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robeki
24.05.2012
um 22:26 Uhr
Ich stell mal einen großen Topf mit heißem , würzigen Käse-Fondue hierhin , dazu frische knusprige Brötchen .
 
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von mona84

rhiananeakamea

unregistriert

1

Dienstag, 14. Dezember 2010, 15:18

Unterschiedliche Meinungen

Hallo,

ich war heute morgen mit meinem Sohn beim Arzt, da er seid einigen Tagen richtig schön erkältet ist und heute Nacht auch noch Fieber bekommen hat. Der Arzt meinte es sei eine Bronchitis und man müsste diese mit Antibiotika behandeln. Er hat mir ein Medikament verschrieben, was ich dem kleinen drei mal täglich geben soll. Meine Mutter meinte das es auf jeden Fall gut ist und hilft, alleridngs gehen die Meinungen sehr stark auseinander und ich hatte eine Diskussion am Telefon mit meiner besten Freundin, die auf Homöopathie schwört. Wobei ich ihr klipp und klar gesagt habe, dass ich möchte, dass es meinem Sohn bald besser geht und nicht an irgendwelche pflanzlichen Kügelchen glaube. Daraufhin ist sie fast an die Decke gegangen und meinte, Homöopathie dauert zwar länger bei der Genesung ist aber für den Kinderkörper weniger schädlich. Ich habe ihr gesagt, dass ich meine Entscheidung getroffen habe und auf den Arzt höre, da er in dieser Meinung geschulter ist. Ihre Antwort darauf hin war ich bräuchte sie nicht mehr voll jammern, wenn es dem kleinen blad immer noch nicht besser geht und er irgendwelche Nebenwirkungen hat oder zu ihr kommen so lange er noch nicht gesund ist. Wie kläre ich die Situation am besten auf, ohne mich vor ihr rechtfertigen zu müssen, ihr aber begreiflich zu machen, dass ich für meinen Sohn nur das beste will, damit es ihm bald wieder besser geht.

Würde mich über Ratschläge freuen. Ist manchmal nicht ganz einfach wenn man auf bestimmte Personen angewiesen ist und sich wegen sowas streitet :S

Liebe grüße...

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Moni42

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2

Dienstag, 14. Dezember 2010, 15:59

Ich hatte einen Kinderarzt, der Antibiotika erst gab, wenn er in anderen Möglichkeiten keinen Sinn sah.

Meine Freundin war eine eingeschworene Homöopatin, aber dem konnte ich in ernsthaften Situationen nichts abgewinnen. Ich ahbe jahrelang mir das ein oder andere angehört, aber ich hatte einen guten Kinderarzt, von dem ich wusste, er schüttet die Kinder nicht zu mit Medikamenten.
Wir haben uns alle Jahre gut arangiert, jede hat dem anderen zugehört, aber das gemacht was er für richtig hielt. Und das muss auch möglich sein.
Die Kinder meiner Freundin sind beispielsweise auch gegen nichts geimpft. Meine schon, auch nicht gegen alles, aber eben schon. Auch hier hörten wir die gegenseitige Meinung und machten das was wir für richtig hielten.

Toleranz ist das ZAuberwort, glaube ich.

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rhiananeakamea

unregistriert

3

Dienstag, 14. Dezember 2010, 16:23

Ja da magst du recht haben, da sToleranz das Zauberwort ist und ich als Mutter weiß ja auch, wann es meinem Sohn nicht gut geht, so das der Arzt ihm eben ein Rezept ausstellen muss.
Nur die Einsicht, das jemand nicht die gleiche Meinung hat zu den Dingen, die man selbst anders sieht ist dann wieder etwas schwer zu akzeptieren.
So wie zum Beispiel dann eben auch das Thema, welche Babycrems am besten sind, Weleda oder Bübchen und was weiß ich was es da noch alles gibt. Ich habe ihr damals gesagt, dass ich es mir nicht jedes mal leisten kann teure Pflegeprudukte zu holen und da sie es immer wieder versucht hat mich zu beeinflussen, habe ich zu ihr gesagt, sie kann es mir gerne schenken, aber kaufen werde ich es nicht können ;)
Vielleicht kommt einfach noch dazu,dass sie den Kinderwunsch hat, aber noch nicht erfüllt bekommt, von ihrem Freund.
Ich weiß es nicht, aber ich werde wohl noch mal mit ihr reden müssen und ihr sagen, dass ich mir gerne ihre Meinung und ratschläge anhöre, aber ob ich der gleichen Meinung bin, oder die Ratschläge annehme bleibt immer hin noch mir überlassen und später kann sie es dann bei ihrem Kind so machen, wie sie es für richtig hält. Ist das eine gute "Lösung" ?

Lg

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Moni42

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4

Dienstag, 14. Dezember 2010, 16:45

Ich find es okay, kläre es bevor es zum Dauerstreitpunkt wird.

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paulchen33

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5

Dienstag, 14. Dezember 2010, 16:47

Hallo,



Klar ist Antibiotikum nicht wirklich das Ultimative für einen Kinderkörper, und du als Mutter weißt das auch. Ich selbst bin auch ein Riesenfan von Homöopathie, aber in wirklich schlimmen Fällen würde auch ich jederzeit auf die Schulmedizin zurückgreifen. Eine Bronchitis kann schnell zu einer Lungenentzündung werden und dass damit nicht zu spaßen ist weiß jeder.



