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von mona84

Cristl

Profi

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1

Dienstag, 28. Juni 2011, 22:15

Rückkehr vom Umgang - Erfahrungen/Rituale?

Hallo an alle, :gerw
bin über einen anderen Thread auf die Thematik gekommen, die ich hier neu eröffnen und gerne mal ganz offen stellen möchte:
Wie gestaltet ihr denn so die Rückkehr vom Umgang bzw die Ankunft beim Umgang für die Kinder?
Bin neugierig auf Anregungen und Erfahrungen!
Danke schon mal ;)
Cristl
LG Cristl

Zitat

Auch aus Steinen,
die einem in den Weg gelegt werden,
kann man Schönes bauen.

(Johann Wolfgang von Goethe)
Man gebe mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen die ich nicht ändern kann!!! 8|

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Moni42

Senior Mitglied

Beiträge: 2 185

Danksagungen: 2019

2

Mittwoch, 29. Juni 2011, 10:57

Ja, das ist ein Thema für sich. Wir/ich haben vieles ausprobiert.

beispielsweise die Schultasche wurde mit der WE für Montagmorgen bereitgestellt, damit das schon fertig ist.

- Sachen auspacken, in die Wäsche und wegräumen, gemeinsames Abendessen mit Gesprächen über das Wochenende und was ist nächste Woche dran?

-gemeinsam Spiele spielen

- eine Zeitlang kam extra Besuch um zu die Situation zu neutralisieren

-ich habe die Kinder völlig in Ruhe gelassen und sie von sich aus kommen lassen

was sonst noch so.........ist schon lange her

unser Sohn kam mit vielem klar, das "richtige" für unsere Tochter haben wir nicht herausgefunden. Sie steckte in einem Loyalitätskonflikt und es war immer schwierig, die Umstellung für sie. Sodass sie später ja auch den Kontakt zu mir eine Zeitlang abbrach.

Mit unseren Patchworkkinder haben wir uns gemeinsam an den Tisch gesetzt, erzählt was wir am WE gemacht haben, da sie dies wissen wollten. Wir haben immer zu Abend gegessen, die Kinder je nachdem ob sie schon gegessen hatten. Das war immer sehr individuell.
Manches haben sie von selber erzählt, das Mädchen mehr als der Junge. Manchmal hat der Junge das Mädchen in den Erzählungen auch gebremst. Daran war zu erkennen, dass er wusste, das seine Mama das nicht wollte.
Wobei all das ist doch albern, warum sollen Kinder von alleine nicht erzählen dürfen.........

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FrMüllerSchulz

unregistriert

3

Donnerstag, 30. Juni 2011, 22:23

Hallo!

Ich denke, das lässt sich pauschal nicht beantworten. Kommt sehr auf die Kinder an, auf deren Alter und auf die Situation. Deine sind 2 und 5 Jahre. Da lässt sich nur so viel generell sagen: Für Ruhe und Geborgenheit sorgen - vielleicht bei einer gemütlichen Runde - und die Kinder nicht ausfragen, sondern sie von selbst kommen lassen. Selbst erzählen, was man so gemacht hat, wenn sie es denn wissen wollen.

Ich finde, ein festes Ritual braucht es gar nicht, weil es keine besondere Situation ist - sie waren bei ihrem Vater, das sollte selbstverständlich sein... Nun ja, aber wir wissen ja alle, dass dem nicht immer so ist... Und ich kann nicht beurteilen, wie es bei Euch ist.

Keine Ahnung, ob Dir diese Antwort jetzt was bringt... :rolleyes:
Lieben Gruß

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Cristl

Profi

Beiträge: 232

Danksagungen: 232

4

Donnerstag, 30. Juni 2011, 23:12

Hallo Frau MüllerSchulz,
Also so wie du es schreibst, habe ich es bisher gesehen und gehandhabt! ;)
Allerdings merke ich eben in letzter Zeit, dass sie irgendwie aufgewühlter sind und ich weiß nicht kanns nicht richtig in Worte fassen, es ist einfach angespannter....dachte, ich hör mich mal um, vielleicht ändert sich ja was und es gut was passendes parat zu haben...
mal sehen wie sich alles entwickelt, wir haben auch sehr (an)spannende Zeiten... diese Woche Montag Scheidungstermin (der mich allerdings eher ruhiger und geklärter gemacht hat), kommender Montag Unterhaltsverhandlung und Anhörungstermin wegen Umgang (sehr belastend :( )....
ich wart mal ab, aber verschiedene Ideen in petto haben, is doch nie schlecht...
Gruß
Cristl
LG Cristl

