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Silvester 2011
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jea
25.05.2012
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ich hätte gerne stahlseiile als nerven guten morgen
 
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6%

manchmal

92%

nein

2%

ja

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von mona84

Cristl

Profi

Beiträge: 232

Danksagungen: 232

1

Dienstag, 28. Juni 2011, 22:24

Kind erzählt negatives vom Umgang - Wie geh ich damit gut um???

Hallo nochmal an alle,
habe noch eine weitere Frage bei der ich gerne von eurer Erfahrung profitieren möchte:
Wenn mein Kind (nun doch mal ;-) ) was vom Umgang erzählt und das negativ ist... wie gehe ich damit am geschicktesten um. Ich will ja mein Kind ernst nehmen und dem KV loyal gegenüber sein...
Bei mir war folgende Geschichte:
Beim Abendessen nach dem Umgangssamstag erzählt mir die Große (5), dass die Kleine Schwester (2) auf dem Heimweg im Auto fürchterlich geweint habe.
Ich: Oh, weh! Die Arme, naja bei uns weint sie ja auch manchmal im Auto. Was hatte sie denn?
Sie: Weiß ich nicht.
Ich: Na, und was haben der Papa und die XY gemacht?
Sie: Die haben ihr gesagt sie soll sagen was sie hat, aber das konnte sie nicht und dann haben sie gesagt, wenn sie nicht aufhört, dann lassen sie sie an der Tankstelle alleine stehen.

Wie ich weiter reagiert habe, schreib ich später. Möcht zunächst mal gern wissen, was ihr getan hättet oder in ähnlichen Situationen getan habt...
Danke für eure Antworten!
Gruß Cristl
LG Cristl

Zitat

Auch aus Steinen,
die einem in den Weg gelegt werden,
kann man Schönes bauen.

(Johann Wolfgang von Goethe)
Man gebe mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen die ich nicht ändern kann!!! 8|

Rick

m-admin a.D.

Beiträge: 264

Danksagungen: 527

Wohnort: Münsterland

Beruf: Ausfüllend ;-)

2

Dienstag, 28. Juni 2011, 23:48

hi cristi,

nö, nich dein ernst :rolleyes:

du stocherst eine 5-jährige aus, wie die 2-jährige reagiert hat? und meinst neutral zu sein, dabei?

sag du mal: wie eifersüchtig bist du auf XY? , DU musst dem KV auch net loyal sein ;( , wozu? sicher war die antwort blöd, der "grossen" ...

ich hätte mit gelassenheit reagiert, wie sonst? :rolleyes: du hast gefragt, ich hab geantwortet,

lg Rick

airam

*AE.net -Wetterfee*

Beiträge: 1 558

Danksagungen: 918

3

Mittwoch, 29. Juni 2011, 00:40

Zitat

Bei mir war folgende Geschichte:
Beim Abendessen nach dem Umgangssamstag erzählt mir die Große (5), dass die Kleine Schwester (2) auf dem Heimweg im Auto fürchterlich geweint habe.
Ich: Oh, weh! Die Arme, naja bei uns weint sie ja auch manchmal im Auto. Was hatte sie denn?
Sie: Weiß ich nicht.
bis hierhin ist´s für mich noch nachvollziehbar .... aber die Fragestellung die dann folgt ist für mich nicht ganz nachvollziehbar ... hier hätte ich nen Schnitt gemacht ... etwa in die Richtung: Gut das sie jetzt nimmer weint ... manchmal überkommts einen halt mal :) oder so ähnlich ... (vor allem in Hinblick auf Dein posting im thread Umgangskonflikte (ich antwortete Dir da ja bereits...)

