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robeki
24.05.2012
um 22:26 Uhr
Ich stell mal einen großen Topf mit heißem , würzigen Käse-Fondue hierhin , dazu frische knusprige Brötchen .
 
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von mona84

Die Kommentare beziehen sich auf diesen Artikel

Arbeit lohnt sich für Alleinerziehende selten

Arbeit lohnt sich für Alleinerziehende selten

geschrieben von Frank am 30.11 2010 um 12:03:00 Uhr

Das deutsche Steuersystem verhindert bei vielen alleinerziehenen Müttern den Wiedereinstieg in den Beruf. Das ist das Ergebnis einer Studie der Bertelsmann-Stiftung. Demnach wechseln alleinerziehende Mütter nur in seltenen Fällen aus geringfügig bezahlten Minijobs auf 400-Euro-Basis in besser bezahlte Tätigkeiten. Im Gegensatz zu anderen Ländern lohnt sich eine berufliche Festanstellung für Alleinerziehende in Deutschland kaum, weil das zusätzliche Einkommen zum großen Teil an das Finanzamt gehe. Das deutsche Steuersystem behindere damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, so das erschütternde Fazit der Studie. .. weiter
 

Frank

Projektinitiator

Beiträge: 806

Danksagungen: 201

Wohnort: Herborn

Beruf: Medizinpädagoge

1

Mittwoch, 1. Dezember 2010, 09:38

Arbeit lohnt sich für Alleinerziehende selten

Eigentlich ist das die Kehrseite unseres Sozialsystems. Wenn man sich über die Erhöhung der Hartz 4 Sätze um nur 5 Euro beschwert, dann sollte man auch dran denken, dass das System bezahlt werden muss, Arbeit auf zu nehmen muss sich neben dem nicht zu unterschätzenden ideellen Wert auch finanziell lohnen.Unsere Arbeitsministerin sollte ihren publikumswirksamen Einsatz für Alleinerziehende besser mit dem Finanzministerium abstimmen und sich im Gegenzug für eine gerechtere Besteuerung von Alleinerziehenden engagieren.

feels

Meister

Beiträge: 964

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Wohnort: Leipzig

Beruf: Ingenieur für Technische Gebäudeausrüstung

2

Mittwoch, 1. Dezember 2010, 09:51

Selbst alleinerziehende, die einem Vollzeitjob (40 Stunden +) nachgehen, kämpfen mitunter ums nackte Überleben! Die Medien haben den Trend schon lange erkannt! Allein die Tatsache, dass jeder Zweite in Deutschland getrennt oder geschieden ist, zeigt doch, dass es keine Modeerscheinung unserer Gesellschaft ist. Behandelt bzw. heruntergeredet wird dieses Thema als gesellschaftliche Randnotiz, obwohl alles dagegen spricht dies zu tun. Die Zahlen von Singles, die über das Internet einen neuen Partner suchen sprechen eine deutliche Sprache!

Unsere Politik geht an unserer Gesellschaft auf deutsch gesagt "vorbei"! Alle Alleinerziehenden in Deutschland sollten mal zeitgleich auf die Straße gehen und ihrer Wut mal Luft machen! Die Zeit ist günstig. Siehe Stuttgart21! ;-)
LG der Feels ;)

"...Es gibt nur einen Grund, warum Menschen nicht haben, was sie wollen: weil sie mehr an das denken, was sie nicht wollen. Achte auf Deine Gedanken, und achte auf die Worte, die Du aussprichst. Die meisten Menschen denken an das, was sie nicht wollen, und wundern sich, warum es ihnen wieder und wieder begegnet."(The Secret-Das Geheimnis)

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Frank (15.12.2010)

airam

*AE.net -Wetterfee*

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3

Mittwoch, 1. Dezember 2010, 12:32

genau passend zum Thema ... habe gerade einen Anruf vom Amt erhalten, so ein Grenzfall wie mich sei in der Gesetzgebung nicht vorgesehen ... ich habe immer gearbeitet außer in der ELternzeit, bin nach der Elternzeit wieder im Beruf auf Teilzeit eingestiegen, da das Kind besonderen Förderbedarf hat, ist es mir nicht möglich meine Stundenzahl hochzuschrauben. Mir wurde gesagt sie liegen 1,30 übern Satz sind somit nicht leistungsberechtigt ... einfacher wäre es wenn ihnen noch mehr Steuern abgezogen würden oder aber sie nicht mehr arbeiten gingen .

Ja was denn jetzt ? - Einen Platz im Arbeitsleben den man seit 15 Jahren hat soll auf einmal nicht mehr effizient sein ? -- Oder noch mehr Abzüge sollen die Lösung sein ? ...