Zitat

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FrMüllerSchulz

unregistriert

5

Freitag, 1. Juli 2011, 21:50

Ja, da gebe ich Dir absolut recht! (Kleine) Rituale sind etwas wunderbares und können unheimlich gute Erziehungshelfer sein... ;)

Kannst/Magst Du beschreiben, wie sich die Kinder konkret verhalten, wenn sie wiederkommen?
Was genau bringt Dich dazu, die Situation als angespannt zu empfinden? Oder sind es tatsächlich "nur" die anstehenden Termine, die DICH angespannt sein lassen und sich Deine Angespanntheit auf die Kinder überträgt?

Lieben Gruß

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Rick

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Wohnort: Münsterland

Beruf: Ausfüllend ;-)

6

Freitag, 1. Juli 2011, 23:22

Hallo cristl,

FrMülerSchulz hat es auf den punkt getroffen, ich möchte nur was ergänzen.

perspektivwechsel

bei so kleinen kindern ist sehr sehr wichtig, dass sie - entschuldige bitte - den bockmist, der von erwachsenen produziert wird, nicht über gebühr mitbekommen. in diesem alter neigen kinder dazu, die schuld bei sich selbst zu suchen und geraten somit in einen unsäglichen loyalitätskonflikt, indem sie es u.a. beiden elternteilen recht machen wollen, wiel sie beide lieben ;(

also perspektivwechsel - wozu eigentlich?

versetzt euch beide mal in die lage eurer kinder :rolleyes: diese fühlen primär, denken nicht soviel nach. sie wollen euch beide, also stellt euch mal auf augenhöhe dieser kleinen menschen :D sie merken, sie fühlen, dass sie etwas verlieren werden - ihre familie nämlich, ihre sicherheit.

es gibt dinge, die gehen nur erwachsene was an. haltet die kinder da am besten raus. sicher merken sie die aktuelle anspannung, aber versucht beide mit viel respekt und liebe euren kindern gegenüber diese krise unter euch zu klären.

egal wie es ausgeht mit eurem "kram", kinder sind keine "pakete" die man/frau bei der übergabe hergibt, seht zu dass ihr ihnen nicht schadet. mitunter schluckt man/frau dabei die eine oder andere kröte, weil der andere elternteil sich nicht daran hält, aber für eigenes verhalten ist jede(r) selbst verantwortlich.

und dass sie dennoch aufdrehen ist doch völlig normal.

macht das beste daraus,

lg Rick

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Benutzer die sich bedankten:

Cristl (02.07.2011)

