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jea
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ich hätte gerne stahlseiile als nerven guten morgen
 
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6%

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92%

nein

2%

ja

Insgesamt 65 Stimmen
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von mona84

TANJA86

Anfänger

Beiträge: 7

Danksagungen: 5

Wohnort: Hamm

1

Freitag, 27. Mai 2011, 17:38

Vater meldet sich nach über 2 Jahren und verlangt den Umgang was tun??

Hallo, vielelicht kann mir jemand helfen meine Tochter wird bald 3 Jahre alt. sie ist sehr schwierig weshalb wir auch in therapie sind. Ich habe mich in der Schwangerschaft von ihrem Vater getrennt da Drogen im spiel waren und er gewalttätig mnir gegenüber wurde. Seit ihrer geburt wächst die kleine mit meinem neuen Partenerr auf. Jetzt ist ihr leiblicher Vater wieder aufgetaucht und fordert alle seine rechte. Kann ich dagegen etwas machen es liegen doch eigentlich genug Gründe vor oder nicht???

mama_wonni

Senior Mitglied

Beiträge: 1 234

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Beruf: Altenpflegerin

2

Freitag, 27. Mai 2011, 18:48

Hallo erst einmal Tanja.... :ger :ger

Auch auf die Gefahr hin, wieder jemanden auf den Schlips zu treten, möchte ich Dir die Frage stellen, warum du das nicht möchtest? Wenn er jetzt noch Drogen nehmen würde, würde ich es verstehen...Allerdings wenn er noch Drogen nehmen würde, hätte er den Schritt nicht getan. Ich kann Deine Zweifel gut verstehen , aber möchte Dir gerne raten es zu versuchen. Vielleicht tut es Eurer Tochter gut.. Das er die Rechte einfordert, kann ihm niemand verbieten und ich denke Eure Tochter wird sich sicher freuen...Vielleicht lasst ihr es langsam angehen, z.B. über betreuten Umgang, denn auch wenn er der Vater der Kleinen ist, ist er im ersten Moment für sie wie ein Fremder, aber sicher nicht sehr lange :) ...Sucht Euch Hilfe bei einer Beratungsstelle wie die Caritas zum Beispiel ( gibt auch viele andere ) oder vom Jugendamt...
Ich würde an Deiner Stelle nicht gänzlich den Umgang verweigern...Gib den beiden eine Chance.... :thumbsup:

LG Wonni
"Es ist leichter einen Atomkern zu zertrümmern, als ein Vorurteil"

-Albert Einstein

airam

*AE.net -Wetterfee*

Beiträge: 1 558

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3

Freitag, 27. Mai 2011, 18:54

Hallo TANJA86 :) ... wenn ich es richtig lese, wächst Deine Kleine seit Geburt mit Deinem neuen Partner auf, gehe ich somit davon aus, daß Deine Kleine weiß das es nicht der richtige Vater ist ?

LGairam
:rot "Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut." (Laotse)
... : iwn ...

TANJA86

Anfänger

Beiträge: 7

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Wohnort: Hamm

4

Freitag, 27. Mai 2011, 19:01

Antwort für mama wonni

Ich bin der festen Überzeugung das sich nichts geändert hat an seinem Verhalten da ich erfahren habe das er noch einen Sohn hat und die Mutter mit dem Kind auch weg ist. Ich will den Kontakt nicht ganz verbieten aber ihn solange verhindern bis sie etwas älter ist und es versteht und auch etwas dazusagen kann da ich vergessen hatte zuerwähnen das meine Tochter nur mama und papa sagt und noch nichts mehr. Ich möchte einfach noch 1 jahr oder sowarten dafür muss es doch eine möglichkeit geben

TANJA86

Anfänger

Beiträge: 7

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Wohnort: Hamm

5

Freitag, 27. Mai 2011, 19:04

Antwort an Airam

Hallo nein sie weiß es noch nicht da ich vergessen hatte zuerwähnen das sie noch nicht spricht und daher Entwicklungsverzögert ist. sie sagt nur Mama und Papa. Ausserdem wird sie ja jetzt erst 3 Jahre. Daher weiß sie es nicht. wir erzählen ihr zwar immer wieder das sie 2 papas hat aber ich glaube das versteht sie noch nicht.

mama_wonni

Senior Mitglied

Beiträge: 1 234

Danksagungen: 1190

Wohnort: Essen

Beruf: Altenpflegerin

6

Freitag, 27. Mai 2011, 19:37

Naja wenn die andere Mutter weg ist, das hat doch mit Dir nichts zu tun.....Es geht ja nur um Euch drei...