Effizienter wäre es doch wirklich aufgrund der Situation des Alleinerziehens die Finanzpölitik ein wenig den Gegebenheiten des Staates anzupassen.

Es geht mir nicht darum mehr zu bekommen oder weniger ... sondern die Inkonsequenz der Gesetzesgebungen auch mal für "Grenzfäülle" durchsichtiger zu machen.
:rot "Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut." (Laotse)
... : iwn ...

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danja

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4

Mittwoch, 15. Dezember 2010, 16:33

Bald nicht mehr ganz allein erziehend.

Hallo,

Da ich nicht genau weiss wo ich dieses thema rein stellen soll, versuche ich es mal hier.

Ab Jan 2011 zieht mein partner zu uns hin.

Zum einen freut uns das natürlich total, aber irgendwie sehe ich da auch sehr dunkle wolken auf uns zu kommen.

Bislang war ich wie gesagt allein erziehend, habe alg 2 bekommen und hatte einen 400,-Euro job. Ist nicht viel geld was letztendlich unterm strich über bleibt, aber immerhin... kleinvieh macht auch mist. Wir (mein sohn u ich) kamen über die runden.

Jetzt aber die situation ab Januar.

Fällt für meinen sohn und für mich dann alles komplett flach? Hilfeleistungen wie miete u. a. verstehe ich ja, aber auch unsere krankenversicherung? Heiraten wollen wir warscheinlich nie. (Okay sag nie nie ;) ) Aber wir wollen "nur" wg eine krankenversicherung auch nicht dazu gezwungen werden .

Andere sagen dann melde euch doch als wg an, aber auch das wollen wir nicht.

Geld um meinen sohn u mich privat zu versichern haben wir aber auch nicht.

Was für optionen gibt es da? Kennt sich hier jemand mit aus?

Ach ja, wollte noch erwähnen das mein partner (schon immer) einen festen arbeitsplatz hat, und ich auch bis auf der mutterschutz immer gearbeitet habe. (über 20 jr)

Mein partner hat aus seine vorherige beziehung einiges an unverschuldete schulden mitgebracht, die uns die nächsten 3 jahre ganz sicher noch begleiten werden. Jetzt war es für mich schon ganz hart alles unter einen hut zu bekommen, aber wie mag das denn wohl werden wenn ich auch noch meine eigene krankenvers bezahlen muss?

Wobei.... wass ist besser, den chef zu fragen ob er mich für etwas mehr zb 500,-Euro einstellt (also dann wohl KV) Oder dann doch die fam kv für ca 150,- Euro monatlich.

Dürfte ich wenn ich meine krankenvers eh selbst bezahle, auch dieses "teil gewerbe" oder wie sich das schimpft anmelden? Denn nur für stundenweise, oder in der gastro könnte ich satt arbeit kriegen, bin aber eher einen schisser, und traue mich ohne diesen gewerbeschein nicht "dunkelweiss" :S zu arbeiten.

Ich wäre euch wirklich dankbar für ein paar "brauchbare" antworten

LG Danja

Ah ja ps: Wie ihr warscheinlich wohl schon bemerkt habt, ich komme aus dem "käseland" und mein deutsch ist nicht wirklich super. Reden geht besser (haha) Ich hoffe ihr könnt mir meinen fehler verzeihen.

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buwa

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5

Mittwoch, 15. Dezember 2010, 19:27

Hallo Danja,

ich möchte nur zu einem kleinen Teil deiner Fragen eine Antwort geben.
Sollte dein Arbeitgeber einverstanden sein, genügt tatsächlich ein Bruttoverdienst von 410 €. Damit bist du dann nicht nur krankenversichert sondern zahlst automatisch auch wieder in die AV und die RV ein und dies für weitaus weniger, als die KV monatlich kosten würde. Ich erhalte bei einemn Bruttoverdienst von 410 € (aus besagtem Grund) netto 360 € ausgezahlt. Das lohnt sich auf alle Fälle, auch was deine weitere Zukunft betrifft.

Viel Glück für eure gemeinsame Zukunft wünscht

Brigitte

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danja (15.12.2010)

buwa

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6

Mittwoch, 15. Dezember 2010, 19:33

Hallo Airam,

ich weiss nicht genau, wie es in NW geregelt ist, aber hier in Bayern hättest du auf jeden Fall die Möglichkeit Wohngeld zu beantragen wenn du nur knapp über dem ALG II Satz liegst. Das ist auf jeden Fall die bessere Wahl, als die Arbeit ganz einzustellen. Man muss zwar auch bei Wohngeld alles offen legen aber man hat doch eher das Gefühl, für seinen Unterhalt selbst zu sorgen. Zuständig sind bei uns die Landratsämter. Erkundige dich doch mal bei wem bei Euch die Zuständigkeit liegt. Ich wünsche dir schon mal viel Erfolg

