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ich muss noch nächste Woche arbeiten, dann habe ich auch Urlaub gute Reise den Reisenden
 
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von xela1969

Die Kommentare beziehen sich auf diesen Artikel

Eine Definition des Begriffes Alleinerziehende gibt es nicht

Eine Definition des Begriffes Alleinerziehende gibt es nicht

geschrieben von Frank am 29.01 2010 um 14:47:00 Uhr

Wie könnte man die Lebensform Alleinerziehend definieren und was verbirgt sich hinter dem Begriff Alleinerziehende? In Deutschland leben nach Angaben des statistischen Bundesamtes etwas mehr als 1,6 Millionen Alleinerziehende. Nach groben Schätzungen des Verbandes alleinerziehender Mütter und Väter sind es dagegen 2,6 Mio. Alleinerziehende. Das zeigt schon das Problem der unterschiedlichen Definitionen des Begriffes Alleinerziehend. .. weiter
 

Comfort

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1

Freitag, 29. Januar 2010, 16:34

Eine Definition des Begriffes Alleinerziehende gibt es nicht

Ups,
in diesem Beitrag ist die Rede von alleinerziehenden Müttern und alleinerziehenden Männern. Der Begriff Vater, der die Beziehung zum Kind besser beschreiben würde, wird nicht genutzt! Schade……

Zitat:
„Für Mütter, die ihr Kind allein erziehen ist die soziale Lage und die doppelte Belastung als Mutter und durch die Erwerbstätigkeit immer noch sehr viel schwieriger zu bewältigen als für Männer, die mit ihrem Kind alleine sind. „
Diesen Satz verstehe ich nicht! Ist die soziale Lage und doppelte Belastung als alleinerziehender Vater denn so viel geringer oder anders?

Bin ich zu feinfühlig? Was meint ihr dazu?
Comfort
"Jedes Kind hat von Geburt an ein unveräußerliches Recht auf die gelebte Beziehung zu beiden Eltern. Diese Eltern-Kind-Beziehung dauert ein Leben lang und endet nicht mit der Trennung der Eltern" OLG München

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2

Freitag, 29. Januar 2010, 17:40

Ich denke, die Aussage ist etwas unpräzise formuliert. Scheinbar will die Autorin (dat war sischerlisch eine Frau) des Beitrages die alleinerziehende Frau im Vergleich zum alleinerziehenden Mann und ihre Lage entsprechend hervorheben, was zwangsweise zu der Aussage führt, dass es alleinerziehenden Väter einfacher hätten, das Leben zu meistern.
Ich gehe davon aus, dass die Verfasserin die Gehaltsunterschiede zugrundegelegt hat, die es zwischen weiblichen und männlichen Arbeitnehmern statistisch gibt. Dies würde allerdings nur bedeuten, dass die wirtschaftliche Lage statistisch gesehen besser ist, im Einzelfall aber z.B. auch auf die Karriere und möglichen Gehaltssteigerungen im Vergleich zur kinderlosen Frau verzichtet wird.

Auf der anderen Seite ist das Zitat natürlich aus einem gesamten Text herausgerissen ...

LG
Uwe
Warum muss ich jedes Jahr dem Finanzamt die Steuern erklären?

pimboli

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3

Freitag, 29. Januar 2010, 18:40

Bin ich zu feinfühlig?


...das kommentier ich erstmal nicht :D

...ich sags mal wieder...
für Mütter ists nicht schwerer als für AE-Papas, nur sind Papas flexibler, konsequenter in der Fortsetzung ihrer beruflichen Laufbahn, ihnen macht etwas Staub nix und sie haben kein Problem mit der außerhäuslichen Betreuung, Mütter...da bei jeder Studie Väter in diesen Bereichen immer führend sind, machen sie sich nicht so gut in ihrer Opferrolle wie wir Frauen 8) ;) ...
... irgendwie ... irgendwann ... irgendwo ... ;)

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Rick

Administrator

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4

Freitag, 29. Januar 2010, 21:16

ooch kumpel,

ich krieg schreiben, da sollte ich im falle von nichtzahlung des unterhalts den kindesvater verklagen ... hm, auf meine intervention hin beim amt, sagten die mir: diese schreiben seien vorgefertigt! und fairerweise muss ich sagen, dass der sachbearbeiter mit kuli alles auf die männliche form getrimmt hat, diesen besagten passus hat er übersehen, und es tat ihm leid.