Ich glaube Dir das Du der festen Überzeugung bist, aber ich denke nach wie vor, jeder hat eine Chance verdient..Ich würde einen Termin ausmachen und würde mich gemeinsam mit ihm an einen Tisch setzen...Ich kann ja verstehen, das Dir der Sinn nicht danach steht. Aber es wäre mir ein Versuch wert...
Es wird sicher nicht einfach das Eurer Tochter zu erklären, aber es gibt sicher Möglichkeiten es einem Kind zu erklären, warum es da 2 männliche Bezugspersonen git...Nämlich den Vater und Deinen Lebensgefährten. Oftmals kommen Kinder damit besser klar als wir Erwachsenen.....
Und wenn es dann nicht funktioniert, dann hast Du Dich selber nochmal davon überzeugt. Ich könnte so wesentlich besser schlafen...


LG Wonni :ger :ger
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Moni42

Senior Mitglied

Beiträge: 2 184

Danksagungen: 2019

7

Freitag, 27. Mai 2011, 20:06

Hol dir bzw. euch doch Unterstützung durch eine neutrale Beratungsstelle. Die begleiten solch ein Kennen lernen auch und gehen auf die Bedürfnisse oder Besonderheiten des Kindes ein.

cocomarie

unregistriert

8

Samstag, 4. Juni 2011, 00:44

Kindeswohl

In erster Linie geht es hier um das Kindeswohl und nicht die Wahrung der Rechte des Vaters. Ein Vater hat Rechte und klar hat jeder eine Chance verdient - aber nicht auf Kosten der Kinder.

Er hat sich 2 Jahre entschieden wegzubleiben - jetzt kann er nicht aus dem Nichts auftauchen und Vater spielen wollen - wer weiß für wie lange.

Wenn Dein Kind behütet und liebevoll aufwächst, besteht nun die Gefahr, dass dies gefähredet wird durch einen "neuen Papa" der plötzlich da ist, mit all dem konfliktbehafteten Drumherum von Getrennten....



Hast Du das alleinige Sorgerecht?



Vielleciht könnt ihr ein paar gemeinsame Besuche ausmachen - bei denen Du dabei bist. Aber allein sollte er nicht das Kind haben. Er ist ja kein aktiver Vater gewesen, der dies nun nach der Trennung auch bleiben will - insoweit ist Euer Fall kein üblicher.



Du bist die Mutter und kennst Dein Kind am Besten. Mal unabhängig von dem Groll den Du auf diesen Mann hast - für wie wertvoll bzw. schädlich hällst Du eine Kontaktaufnahme zwischen Deiner Tocher und ihm?

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Benutzer die sich bedankten:

(07.06.2011)

inesk

Senior Mitglied

Beiträge: 69

Danksagungen: 56

Wohnort: Berlin

Beruf: Elektromaschinenbauer tätig als Verkäuferin

9

Samstag, 4. Juni 2011, 08:49

Auch ganz kleinen Kindern kann man schon vermitteln, dass es da 2 Väter gibt.
Bei meinem Enkel ist der "Papi" gegangen, als er ein Baby war und wohnt in einem anderen Bundesland. Meine Tochter hatte sich schon während der Schwangerschaft getrennt und der Papi war wegen der Geburt und um eigentlich bei dem Kleinen sein zu können hierher gezogen.
Seit kurz nach der geburt war der Freund meiner Tochter "Papa" da. Er wurde zuerst nur beim Vornamen genannt, später dann Papa. Der Kleine (jetzt§ Jahre) erkennt seinen Papi auf Fotos und telefoniert jetzt alle paar Monate mal mit ihm.

leonies_mum

unregistriert

10

Samstag, 4. Juni 2011, 09:30

RE: Kindeswohl

Moin,

In erster Linie geht es hier um das Kindeswohl und nicht die Wahrung der Rechte des Vaters. Ein Vater hat Rechte und klar hat jeder eine Chance verdient - aber nicht auf Kosten der Kinder.


Moin,
unter der Gefahr hin das hier wieder Leute weinen werden bei dem was ich schreibe , tue ich es trotzdem. Was du hier erzählst ist Rechtlicher Nonnsens. Es geht hier weder um das Kindeswohl noch um die Rechte des Vaters sondern um die Rechte des Kindes nach §1626 BGB - 1698 BGB in denen unter anderen auch sterht, das dass Kind ein Recht auf BEIDE Elternteile ha. Und diese Rechte hat es jetzt hier und sofort und nicht in 1 jahr oder wann auch immer der Mutter es passt. Dieses hat die Mutter mit sofortiger Wirkung zu unterstützen. Über die Art und weise der Umsetzung lässt sich streiten, oder mit behördlicher hilfe umsetzen. Das Drogenproblem ist zwar nicht schön hebelt aber vorerst nicht die Umganghspflicht oder gar das Recht aus. Dies müsste per Gerichtsbeschluss ausgehebelt werden. Jedoch sehe ich hier keinen Anlass , aussicht auf erfolg zu geben, denn das Kindeswohl ist bier jetzt nicht gefährdet. Wäre ich Richterin, würde ich der Mutter die Livitten lesen und auf den boden der Tatsachen zurüclkholen, denn der satz " ich will das erst in 1 Jahr oder so., macht mich wahnsinnig agressiv. Wir sind hier nicht bei wünsch dir was

lg

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mama_wonni (04.06.2011)

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