Cristl

Profi

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7

Samstag, 2. Juli 2011, 11:17

Hallo zusammen, eigentlich wollte ich in diesem Thread ja nur mal so hören wie ihr den Übergang für eure Liebsten gestalten und mal nicht über meine Situation schreiben ;) .
Aber gerne beantworte ich die Fragen:
Kannst/Magst Du beschreiben, wie sich die Kinder konkret verhalten, wenn sie wiederkommen?
Was genau bringt Dich dazu, die Situation als angespannt zu empfinden? Oder sind es tatsächlich "nur" die anstehenden Termine, die DICH angespannt sein lassen und sich Deine Angespanntheit auf die Kinder überträgt?
Also, es ist sicher eine Mischung. Selbstverständlich bin ich die letzte Zeit etwas angespannter und nicht so gelassen und mir ist bewusst dass sich das auf die Kinder auch überträgt. Allerdings versuche ich auch dieses zu bearbeiten und schließlich bin auch ich noch "Lernende" ;) .
Ich merke, dass seit dem Scheidungstermin am vergangenen Montag sich unglaublich viel verändert hat. Das hätte ich gar nicht so stark erwartet. Ich dachte, dass wär ja nur ne Sache auf dem Papier... tatsächlich bin ich einfach nur froh und viel gelassener, da er nun tatsächlich auch auf dem Papier nicht mehr zu mir gehört. Er gehört jetzt "Nur" (liebe Männer nicht falsch verstehen- ist jetzt aus meiner Perspektive) noch zu den Kindern. Er ist jetzt das was er sein Leben lang bleiben wird. Der Vater meiner Kinder, aber kein Teil meines eigenen Lebens mehr. Und das ist gut so.
Tja, zur eigentlichen Frage. Richtig problematsich ist die Situation bei uns nicht mehr seitdem ich ihn gebeten habe, dass er die Kinder auf dem Rückweg im Auto nicht mehr einschlafen lässt und bei der Kleinen trotz der kürze der Zeit darauf achtet, dass sie ihren Mittagschlaf Mittags im Bett (ist ja eh ne Frage der Zeit wie lang sie ihn noch braucht) hält und nicht um 16 Uhr im Auto.... Bei beiden meine Mädels sind nämlich wahnsinnig knatschig wenn sie aus dem Auto raus aufwachen und dann (wie wohl viele) wesentlich dünnheutiger. Sie haben dann immer schrecklich geheult, waren bockig, durcheinander... Is aber jetzt schon passe.
Tja, in der Regel kommen sie heim und stürzen sich auf ihre Spielsachen, unseren Hund... wenn sie schlechter drauf sind (vielleicht doch geschlafen haben)... lenke ich sie oft ab, indem wir noch kurz um die Ecke einkaufen gehen... Die einzige Frage die ich stelle ist die gleiche wie wenn ich sie vom Kiga abhole "Na, und hattest du/ihr einen schönen Tag?". Entweder sie erzählen oder eben nicht. Beim Abendessen reden wie dann über dies und das, wie an anderen Tagen auch. Manchmal erzählen sie dann auch was von sich aus. Da hab ich aber nen anderen Thread aufgemacht... ---> und sicher einiges noch an meiner Gesprächsführung und Reaktion zu verbessern.
Tja, ich freu mich drauf heut Abend einen Satz den ich mir von airam abgelesen habe einzubauen:
"Ihr hattet sicher einen tollen Tag! Wollt ihr was erzählen?"
und ansonsten einfach Normalität zuhause. So wie sonst halt auch.
Dachte nur vielleicht macht ja jemand irgendwie was tolles, dass ich mir abgucken könnte (so wie der Satz von airam ;) )
bei so kleinen kindern ist sehr sehr wichtig, dass sie - entschuldige bitte - den bockmist, der von erwachsenen produziert wird, nicht über gebühr mitbekommen. in diesem alter neigen kinder dazu, die schuld bei sich selbst zu suchen und geraten somit in einen unsäglichen loyalitätskonflikt, indem sie es u.a. beiden elternteilen recht machen wollen, wiel sie beide lieben ;(
Du sprichst mir aus dem Herzen Rick!
All das, weiß ich, ist mir bewusst und unter der Prämisse handele ich. Auch ich bin nur ein Mensch und auch mir passieren Fehler, das ist klar. Aber ich bekomme täglich auf meiner Arbeit mit, wie es den Kindern in solchen Situationen geht, was es mit ihnen anstellt... ;(
Ich bin Sonderpädagogin und arbeite mit Kindern mit Lernstörungen und Verhaltensauffälligkeiten...
Manchmal denke ich, ich mach mir viel zu viel Gedanken und Sorgen, um meine eigenen....
Jedenfalls ist mir die erziehungswissenschaftliche Theorie und eben auch genügend traurige Beispiele in der Praxis bekannt....
Tja, und dann kommt da eben dazu, dass ich dies versuche mit meinem ExMann auf Elternebene vorbildlich hinzubekommen und er sich strikt weigert und die Kinder beeinflusst.... Aus der Theorie weißt du auch, dass sich die Kinder immer mehr dem "vermeintlich" Schwächeren gegenüber zu solidarisieren, ihn zu stützen... Diese Rolle nimmt er bei ihnen ein und beeinflusst sie sehr unterschwellig. Ich glaube noch nicht mal dass er das absichtlich tut! Ich denke er macht es aus bestem Wissen und Gewissen heraus und auch aus einer (meines Erachtens absolut unbegründeten) Angst heraus, die Liebe und Zuneigung seiner Kinder zu verlieren...
Ich versuche mit ihm zu sprechen, bitte um Gesprächszeit außerhalb der Hol- und Bringzeit.... am Besten gemeinsame Termin bei der EB... Es schlägt mir nur Hass und Verweigerungshaltung entgegen. :(
es gibt dinge, die gehen nur erwachsene was an. haltet die kinder da am besten raus. sicher merken sie die aktuelle anspannung, aber versucht beide mit viel respekt und liebe euren kindern gegenüber diese krise unter euch zu klären.
Das versuche ich auch immer zu betonen! Klappt leider nur von meiner Seite aus. Aber ich werde es weiter so halten. Jetzt ja auch mit mehr Gelassenheit und nach dem Montag Gerichtsmarathon (erst Kindesunterhalt - den ich nach fast 2 Jahren abwarten nun doch einklagen musste - und dann Umgang - er will Standartregelungen die meines Erachtens derzeit nicht auf die Bedürfnisse der Kinder passen - ich wollte Vermittlung durch JA oder besser EB, ging er nicht drauf ein) wird sicher auch wieder einiges geklärt sein und ich hoffe auf ruhigere Zeiten...
egal wie es ausgeht mit eurem "kram", kinder sind keine "pakete" die man/frau bei der übergabe hergibt, seht zu dass ihr ihnen nicht schadet. mitunter schluckt man/frau dabei die eine oder andere kröte, weil der andere elternteil sich nicht daran hält, aber für eigenes verhalten ist jede(r) selbst verantwortlich.
Unterschreibe ich, auch wenn es verdammt schwer ist zu akzeptieren, dass der andere wohl eben nicht über seinen Schatten springen kann. Ich wünschte es mir so dringend er könnte das auch seinen Kindern zuliebe... ;(
Aber ich merke schon, die Woche war ich recht ruhig und gelassen, konnte auch innerlich gelassener Kröten schlucken... und ich meine doch zu bemerken, wie gut das meinen Mädels tut.

