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von mona84

sunny2012

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1

Montag, 21. Februar 2011, 18:12

Vater kommt am Umgangswochenende nicht mit seinen Kindern klar

Hallo,
ich hätte gerne mal ein paar Tipps von euch.

Vorgeschichte:
Nach fast 20 Jahren hat mein Noch-Mann vor ca. einem Jahr die Familie für eine jüngere Kollegin verlassen. Aus heiterem Himmel und ohne Vorwarnung! Unsere gemeinsamen Söhne (jetzt 7 und 10) hatten nie ein gutes Verhältnis zu ihm. Er hat sich kaum um sie gekümmert, sie störten ihn stets bei seiner Fernsehsucht, geschlagen wurden sie auch desöfteren, wenn er erziehungstechnisch nicht weiter wusste. Der familiäre Alltag lief überwiegend so ab, dass er nach der Arbeit noch Joggen oder ins Fitnessstudio ging und dann wieder auftauchte, wenn die Kinder im Bett lagen. Dann ab vor den Fernseher und dabei einschlafen. Familienleben gab´s eingeschränkt am WE oder im Urlaub (dann wurden aber auch Videorekorder, DVDspieler etc. eingepackt!)
SO, also alleinerziehend war ich eigentlich schon immer. Die Jungs sind wirklich tolle Kinder, intelligent, einfühlsam, einfach "wohlgeraten". Mein ganzer Stolz! Sicher zanken sie sich auch mal oder zicken rum (wer tut das nicht?!) Es fliegen öfters mal die Fetzen, aber meist nur für kurze Zeit und danach ist alles wieder gut!

Nun zu meinem Problem:
Ich habe in den letzten Monaten immer wieder angestrebt, dass die Kinder jedes zweite WE bei ihrem Vater sind. Auch damit ich mal wieder mein Leben leben kann ( ich war die letzten 10 Jahre fast nie mal abends aus).
Diese 2-wöchige Regelmäßigkeit kriegt mein Mann aber irgendwie nicht so hin. Entweder muss er auf eine Feier oder er ist im Urlaub, oder was auch immer. Hinzu kommt, dass seine Neue nun schwanger ist (gehen wir mal davon aus, dass das Kind von ihm ist, obwohl sie auch noch verheiratet ist und mehrere Männerbekanntschaften nebenbei laufen hat(te).
Am 2. Januar hatte er die Kinder ( um mit ihnen Weihnachten nach zu feiern- vorher war er im Urlaub), danach wieder nach 5 Wochen. Nun waren sie am letzten WE wieder bei ihm. Die ersten 10 Minuten gingen wohl noch. Dann fingen die Anrufe bei mir an: Was denn mit dem Kleinen loswäre. Der würde ihn beschimpfen und in den Bauch boxen. Insgesamt kamen 4 Hilfe-Anrufe. Ich sprach dann mit meinem Jüngsten, der meinte, sein Bruder würde einen Kakao bekommen, er aber zur Strafe nicht (ist halt ein Dickkopf). Ich machte mit ihm ab, dass nach dem Kakao wieder alles ok wäre. Mir war ja auch daran gelegen, dass die Stimmung wieder stieg, da ich abends verabredet war. Dieses sagte ich auch meinem Mann, dennoch standen die Kinder nach insgesamt 5 Stunden Theater wieder vor meiner Tür. Unangekündigt, obwohl er 20 km von mir entfernt wohnt. Wie geht denn sowas? Hat der eigene Vater nicht die Möglichkeit , sein Kind irgendwie zu beruhigen, abzulenken? Wenn man doch seine Kids nur so selten sieht, muss man doch das beste daraus machen, oder? Ich an seiner Stelle hätte sie mir geschnappt und wäre mit ihnen Eis-essen gefahren oder nach MC D. Nicht als falsche Belohnung, sondern um die Lage wieder in den Griff zu bekommen. Was hätten sie gemacht, wenn ich nicht dagewesen wäre????
Lt. Aussage der Kinder ( insbesondere des großen Bruders, der wirklich immer ehrlich ist), war nach dem Kakao ihrerseits auch alles ok, aber die beiden Erwachsenen hätten den Kleinen immer wieder angesprochen, ob er denn seine Fehler auch einsehen würde. Das tat er aber nicht. Er war halt wütend. Menno, er ist gerade 7 geworden, da kann man nicht irgendwelche komplizierten Stellungnahmen von einem Kind erwarten. Er hat sich ja auch entschuldigt, aber sein "Fehlverhalten nicht eingesehen". Anstatt dass sie ihn erstmal ´ne Weile in Ruhe ließen, haben sie ihn sich immer wieder vorgeknöpft. Anscheinend versucht SIE, SEINE Kinder zu erziehen. Klappt aber nicht, weil sie noch weniger Ahnung von Kindern hat als er! An der WII spielen durften sie auch nicht ( die gehört ja IHR), zur Schwieger-Oma gefahren sind sie nun nicht ( Belohnung für so ein Verhalten???? Neeee!). Fernsehen sollten sie. Na toll, irgendwas muss man den Kindern ja anbieten!