LG Brigitte

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rhiananeakamea

unregistriert

7

Mittwoch, 15. Dezember 2010, 19:43

Es ist schwer sich zu entscheiden, welchen Weg man nach der Elternzeit geht.
Bei mir sagte das Amt, sie wollen ja arbeiten gehen und wir sehen ihre Bemühungen, doch können wir Ihnen nicht weiter helfen da sie noch in Elternzeit sind. Also habe ich mich selbst um eine Nebentätigkeit gekümmert und siehe da, es hat geklappt, es ist nicht viel, sondern nur der Freibetrag der mir sozusagen "geschenkt" wird, aber es ist zusätzliches Geld, was uns weiter hilft.

Auf der anderen Seite versuche ich in meinen erlernten Beruf rein zu kommen, was aber aus verschiedenen Gründen nicht möglich ist. Das Amt finanziert mir keine Umschulung etc weil ich noch nicht lange genug arbeitslos bin. Auf Grund dessen habe ich mich nochmals auf Ausbildungssuche begeben, um eben dann von der Ausbildungsvergütung und allen weiteren Zuschüssen über die Runden zu kommen, damit ich nach den 3 Jahren der Ausbildung ein festes Einkommen habe und meinem Sohn eine finanziell abgesicherte Zukunft bieten kann. Da ich wo möglich das gleiche Problem haben werde wie Danja wenn ich überlege mit Partner, den ich vielleicht kennen lerne, zusammen zu ziehen, bin ich auf ihn angewiesen. Was aber nicht in meinem Sinne steht.

Man Kämpft Monate lang, um wieder aus der Arbeitsloigkeit heraus zu kommen und es werden einem sinnlos Steine in den weg geleget, auf Grund dessen, da unsere Ploitik nicht in der Lage ist eine gescheite Rechtsgrundlage gezielt für alleinerziehende zu schaffen, aber die Politiker wundern sich im nachinein warum Fälle gibt, in denen es alleinerziehenden schlecht geht und diese an der Armutsgrenze leben, wobei es da ja auch wieder unterschiede gibt.

Ich denke es ist ien breit gefächertes Thema, worüber sich schon seid Jahren jeder Gedanken macht, aber keine Lösung gefunden werden kann, da es immer wieder zu unterschiedlichen Situationen / Einzelfällen kommt, auf die sich der Staat nicht alle konzentrieren kann.

Liebe grüße...

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Rick

m-admin a.D.

Beiträge: 264

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Beruf: Ausfüllend ;-)

8

Mittwoch, 15. Dezember 2010, 20:52

Hi,

tja, mit ohne elternzeit is auch nich der brüller. mir schwebt beispielweise ein richter vor, der gerade dem vater das 3 -jährige kind zuspricht, gleichzeitig diesen auffordert, seinen beruf wegen der kindesbetreuung nicht zu gefährden, um der mutter den unterhalt weiter zu sichern. gut für die staatskasse, schlecht aber für den vater, das Kind, und im grunde auch für die mutter.

vieles ist strukturell suboptimal, einiges ist benannt, die stiefvaterregelung ist aus meiner sicht ein besonders grober unfug und der staat mischt sich dadurch zu sehr ins private seiner bürger ein.

die ehe wird immer noch als staatstragend angesehen, und somit besonders gefördert, siehe steuersystem. das ist auch soweit gut.

im gegenzug sollte alleinerziehenden, nach dem motto: wo kinder sind - ist auch familie, ebenfalls die steuerklasse III zugestanden werden, die II ist ein schlechter witz. wenn also wie bei danja ein partner dazukommt, leistungen dadurch wegfallen, was per se ja ok ist, sollte diesem entsprechend auch die III zustehen. das prinzip der eigenverantwortlichkeit bliebe gerechter gewahrt.

pauschal zu sagen, arbeit lohne sich für uns ae´s nicht, ist aber falsch! dazu gibt es von uns zu viele mit ganz unterschiedlichen, individuellen hintergründen.

@airam: du könntest einen teil deines lohnes als altersvorsorge einsetzen, hättest also netto weniger, geht aber nur, wenn nicht das brutto als berechnungsgrundlage herangezogen wird. ne idee wäre es, frag mal nach!

abschließend halte ich das modell 400 Euro + aufstockend ALG II mittelfristig für fatal!