Zitat

Warum nur erzählen mir meine Mädels nichts??? Die Große ist ja immerhin 5...
Ich frage sie nie aus. Wenn die Mädels kommen, gehen wir in unseren normalen Alltag über...
Ganz ehrlich ... bei der Nachfrage

Zitat

Ich: Na, und was haben der Papa und die XY gemacht?


würde ich als Kind mit Sicherheit auch zukünftig 10x überlegen etwas zu erzählen, weil hm so ganz "wertfrei" ist diese Fragestellung ja nicht zu interpretieren, oder ? ;)

Stimme da rick durchaus zu :) Gelassenheit tut manchmal not ;)

LG airam
:rot "Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut." (Laotse)
... : iwn ...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »airam« (29. Juni 2011, 23:54)


Moni42

Senior Mitglied

Beiträge: 2 185

Danksagungen: 2019

4

Mittwoch, 29. Juni 2011, 08:30

ich kenne drei Seiten:

die Seite der Mutter nach dem Umgangswochenende,
die beispielsweise auf ihre Kinder wartete und diese kamen nicht wie vom KV gewünscht um 17 Uhr sondern irgendwann, meist auch ohne Nachricht.
Hier schaffte ich mithilfe des Profis, was ich mit dem Vater nicht alleine schaffte und durch der Frage der Kinder, warum sie denn so früh nach Hause müssten, die Zeit zu verschieben. Die offizielle Zeit wurde verschoben, pünktlich kamen sie dann doch nicht. Aber das habe ich nicht mit den Kindern besprochen. "Schön, dass ihr da seid....2
Der Papa hat gesagt, du willst das nicht......Oh, nein, dass ist nicht so, dies war die getroffene Absprache mit Herr XY bei der Diakonie, aber wir können es gern ändern, ich wende mich an Papa.

Papa hat gesagt, du hast dich immer angezogen wie........
Ja, ist das soß, ihr kennt mich doch und wisst wie ich mich kleide, dass könnt ihr auch beurteilen.

Ich habe anfangs Sonntags immer warm gekocht am abend, da sie ohne warmes Essen nach Hause kamen. Durch die unregelmäßigen Nachhausekommzeiten war das eine echte Aufgabe ohne Mikrowelle. Zumal sie dann mal gegessen kamen und mal hungrig. So habe ich mit den Kindern besprochen, dass ich am Abend nicht mehr warm kochen werde und dass wir/sie dann eben eine Brotzeit oder Salat essen.

Mama, die Xy oder der Papa hat das und das gemacht, sich so und so verhalten. So etwas habe ich mir angehört und versucht nicht zu besprechen, sondern aktiv zugehört und höchstens gefragt: und das gefiel dir nicht. Und darauf verwiesen, dass ich nur zuhören kann, die Situation vor Ort nicht kenne, ihre Gefühle nachvollziehen kann, sie aber mit dem Papa und xY sprechen müssen um etwas zu ändern.

"Ich will nicht zu Papa Zeiten" oder "ich habe am WE die oder die Einladung", da habe ich die Kinder angeleitet, das mit ihrem Papa zu besprechen. Hat er diese Einladungen als nicht am WE passend abgesagt, dann habe ich auch das nicht beurteilt, verstanden das sie sich ärgern, aber es ist eben wenig bemessene Papazeit. Aber wir machen das nichts. Auch das müsst ihr so mit Papa besprechen und auch nichts miteinander machen ist wichtig.

Mama, wir fahren überall dahin, wo wir früher waren und Papa tut so als wären wir da noch nicht gewesen. Vielleicht hat er es vergessen.

Meine Neutralität hat mir vorübergehend den Kontakt zu meiner Tochter gekostet, aber es hat sich gelohnt.
Die Verhältnisse sind sicher unterschiedlich zu meinen Kindern, aber sehr ehrlich und offen.

Und auch heute läßt sich ein Kind immer mal bei mir aus, aber ich sage darauf mittlerweile nur noch, dass sie ihren Vater mittlerweile kennt, die Situationen sich wiederholen und sie diese so akzeptiert und sie nicht offen und ehrlich mit ihm bespricht. Daher bin ich auch nicht mehr bereit die endlosen Tiraden anzuhören und kürze es ab.