Ergebnis des Tages war dann, dass meine Eltern glücklicherweise die Kinder bei sich übernachten ließen ( Oma und Opa sind immer für uns da!!!) Im Endeffekt war das für die Jungs die größte Belohnung. Sie küssten und drückten mich, Oma und Opa mehrmals und waren einfach happy.

So, was erwartet mich jetzt in den nächsten Wochen? Ich glaube nicht, dass mein Mann sich nochmal freiwillig die Kinder schnappt. Und wenn, dann wollen sie´s garantiert nicht. Ich habe sie sonst immer vor dem Treffen ermutigt, dass sie sich ein tolles WE machen sollen und einfach Spaß haben sollen mit ihrem Vater. Ich weiß, dass der Vater für ihre Entwicklung eigentlich wichtig sein sollte, habe auch immer den Kontakt forciert, obwohl von seiner Seite nie mal zwischendurch irgendwelche Anrufe kamen (wie geht es den Kindern?, Wie läuft´s in der Schule?, Wie ist das Zeugnis ausgefallen?) Trotzdem werden mir Vorwürfe gemacht, ich würde die Kinder beeinflussen. Immer sind die anderen Schuld. Ich sage immer "wir ernten, was wir säen". Wenn ich mein Kind als Erziehungsmaßnahme in den Rücken boxe, darf ich mich nicht wundern, wenn es mich in den Bauch boxt. Wenn ich es beschimpfe, wird es mich auch irgendwann als "Penner" bezeichnen.
Der Vater meint, unser Kind braucht einen Psychologen. So ein Käse! In der Schule ist er der Klassenbeste, bei allen beliebt, stets sozial unauffällig, hat viele Freunde. Ein ganz "normaler" Junge. Nur mit seinem Vater hat er halt Probleme, vor einigen Wochen hatte der große Bruder ähnliche Differenzen mit seinem Vater, aber ob das nicht an dem Vater selber liegt? Natürlich sind die Kinder verletzt, dass er seine Familie verlassen hat und nun eine neue gründet!

Was kann ich also tun? Wie schätzt ihr die Situation ein?
Ich danke euch schon mal für die Mühe, den langen Text gelesen zu haben!

LG, Sylvia

mama_wonni

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2

Montag, 21. Februar 2011, 18:52

Hallo Sylvia,

natürlich seid ihr alle wütend, traurig und emotional geladen. Ich glaube Dir auch, das Du den Umgang fördern möchtest..Aus Deinen Worten lese ich aber auch Traurigkeit über die Ehe, die doch nicht wirklich super gelaufen ist. Mir ist klar, Du hängst noch dran und es hat Dir weh getan. Aber Dir hat die Ehe doch auch nicht mehr gefallen so wie sie war. Wie Du schreibst: kein Familienleben und er hatte keine Bezug zu den KIndern... Und jetzt soll sich das schlagartig ändern? Was erwartest Du denn? Dein Ex ist wie er ist. Wenn er früher schon keinen Bezug hatte, meinst Du es ändert sich nur weil ihr Euch getrennt habt?
Mein Vorschlag wäre eine neutrale Person zu suchen, die mit Euch Gespräche darüber führt, warum es so gelaufen ist und warum es so läuft, wie es läuft. In die Gespräche sollten Deine Jungs eingebunden werden, Dein Ex und Du auch. Die Kinder müssen langsam wieder eine Beziehung zu dem Vater aufbauen. Von was soll das kommen? Wenn er sich nicht beteiligt hat an Erziehung und Famileinleben, weiß er nicht wie man mit KIndern umgeht, wie man belobigt, wie man tadelt und das man Kinder nicht wie kleine Erwachsene behandelt. Das hat er getan und auch seine Freundin. Das KInd welches in ihrem Bauch ist nehme ich an, ist ihr erstes? Woher sollte sie es wissen? Ich denke alle sind damit überfordert..... Daher ist es wichtig, sowas über eine neutrale Person zu regeln. Alle müssen lernen miteinander umzugehen und ich denke, der lose Kontakt war nur aus Unsicherheit. Er wollte sicher, aber wußte nicht wie...Die KInder brauchen keinen Psychologen, sondern alle gemeinsam..... Denkt mal darüber nach. Dann steht auch irgendwann Deinen Verabredungen nichts mehr im Wege ;)