Lg Rick

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danja (15.12.2010)

danja

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Wohnort: niedersachsen

9

Mittwoch, 15. Dezember 2010, 22:19

Re:

Das ist es ja. Ist man froh endlich wieder das "glück" gefunden zu haben, wir man gezwungen nach zu denken über eine heirat, oder eine (für uns) unglaublich teure private krankenversicherung. (Die uns dann wiederum warscheinlich zu eine bedarfsgemeinschaft machen) Ich will ja wohl arbeiten, da geht es garnicht drum. Denn diese verachtende weise wie die beim amt mit einem umgehen, ist echt nicht aus zu halten. Ich komme mir vor wie ein mensch zweiter klasse, und wäre da lieber gestern wie heute raus.

Bloss was genau sind meine möglichkeiten

Nachwievor bin ich in prinzip noch immer allein erziehend, denn mein partner arbeitet im 3 schicht system und muss 1,5 Std eine fahrt zur arbeit fahren. Wir könnten uns also nicht wie zb viele paare es machen, uns abwechseln.

Was mich aber auch unglaublich stört ist das ich meine "selbständigkeit" jetzt schon aufgeben muss, und mein partner nichts anders übrig bleibt als uns beiden mit zu finanzieren. Gefragt ob es finanziel überhaupt möglich ist wird da natürlich nicht. Ausserdem sind wir z.Z natürlich immer noch bis über beide ohren verliebt, aber was wenn ( wir hoffen natürlich das es nicht passiert) es nicht klappt? Ein garantieschein kriegt man fast bei alles, aber nicht in eine beziehung. Mein partner kann dann doch auch nicht zum amt hin gehen und sagen, so ich habe meine partnerin und sohn jetzt xy monate finanziel unterstützt, den staat dabei entlastet, aber die beziehung funktioniert nicht also möchte ich mein geld zurück....

Es muss doch eine möglichkeit geben wobei alle gut fahren???

Ich will weder den staat, noch meinen partner auf der tasche liegen, aber auch nicht heiraten, oder eine teure krankenversicherung bezahlen.

Wie gesagt ich habe einen 400,- Euro-job, und könnte wenn es darf und möglich ist, viele stundenweise jobs bekommen, sehr warscheinlich muss das dann wieder mit einen gewerbeschein (sonnst wärs ja schwarz) was dann ja auch wieder egal ist, denn dann könnte ich ja auch die kv bezahlen, nur darf/wie/geht sowas.

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rhiananeakamea

unregistriert

10

Donnerstag, 16. Dezember 2010, 18:18

Hallo danja,

so weit ich weiß, bist du, wenn du einen 400 Euro Job hast, automatisch krankenversichert, wen dein Arbeitsgeber eine Sozialversicherungsnummer von dir verlangt hat, die er in seinen Unterlagen regestiert, denn ohne diese würdest du während deiner Arbeitszeit nicht versichert sein und wie du schon geschrieben hast schwarz arbeiten.

Sozialversicherungsnummer
Der Arbeitgeber ist für die An- und Abmeldung seiner Angestellten
bei der Sozialversicherung verantwortlich. Die Anmeldung erfolgt bei
der Krankenkasse, die sie an die anderen Träger (die Bundesagentur für
Arbeit, die Pflegekassen und eben die Deutsche Rentenversicherung)
weiterleitet.

Grundsätzlich ist entscheidend, ob es sich dem neuen Arbeitnehmer um einen Berufseinsteiger
handelt oder nicht. Ist der Arbeitnehmer Berufseinsteiger, erhält er
mit der Anmeldung bei der Sozialversicherung durch seinen Arbeitgeber
erstmalig seine Sozialversicherungsnummer zugewiesen und auch seinen
Sozialversicherungsausweis.

Es ist in sofern schwierig mit einem 400 Euro Job, da du ja von deinen Leistungen was abgezogen bekommst, so weit ich weiß?
Wenn die Möglichlichkeit bestünde und du noch an weitere 400 Euro Jobs kommen kannst und somit dein Arbeitslosengeld zwei gleich setzen kannst, könntest du dich beim Amt abmelden und müsstest nicht mehr von Alg 2 leben, was für dich und deinen Partner natürlich sinnvoller ist, da er dann nicht unbedingt für euch "aufkommen" muss und du nicht das schlechte Gewissen hast, ihm auf der Tasche zu liegen.

Erkundige dich doch einfach mal bei einer Betratungsstelle, wie zum Beispiel Profamilia, oder Caritas, die können dir auch dann genau sagen, was dir zu steht und du hast nicht das problem mit dem Amt, dass dich wieder "abfällig" behandelt.

Leider ist es so, dass manche Berater alle Arbeitslose über einen Kamm scheren, und wie Rick schon geschrieben hat, nicht die Hintergünde kennen, oder den Menschen an sich wahr nehmen, der wirklich arbeiten will und sich bemüht, sich vom Saat los zu sagen.

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen?
Liebe grüße

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