Grüße
Cristl
P.S. Ich habe auch immer mal wieder einen Gedanken.... Und wenn er auch hier ist und das liest was ich so von mir gebe.... Man liest ja immer wieder von dieser Situation.... Aber ich komme immer wieder auf die Antwort: Ich schreibe nix, was ich ihm nicht schon gesagt habe bzw. ihm gerne in Ruhe sagen würde... Ich hab nix zu verstecken. Das find ich beruhigend. Im Gegenteil, ich glaub ich fänds sogar gut wenn ers lesen würde, eure Reaktionen drauf... er würde sich dann ja auch damit beschäftigen und es könnte den Kindern was bringen???
LG Cristl

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Cristl

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8

Samstag, 2. Juli 2011, 11:22

Zurück zur eigentlichen Frage?

Na, und wie siehts denn jetzt bei euch so aus???
Also für die Kinder!!! Nicht die Streitigkeiten der Eltern!
LG Cristl

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thomas0123

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Wohnort: Neuwied

Beruf: vorhanden und wird ausgeübt

9

Samstag, 2. Juli 2011, 13:39

Er gehört jetzt "Nur" (liebe Männer nicht falsch verstehen- ist jetzt aus meiner Perspektive) noch zu den Kindern. Er ist jetzt das was er sein Leben lang bleiben wird. Der Vater meiner Kinder, aber kein Teil meines eigenen Lebens mehr.


Das ist das was ich meinte mit weg von paarebene zur elternebene. Deine einsicht zu dieser situation wie du für ihn nun "empfindest", das ist ein großer schritt dahin, das es klappen wird. :thumbsup:



Lg thomas
Was keiner wagt,das sollt ihr wagen,Was keiner sagt,das sagt heraus
Was keiner denkt,das wagt zudenken,Was keiner anfängt,das führt aus
Wenn keiner ja sagt,sollt Ihrs sagen,Wenn keiner nein sagt,dann sagt doch nein
Wenn alle zweifeln,dann wagt zu glauben,Wenn alle mittun,dann steht allein
Wo alle loben,habt Bedenken,Wo alle spotten,spottet nicht
Wo alle geizen,da wagt zu schenken,Wo alles dunkel ist,da macht Licht!!!


Lothar Zenetti

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Cristl (02.07.2011)

Cristl

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10

Samstag, 2. Juli 2011, 15:27

Danke Thomas,
dabei dachte ich immer, dass von meiner Seite aus die Paarebene recht schnell nach der Trennung bereits geklärt war. Ich habe mir damals auch gewünscht, und ihn drum gebeten doch einen gemeinsamen Anwalt zu nehmen. Vielleicht gleich eine Trennungs-/Erziehungsberatung dazu. Denn 2 Anwälte führen meines Erachtens definitiv zum Streit und zum Rosenkrieg. Der kostet die Eltern Nerven und Geld (was zu verkraften ist), die Kinder aber ein unbeschwertes Leben, was definitiv zu vermeiden ist.
Seine Antwort "Wenn gestritten wird, dann richtig". Daran kaue ich weiter...

Man gebe mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann... :hajduk
Gruß Cristl
LG Cristl

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