LG Wonni
"Es ist leichter einen Atomkern zu zertrümmern, als ein Vorurteil"

-Albert Einstein

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Moni42

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3

Montag, 21. Februar 2011, 20:28

Mein Vorschlag wäre eine neutrale Person zu suchen, die mit Euch Gespräche darüber führt, warum es so gelaufen ist und warum es so läuft, wie es läuft. In die Gespräche sollten Deine Jungs eingebunden werden, Dein Ex und Du auch. Die Kinder müssen langsam wieder eine Beziehung zu dem Vater aufbauen.


völlige Zustimmung!!

zum Rest auch.

sunny2012

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4

Montag, 21. Februar 2011, 21:37

Hallo,
danke für eure Antworten.
Leider ist der Vater zu solchen Gesprächen nicht bereit, weil er ja den Fehler immer bei anderen sucht.
Es gibt generell keine Gespräche zwischen uns. Erst recht nicht mit anderen Leuten! Wenn er die Kinder in der Vergangenheit haben wollte, schickte er mir eine kurze email auf die ich dann antwortete. Kommunikation war schon immer ein Fremdwort für ihn, auch während unserer Beziehung. Selbst seine Mutter und sein Bruder hatten nie einen verbalen Austausch mit ihm vornehmen können.
Ich habe inzwischen seit 2,5 Monaten einen neuen Partner, der auch alleinerziehend mit 2 Kindern ist. Zu ihm haben meine Jungs einen besseren Draht als zum eigenen Vater. Er nimmt sie für voll, geht auf sie ein und beschäftigt sich mit ihnen. Klar, er ist nicht der Vater, aber immerhin eine männliche Bezugsperson! Ihr hättet den erstaunten Blick der Kinder erleben müssen, als er sie das erste Mall begrüßt hat. So etwas kannten sie von ihrem Vater noch nicht. Der war nach der Arbeit immer ganz kurz da und dann sofort wieder weg ohne jemanden zu begrüßen!
Kommunikation ist sooooo wichtig!!!!!

Sylvia

mama_wonni

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5

Montag, 21. Februar 2011, 21:47

Ich finde es ganz toll, wie Deine Jungs mit dem neuen Partner umgehen und wie er mit den Jungs umgeht. Aber vergiss nicht, das Dein neuer Partner nicht der KV ist.... Das bleibt immer noch Dein Ex.
Es ist sehr schade, das man mit ihm nicht reden kann...Kenne sowas auch.. Aber versuche es. Du kannst Dir hinterher nicht vorwerfen, Du hättest es nicht probiert...


LG Wonni
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Anna02

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6

Montag, 21. Februar 2011, 23:39

Hallo Sylvia,
offenbar haben Deine Jungs aus guten Gründen kein gutes Verhältnis zu ihrem Vater. Ich kann mir nicht vorstellen das irgendeine neutrale Person/Profi, Psycho, JA, wer auch immer dies wird ändern können.
Wie wäre es wenn Du Deine freien WE, die Dir sehr gegönnt sind, mit den Großeltern absprichst und nicht mit EX. Das hätte den Vorteil das Du Dich mit Ihm nicht weiter rumzanken mußt und wirklich freie WE hättest. Da gibt es ja noch die Möglichkeit des Sonderbedarfs (Betreuungskosten werden hälftig geteilt), wenn er nicht in der Lage ist die Kinder an "seinen WE" zu betreuen, wird eine Aufsichtsperson bezahlt und die Kosten geteilt. Müßstest Du mal prüfen.
Sei froh das Du für Deine Jungs an erster Stelle stehst und nicht Ex.
Grüße :ger

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sunny2012 (22.02.2011)

Moni42

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Dienstag, 22. Februar 2011, 07:27

Ich würde zu einer neutralen Stelle gehen und die Situation besprechen. Diese werden auch mit den Kinder ihre Bedürfnisse klären können. Man kann ihn nicht zwingen, aber dann hast du mehr getan als es alleine versucht. Was bei einem Sinneswandel deines Exmannes gut wäre.

