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von mona84

sassa75

Anfänger

Beiträge: 2

Wohnort: 276

1

Mittwoch, 16. Februar 2011, 17:13

wer kann mir weiter helfen

Mein Mann und ich sind getrennt, unser sohn, 6 Jahre, lebt bei ihm.
Wir sehen uns aber jeden tag.
Mein Frage ist: Dadurch das mein Mann den Kleinen jeden Morgen in den KIGA bringt, kommt er eine viertel Stunde zu spät zur Arbeit, was aber mit der Chefin abgeklärt wurde. Diese zieht meinem Mann die Zeit von seinem Jahresurlaub ab und das sind immer hin 6 Tage die er weniger urlaub hat.

Darf die Chefin das eigentlich?
Hoffentlich kann mir jemand diese Frage beantworten

Lieben Dank

Nutellakeks

Anfänger

Beiträge: 14

Danksagungen: 22

Wohnort: Rhein-Main-Gebiet

2

Mittwoch, 16. Februar 2011, 17:43

.... warum nicht ??

Hi,

grundsätzlich gibt es keine genauen Vorschriften, wie Du Deinen Urlaub nehmen mußt !!
Es ist festgelegt, das Dir Dein Arbeitgeber 12 aufeinanderfolgende Tage frei geben MUSS, sofern Du darauf bestehst !!

Ansonsten ist es Dir überlassen, wie Du Deinen Urlaub nimmst; z.B. 28 Wochen jeden Freitag zu Hause bleibst oder 14 Wochen ein "langes WE" machst (FR-MO).
Allerdings kann ich mir diese Beispiele in der Praxis nicht wirklich vorstellen, da sie den Arbeitsablauf doch etwas (reichlich ??) durcheinander bringen können ...

Letztlich ist es immer eine Frage der innerbetrieblichen Absprache/Koordination !!

Aber um mal ganz ehrlich zu sein : die Nummer, so wie Du sie geschildert hast, glaube ich nicht !!

Es gibt ja hier und da wirklich "spießige" Chefs aber 15 Minuten später kommen und dann vom Urlaub abziehen, finde ich doch ziemlich skuriel !!
Da wird eben Abends nicht um 17:00 Uhr sondern um 17:15 Uhr Feierabend gemacht und ich kann mir nicht wirklich vorstellen, das das nicht möglich sein soll ...

Es gibt sicher den ein oder anderen "Grenzfall" (Fließband / öffentlicher Nahverkehr / .....), wo Du wirklich auf die Minute genau am Arbeitsplatz sein mußt; Frage ist jedoch, ob das bei Deinem Ex zutreffend ist.

Sofern er einen Bürojob hat, würde ich das nicht glauben wollen.
Es ist ja nicht so, das er morgens nicht aus dem Bett kommt sondern sein Kind in den KiGa bringt.

Viel Spass hier bei uns ...

NuKs

pimboli

Administrator

Beiträge: 2 466

Danksagungen: 2168

Wohnort: Münsterland

Beruf: It-Systemkauffrau

3

Mittwoch, 16. Februar 2011, 18:31

Hallo Sassa75 ...

... Dein Mann und seine Chefin haben eine Freistellungsvereinbarung ... wie die abgegolten wird ... ob mit Gehaltsverzicht ... längere Arbeitszeit ... Arbeitszeitverkürzung oder Urlaubsanspruch ... dies muss mit beiden Parteien geklärt und vereinbart werden ... rechtlich spricht gegen diese Entscheidung nichts ... jeden Tag 15 min. ist nun mal ein Entgegenkommen des Arbeitgebers und nicht selbstverständlich ... Freistellung


vg
Waltraud ;)
... irgendwie ... irgendwann ... irgendwo ... ;)

... nur 50% der Eltern sind Mütter ... :rolleyes:

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Nutellakeks

Anfänger

Beiträge: 14

Danksagungen: 22

Wohnort: Rhein-Main-Gebiet

4

Mittwoch, 16. Februar 2011, 22:40

Unflexibel ??

Hallo Sassa,

schreib doch bitte mal, was Dein Ex-Mann für einen Beruf hat !

Sofern es sich um einen Bürojob handelt, kann ich mir nur schwer vorstellen, das ein Arbeitgeber so unflexibel ist, das es keine Möglichkeit geben sollte, diese 15 Minuten vom Vormittag am Nachmittag wieder nachzuarbeiten.

In sehr vielen Betrieben gibt es Gleitzeit / Jahresarbeitszeit und da passt so eine Aussage eigentlich nicht wirklich rein.

Tut mir Leid, wenn ich mich vielleicht mißverständlich ausgedrückt habe; es ist nicht so, das ich DIR nicht glaube, sondern die Aussage Deines Ex-Mannes in Zweifel ziehe.

Gruß

NuKs

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