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robeki
24.05.2012
um 22:26 Uhr
Ich stell mal einen großen Topf mit heißem , würzigen Käse-Fondue hierhin , dazu frische knusprige Brötchen .
 
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von mona84

sweetydana35

unregistriert

1

Samstag, 19. Juni 2010, 19:44

Umgangsrecht für eine 13 Monate alte Tochter

Hallo Zusammen,

ich habe heute schon viel gestöbert, aber zu meinem "Problem" noch keine Lösung erlesen können. Vielleicht kann mir ja Jemand einen Ratschlag geben.
Ich bin seit einem Monat mit dem Vater meines Kindes getrennt und unsere Kommunikation ist aufgrund der Emotionen noch nicht da, wo es dem Kind nicht schaden könnte.
Mein Ex besucht unsere Tochter mehr unregelmäßig, er ist Selbständig und hat zur Zeit viel zu tun.
Wir waren auch schon beim Jugendamt um eine Regelung zu erhalten, dieses Gespräch hat allerdings nichts gebracht.
Meine Frage ist: Was bedeutet Umgangsrecht für die Kleine (13 Monate)? Besucht der Vater, wie er Zeit und Lust hat? Bringe ich sie ihm schon Stundenweise, Freitag-Sonntag?? Meine Eltern und auch Freundinnen von mir sind der Meinung, dafür ist sie noch zu klein. Ich sehe das ähnlich, zumal ich zwei Jahre lang erleben durfte, wie er mit seinen Kindern aus erster Ehe umgegangen ist. Die Kinder sind zwar schon 9 und 12 Jahre und können sich sicher schon alleine helfen, aber es sind eben auch Kinder. Es ist oft vorgekommen, das der Vater die Kinder allein gelassen hat, wegen seinem Beruf oder weil er krank war (im Bett oder auf der Couch schlafend anwesend), oder er eben erst um elf Uhr aufsteht. Wenn ich da war, war das sicher kein Problem, aber ich habe solche Geschichten eben auch gehört, wenn ich dann mal nicht da war.
Wie gehe ich jetzt damit um? Bin echt etwas überfordert. Ich möchte, das Vater und Kind sich sehen, das steht ausser Frage, ich weiß nur nicht wie. Zumal seine Eltern und seine Kinder aus erster Ehe sie ja auch sehen möchten. Bei den Kindern ist das für mich auch gar kein Problem, bei den Eltern wiederum denke ich, bin ich nicht mehr erwünscht.
Für Euere Meinungen bin ich Euch dankbar, damit sich das Chaos in meinem Kopf vielleicht auch mal legt ;(
Lieber Gruß sweetydana35

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pimboli

Administrator

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2

Sonntag, 20. Juni 2010, 00:11

Hallo sweetdana ...

... wie stellt sich denn der Papa den Umgang vor?? ... zu klein gibts nicht :rolleyes: euer Kind ist ja bei keinem Fremden, sondern bei Papa ... wenn Du ein ungutes Gefühl hast, vonwegen Zeit vergessen, etc. dann rede mit ihm darüber, sucht euch Hilfe beim JA oder Caritas, Diakonie, oder ähnlichem ... trefft eine geregelte Umgangsvereinbarung ... vielleicht mein Papa ja auch, dass ihm der Umgang momentan stundenweise reicht ...

lg
Waltraud ;) :deutsch
... irgendwie ... irgendwann ... irgendwo ... ;)

... nur 50% der Eltern sind Mütter ... :rolleyes:

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Papabär73

Anfänger

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Danksagungen: 2

Wohnort: Leverkusen

3

Sonntag, 20. Juni 2010, 00:32

Hallo Sweetdana,



also bei mir ist es so geregelt laut gericht das meine noch frau unsere tochter 21/3 Jahr 2 tage die wochen a.3 std sehen bzw. entwas uunter nehmen kann oder sie auch mit zu sich nehmen, dies ist aber seit letztem monat auch schwierig geworden da sie arbeiten geht, suche zur zeit auch nach einer geeigneten lösung die ich sie ihr im mom nicht ein ganzes wochenende mit geben will.

die richtterin hat uns gesagt das kinder in dem alter wen es geht höffiger kontakt zum anderen partner haben sollen.

ich hoffe es hilft dir etwas.



lg markus

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sweetydana35

unregistriert

4

Sonntag, 20. Juni 2010, 06:26

Hallo pimboli, hallo Papabär 73

Tja, der Vater äußert sich nicht wirklich zu allem, selbst beim Jugendamt nicht, wie er sich den Umgang vorstellt.
Um ehrlich zu sein, glaube ich nicht einmal, das er sie schon das ganze Wochenende haben möchte, das gestaltet sich ja alles etwas schwieriger, wenn ein Kind seine Wünsche noch nicht durch Sprechen äußern kann. Wir haben in 6 Wochen nochmal ein Gespräch mit dem Jugendamt. Bis dahin meldet er sich wann er Zeit hat. Nächste Woche wären dann drei Wochen vergangen zum letzten Besuch. Daher war meine Frage, ob sie zu klein ist. Ich bin mir eben nicht sicher ob er zum jetzigen Zeitpunkt nicht eher ein Fremder für sie ist.

Lg Sylvia

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Aniabc

Anfänger

Beiträge: 9

Danksagungen: 16

Wohnort: Osnabrück

5

Montag, 27. September 2010, 17:19

Zu klein gibt es nicht! Ich habe mich vom KV meiner Jungs getrennt als Lennard 5 Monate und Jonas fast 2 Jahre war. In der Beziehung kriselte es schon vorher, so dass sie keinen Sinn mehr hatte. Ich zog mit den Jungs in eine eigene Wohnung. Nach Gerichtsbeschluss, der vier Monate später erfolgte (während der Zeit hat er die beiden unregelmäßig gesehen, mal einmal in der Woche für zwei Stunden, dann zwei Wochen gar nicht), darf der KV die beiden einmal in der Woche für drei Stunden sehen und wenn er es möchte sie jedes zweite Wochenende zu sich nehmen. Er will das (noch, betont er) nicht und auch an den Wochentag, eigentlich Mittwoch, hält er sich nicht wirklich. Aber es ist sein Ding und wenn er die beiden dann doch von der Krippe/Kita abholt freut es mich für die Kinder. Daher zu klein gibt es für mich nicht, denn meine Kinder haben ein Recht auf ihren Papa. Inzwischen ist die Trennung über ein Jahr her. Jonas ist vor wenigen Wochen 3 Jahre geworden und Lennard ist 1 1/2 Jahre.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Aniabc« (17. Oktober 2010, 17:44)


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