und hat mir auch gleich nach der Trennung von Anfang an klar gemacht dass sie
am längeren Hebel sitzt was das Kind betrifft.
Tja, hier liegt das Übel, wie ich denke.
Das Kind ist aufgewachsen mit einer Mutter, die es hat spüren lassen, unbewusst oder auch bewusst, dass sie den Kontakt zum Vater nicht möchte.
Warst du schon einmal bei einer Beratungsstelle?
Es gibt Väter, die sind wegen des Umgangs per Gerichtsverfahren bis hin zum Psychologen gegangen um feststellen zu lassen inwieweit das Kind in einem Loyalitätskonflikt steckt.
Andere brechen den Kontakt aus Verzweiflung ab (ganz schlechte Lösung)
wieder andere tun das was oben schon beschrieben ist: halten den Kontakt per Telefon, Briefe, Mail, versuchen immer wieder Treffen zu erreichen und signalisieren deutlich: meine Arme sind offen egal was passiert und wie viel Zeit vergeht.
Jeder für sich muss seine Lösung finden. Erfolg können alle haben, genau wie sie schief gehen können.
Ich habe einige Zeit die Arme für meine Tochter offen gehalten - es ist gut ausgegangen, aber sie war auch älter und ist nicht so viele Jahre so einseitig aufgewachsen.
Halt den Kopf hoch, auch wenn es schwer fällt.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Moni42« (23. September 2010, 16:09)
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