Der Papa hat gesagt, wir sollen dir sagen...........hier habe ich ganz klar gesagt: das höre ich nicht. Auf den Satzanfang müsst ihr lernen dem Papa zu sagen, dass ihr keine Botschaften übermittelt.
Terminabsprachen, Verscheibungen, du sollst uns das und das kaufen..............all das hörte ich nicht und verwies deutlich auf das ist ein Elternthema.

Schwierig fiel es mir, so etwas wie.........der yx hat gesagt, was du in vierzehn Tagen "versa....", dass können wir nicht am WE wieder hinbiegen.........zu reagieren bzw. nicht zu reagieren.

Wir wissen nicht wohin wir in Urlaub fahren, dass finden wir doof.........ich kann das verstehen, fragt den Papa danach.

Warum wusstest du nicht, dass ich schwer krank war, warum erzählt der Papa dir das nicht.
Der Papa sagt, du sprichst nicht mit ihm, sondern schreist ihn nur an.
Ihr seid hier in der Wohnung, wenn wir telefonieren, zwar nicht im Raum, aber wenn ich schreien würde, dass würdet ihr mitbekommen, oder?

Und immer wieder den Kontakt zum Profi gehalten, die Situationen mein Verhalten auf Richtigkeit hinterfragt......Den Kindern den Kontakt zum Profi vermittelt............

das halte ich für sehr wichtig!!!! Gerade deine sind noch so klein, unsere waren größer.

Unsere Patchworkmaus hat mal vor Jahren am Tisch gesagt, auf was weiß ich nicht mehr. Die Mama hat gesagt, dass darf der Papa nicht. Also Maus, du hast einen Papa und eine Mama und alle beide dürfen das was der andere auch darf und das war es, ich beispielsweise darf das nicht ich bin nicht eure Mama, kann euch nur eine Freundin werden/sein.....

Und und und und einige Beispiele von denen es noch unzählige mehr, aber es ist zu lang und ich habe keine >Zeit mehr :huh:

ich trage noch die dritte Seite als Umgangselternteil nach:
unsere Tochter erzählte ihrem Vater vieles, er rief an und hinterfragte nicht, sondern nahm das Gesagte als Wahrheit und beschimpfte oder beschwerte sich für sie. Ich blieb in solchen Fällen nach außen ruhig, habe ihn darauf hingewiesen, dass zum einen er mich mal fragen sollte, zum anderen sie auch über ihn und xy ungeheuerliche Dinge erzählt. Ich aber weiß, dass sie das macht um ihre "Macht" auszuspielen. Für unsere Tochter war, dies sehr schlecht, was sie heute für sich selber erkennt und benennt.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Moni42« (29. Juni 2011, 11:11)


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Cristl (30.06.2011)

amelija

unregistriert

5

Mittwoch, 29. Juni 2011, 11:01

...gelöscht...

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Grund: Löschung


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Cristl (30.06.2011)

Nilszeline

unregistriert

6

Mittwoch, 29. Juni 2011, 23:44

Hallo Christl

Zuerst habe ich eine Frage an Rick. Ich sehe, auch wenn ich mich noch so bemühe, nicht den allerkleinsten Hinweis auf eine Eifersucht.

Hallo Christl:
Ich kann deine Frage gut nachvollziehen, wie der Vater dein Kind hat versucht zu trösten. Auch ich möchte wissen, wie jemand mit meinem weinenden Kind umgeht. Deine Tochter begann ja auch das Gespräch, das heißt, sie hatte einen Gesprächsbedarf.

Zum "Tröstungsversuch" des Vaters fehlen mir glatt die Worte. (Die Fussnägel rollen sich wieder....auf und ab.. auf ..ab)

Zu deiner eigentlichen Frage:
Ich würde mich erstmal weiter nicht äußern, glaube ich. Erst wenn deine Tochter weiter über das Thema gesprochen hätte, d.h. einen Gesprächsbedarf damit angezeigt hätte, würde ich es für sinnvoll halten, mich weiter dazu zu äußern.

