder oder oder. Nicht ohne einen Mann mit geeignetem Beruf. Und flexible Tagesmütter........
Tja, so haben wir uns entschieden einer bleibt daheim (der weniger gut verdienende) - uns war die Familie und die Familienzeit wichtig. Nach ca. 15 Jahren orientierte sich der Vater sehr überraschend und unerwartet um und die Folgen der gemeinsamen Familienplanung treffen nur mich.
Was also rät man jungen Menschen heute........
Kinder weitgehend fremd erziehen lassen - halte ich für falsch - würde ich nicht wollen
Ich würde heute Grundschullehrerin oder irgendetwas womit ich mich selbstständig machen könnte erlernen. Hier erlebe ich immer wieder, dass der Spagat zwischen Familie und Beruf gelingen kann.
Oder "halbe halbe" versuchen oder notarielle Absprachen treffen.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Moni42« (6. Dezember 2009, 19:05)