Und die Kinder können mit einer neutralen Person ihre Beziehung zum Vater oder umgekehrt besprechen. Ändern können diese es nicht, aber den Kindern einen Möglichkeit geben damit klarzukommen

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sunny2012 (22.02.2011)

sunny2012

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8

Dienstag, 22. Februar 2011, 08:19

Hallo Anna02,
danke für deine Antwort. ich befürchte auch, dass sich die Beziehung der Kinder zu ihrem Vater in nächster Zeit nicht ändern wird, zumal ja in wenigen Wochen sein "neues" Baby zur Welt kommt, ein Mädchen, mit dem meine Jungs wahrscheinlich noch weniger anfangen können.
Meine Eltern springen schon sehr oft ein. Wenn ich eine zuverlässige Betreung wünsche, sind sie mein erster Ansprechpartner. Auf sie können wir uns stets verlassen. Allerdings möchte ich sie auch nicht überstrapazieren, da sie nicht mehr die Jüngsten sind (75 und 81). Wenn ich demnächst wieder berufstätig bin (ja ich gehörte seit der Geburt der Kids tatsächlich zu den "reinen" Hausfrauen und bin bis zum 8. Geb. meines Jüngsten von meinem alten AG beurlaubt), werden sie sich auch an 2 Nachmittagen in der Woche um die Kinder kümmern. Ich kann leider nicht halbtags sondern nur halbe Wochen arbeiten, was bedeutet, dass ein Tag auch schon mal von 9 bis 19 Uhr geht, da nützt mir auch keine Ganztagsschule.
Mein Nochmann war schon immer sehr unzuverlässig und auch mega-unpünktlich. Planen konnte man mit ihm nie! Ich glaube, für meine Jungs wäre es schlimmer, wenn sie ein gutes Verhältnis zu ihm hätten. Dann hätten sie wahrscheinlich die Trennung nicht so einfach weggesteckt!

Gruß,
Sylvia

Comfort

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Wohnort: Bad Rothenfelde

9

Dienstag, 22. Februar 2011, 13:56

Zitat

Da gibt es ja noch die Möglichkeit des Sonderbedarfs (Betreuungskosten werden hälftig geteilt), wenn er nicht in der Lage ist die Kinder an "seinen WE" zu betreuen, wird eine Aufsichtsperson bezahlt und die Kosten geteilt.



Hallo,

nun komme ich aber ins Grübeln…..

Ein geschiedener Ehegatte kann nach §1570 BGB Unterhalt wegen Betreuung eines gemeinschaftlichen Kindes verlangen und soll zudem Kosten für Fremdbetreuung erstattet bekommen?

Also mal andersrum betrachtet….

Der nichtbetreuende Elternteil zahlt für den Expartner Unterhalt, damit sich dieser um die Kinder „kümmert“
und
er soll zahlen, wenn der Expartner sich nicht um die Kinder „kümmert“ ;(

Irgendwie finde ich die Rechtsprechung in Deutschland verwirrend. ;)

Gruß
Comfort
"Jedes Kind hat von Geburt an ein unveräußerliches Recht auf die gelebte Beziehung zu beiden Eltern. Diese Eltern-Kind-Beziehung dauert ein Leben lang und endet nicht mit der Trennung der Eltern"
OLG München

Interessenverband Unterhalt und Familienrecht e.V. (ISUV)

Moni42

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10

Dienstag, 22. Februar 2011, 14:04

Irgendwie finde ich die Rechtsprechung in Deutschland verwirrend.


Oh, es gibt eine Rechtsprechung in Deutschland.
Ich habe bisher nur eine Rechtsprechung erlebt, die durch Auslegungsmöglichkeiten wie Gummi biegsam ist. Und das hat mit Rechtsprechung so gar nichts zu tun.

Zwei identische Fälle werden vor demselben Gericht in unterschiedlichen Kammern "gerichtet" und es kommen verschiedene Urteile raus.
Unterschiedliche Länder - unterschiedliche Urteile
und wer länger aushält - seelisch und finanziell - gewinnt nicht selten, egal ob Recht oder nicht.

Wenn ein Anwalt sagt: ich dachte mal, ich kann für Gerechtigkeit sorgen und habe lernen müssen, dass ist leider nicht immer möglich; dann finde ich es nur bestätigend.

Ein Gericht ist für viele, die Möglichkeit mit Dreck zu werfen, den es in vielen Fällen nie gegeben hat. Auch das ist mehr als zweifelhaft, dass dies zugelassen wird.

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