Desweiteren hast du ja schon den richtigen Ansatz gefunden, jeder darf und muss seine eigene Meinung haben und man kann sie sich auch anhören, manches mitnehmen aber eben nicht alles und im Großen und Ganzen einfach jeden Leben lassen...

wenn es deine beste Freundin ist wird sie ja wohl die Toleranz haben das zu akzeptieren.



Trotzdem kann ich dir nur den Tipp geben, dich mal mit der Homöopathie zu befassen..ich hatte damit nie was zu tun bis ich Neurodermitis bekam und bis mein Homöopath vor meinen Augen innerhalb von 10sek mit 3 Kügelchen meinen damals gerade 2 gewordenen Sohnemann von einem schüchternen Mamaklammerer zu einem selbstbewußten, selbständigen Jungen "gezaubert" hat !!!! Das war der Hammer...wirklich !



LG Pauli
Wenn du nichts hast, für das es sich zu sterben lohnt, lebst du nicht wirklich.

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rhiananeakamea

unregistriert

6

Dienstag, 14. Dezember 2010, 16:55

@Moni 42,
ja das werde ich tun, denn darauf habe ich keine Lust und eine Freundschaft sollte ja nicht an so etwas zerbrechen ;)

@paulchen33,
nun ja die Homöopathie ist mit Sicherheit mittlerweile auch ein gut erforschtes Heilgebiet, aber ich habe aus bestimmten Gründen eine Abneigung dagegen und werde mich nur in meinem späterem Berufsleben damit auseinander setzen, privat jedoch würde ich es niemals verwenden.
Falls du immer noch Probleme hast mit deiner Neurodermitis probiere mal Ackerschachtelhalm aus ;) frisch gerupft am besten, aber du bekommst es auch in der Apotheke. Danach ist sie wesentlich besser ;)

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Moni42

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7

Dienstag, 14. Dezember 2010, 16:56

Homoöpatie ist sicher eine gute Sache, wenn man einen guten Homoöpaten gefunden hat. Es gibt auch Nichtgkönner in dem Bereich.

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paulchen33

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8

Dienstag, 14. Dezember 2010, 17:01

Ackerschachtelhalm..nie gehört :-) werd mal schau'n, danke.



@Moni, das ist klar, aber ich glaube, das ist wohl in jedem Beruf so..es gibt eben gute und schlechte, bzw. weniger Gute...und das kann beim Friseur genauso passieren wie beim Architekten oder eben beim Homöopath....



LG Pauli
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Benghee

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9

Dienstag, 14. Dezember 2010, 17:37

Hallo riha ...... ähm ... du ;) ,

grundsätzlich muss ich sagen als Kinderkrankenschwester, also aus der Sparte Schulmediztin kommend, finde ich Schulmediziner die nichts mit Homöopathie am Hut haben suspekt aber umgekehrt, nämlich Homöopathen ,die die Schulmedizin verteufeln, auch.

Es gibt einfach Erkrankungen da muss Antibiotika verabreicht werden um schlimmeres zu verhindern. Antibiotika, und dessen muss man sich im klaren sein, hilft nur dann wenn man es genau nach Anweisung des Arztes verabreicht.

Ich selber versuche so gut es geht Antibiotikaeinnahmen bei meinem Kind und bei mir zu vermeiden. Wenn man aber schon ein paar Tage krank bleibt ohne sichtliche Besserung ist nunmal Antibiotika das Mittel der Wahl.

Am Ende kann man sich mehrere Meinungen anhören aber die letztendliche Entscheidung und damit die Verantwortung trägt jeder selbst. Vielleicht mit sachlicher Argumentation ..... aber ich finde immer man muss nicht jede seiner Entscheidungen bis ins kleinste Detail erklären.... oft sind es Bauchentscheidungen die sich nicht in Worte fassen lassen. Du als Mutter bzw. die Eltern eines jeden Kindes kennen es am Besten und entwickeln ein Gespür dafür wie es sich verhält ... und danach musst du handeln.

Liebe Grüße

Benghee
" Die Realität ist nur eine Illusion,
wenn auch eine sehr hatnäckige."
Albert Einstein


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Benghee

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10

Dienstag, 14. Dezember 2010, 17:38

Hallo riha ...... ähm ... du ;) ,

grundsätzlich muss ich sagen als Kinderkrankenschwester, also aus der Sparte Schulmediztin kommend, finde ich Schulmediziner die nichts mit Homöopathie am Hut haben suspekt aber umgekehrt, nämlich Homöopathen ,die die Schulmedizin verteufeln, auch.

Es gibt einfach Erkrankungen da muss Antibiotika verabreicht werden um schlimmeres zu verhindern. Antibiotika, und dessen muss man sich im klaren sein, hilft nur dann wenn man es genau nach Anweisung des Arztes verabreicht.

Ich selber versuche so gut es geht Antibiotikaeinnahmen bei meinem Kind und bei mir zu vermeiden. Wenn man aber schon ein paar Tage krank bleibt ohne sichtliche Besserung ist nunmal Antibiotika das Mittel der Wahl.

Am Ende kann man sich mehrere Meinungen anhören aber die letztendliche Entscheidung und damit die Verantwortung trägt jeder selbst. Vielleicht mit sachlicher Argumentation ..... aber ich finde immer man muss nicht jede seiner Entscheidungen bis ins kleinste Detail erklären.... oft sind es Bauchentscheidungen die sich nicht in Worte fassen lassen. Du als Mutter bzw. die Eltern eines jeden Kindes kennen es am Besten und entwickeln ein Gespür dafür wie es sich verhält ... und danach musst du handeln.

Liebe Grüße

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