tja. thats life. vorgestern rief er mich doch glatt an, um mich zu fragen, ob ich für den umgang unseres kindes bei der mutter freiwillig zahlen möchte. äh, da blieb ein wenig meine doch beachtliche kinderstube etwas in meiner replik aussen vor.

es gibt tage, da verliert man(n) oder gewinnt halt net, sein pech, ich trags mit humor ... wohlwissend um andere situationen

kopf hoch und lg Rick
die ehe ist der hauptgrund für scheidungen

Benghee

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5

Samstag, 30. Januar 2010, 10:06

alles nicht so einfach ;)

andererseits die Bezeichnung berufstätige Mutter hat auch einen etwas fahlen Beigeschmack.
Hat die Berufsausübung zwangsläufig was mit der Lebensform zu tun?

Berufstätige Frau / Mutter?
Berufstätiger Vater / Mann?

Ach Leute :D wir alle, egal ob männlein oder weiblein, sind doch was ganz besonderes :huh: wie es scheint ;)

es mit Humor nehmende Grüße
Benghee
" Die Realität ist nur eine Illusion,
wenn auch eine sehr hatnäckige."
Albert Einstein


blackroselila

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6

Sonntag, 31. Januar 2010, 09:10

Finde ich gut, daß Du diese -m.E. unkorrekte Formulierung- "anprangerst! Ist mir beim Lesen auch aufgefallen!
Was ich jedoch bei diesem Artikel auch vermisst habe ist folgendes: die finanziell schlechtere Lage Alleinerziehender kann u.a. auch daherrühren, daß AE`s aufgrund des jungen Alters der Kinder bewußt eine 50% (oder 75%)-Stelle antreten (anstatt einer 100%-Stelle). So war es jedenfalls bei mir. Als meine Tochter noch klein war (ab 3 Jahren, bis zu ihrem 9. Lebensjahr) arbeitete ich nur halbtags, da ich sie sonst zu selten gesehen hätte... Außerdem folgte ich meinem Grundsatz "Ich geh doch nicht (voll) arbeiten, für das dass meine Tochter fremdbetreut wird!" So mussten wir zwar auf einiges verzichten, hatten aber letztlich mehr voneinander!
blackroselila

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Tinibini35

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7

Sonntag, 31. Januar 2010, 09:36

Hallo Blackroselila,

da geb ich Dir vollkommen Recht. Natürlich ist die finanzielle Lage wohl desswegen schlechter, weil wir Mütter (ja, vielleicht auch Väter) bewußt wegen unserer Kinder nur teilzeit arbeiten. Arbeiten nur um nacher einen Haufen an die Ganztagesbetreuung zu bezahlen ? Ich gehör auch noch zur "altmodischen" Sorte. Lieber mein Kind selber betreuen, lieber auf einiges verzichten. Ein Mutterherz wärmt doch noch am besten.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tinibini35« (31. Januar 2010, 09:47)


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bernb.noehren

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8

Montag, 1. Februar 2010, 19:35

Hallo,
mag daran liegen das ich schon zu Schulzeiten mein Problem mit der % Rechnung hatte, weil es ein reines Zahlenwerk ist und nichts darüber aussagt was sich hinter Zahlen alles verbergen kann. Der Mensch ob Mutter oder Vater lässt sich nicht in % rechnen lassen. Wir ob nun 90% oder 10% sind für unsere Kinder da und lassen uns nicht in ein Schema pressen. Väter verlassen auch zu Gunsten der Kinder ihre Beruflichen Ziele wie Mütter es auch tun.
Trotz der hohen Zahl der Scheidungskinder, dürfen wir nicht vergessen das es noch viel mehr Kinder gibt die in einer zwei Eltern Familie aufwachsen.Wir sind und hoffentlich bleiben eine Minderheit zum Wohle unserer Kinder.
% Rechnung in diesem Zusammenhang bringt niemand etwas, wenn wir nicht alle am selben Strang ziehen.
Wir ob Mama oder Papa haben unabhängig unseres eigenen Wohls , diesen Weg gewählt und darauf sollten wir Stolz sein. Denn unsere Kinder sind es.
MFG
Bernd

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