Es würde mich natürlich interessieren, wie du dann reagiert hast. Aber vieleicht hast du jetzt nicht mehr so Lust zu berichten.

LG
Nilszeline

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Cristl (30.06.2011)

airam

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7

Donnerstag, 30. Juni 2011, 00:07

@Nilszeline ... ich bin irritiert ;)

Zitat Nilszeline : Deine Tochter begann ja auch das Gespräch, das heißt, sie hatte einen Gesprächsbedarf.

Zitat Cristl : erzählt mir die Große (5), dass die Kleine Schwester (2) auf dem Heimweg im Auto fürchterlich geweint habe.
Ich: Oh, weh! Die Arme, naja bei uns weint sie ja auch manchmal im Auto. Was hatte sie denn?
Sie: Weiß ich nicht.


Zitat Nilszeline : Ich würde mich erstmal weiter nicht äußern, glaube ich. Erst wenn deine Tochter weiter über das Thema gesprochen hätte, d.h. einen Gesprächsbedarf damit angezeigt hätte, würde ich es für sinnvoll halten, mich weiter dazu zu äußern.

und genau aus diesem Grund kann ich gerade nur verwundert ob der Frage die ihrerseits nun folgte .... Zitaat Cristl : Ich: Na, und was haben der Papa und die XY gemacht?
denn alleine die Antwort des Kleinkindes Weiß ich nicht zeigt für mich, das der von Dir zitierte "Gesprächsbedarf des Kindes" in dem Moment nicht mehr gegeben war !

Gruß airam
:rot "Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut." (Laotse)
... : iwn ...

Nilszeline

unregistriert

8

Donnerstag, 30. Juni 2011, 00:20

Hallo airam,
ob der Gesprächsbedarf der älteren Schwester gedeckt war, können wir wohl beide nicht mit Sicherheit beantworten. Möglich ist, dass sie erstmal abwarten wolte, was Chritl sagt.

Insgesamt hatte das Kind aber wohl schon einen Gesprächsbedarf, sonst hätte sie wahrscheinlich garnicht mit dem Thema angefangen.

Aber auch ganz unabhängig davon, ist es in meinen Augen absoulut nachvollziebar, dass Christl die nachfolgende Frage stellte.
1. Es handelte sich um eine sachliche Frage
2. Christl macht sich Sorgen, da sich der Vater nicht kooperativ zeigt, d.h. sie erhält keinerlei Auskünfte darüber, wie es ihrer zweijährigen Tochter während des Umgangs ergangen ist, deshalb hat sie das Bedürfnis nach Information.
Der Grund für die Ungewissheit und dem Gefühl von Unsicherheit ist die nicht vorhandene Kooperationsfähigkeit des Vaters.

LG Nilszeline

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Cristl (30.06.2011)

airam

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9

Donnerstag, 30. Juni 2011, 00:40

@Nilszeline : Ich erkläre gerne warum ich diese Frage nicht als sachliche Frage empfinde. Das Kind hat geäußert "Weiß ich nicht" --- die nächste Frage hätte an die Kleinere gehen können in die Richtung : Was hattest Du denn ? Jetzt wieder alles gut ? ... Meiner Meinung nach kann man einem Kleinkind nicht die Verantwortung für die Nicht-mögliche-Kommunikation der Eltern übergeben, in dem man die Frage ob der Reaktion des anderen Elternteils stellt, vor allem da es um das Kleinere Kind ging ... Die Aufregung ob der Antwort des Kindes ist nachvollziehbar für jeden ... Mein Anliegen war darauf hinzuweisen, daß ein: Weiß ich nicht in der Regel definitv ein ""Weiß ich nicht" oder gar ein "Ich möchte nicht darüber reden" beinhaltet ... dieses Gespräch fand mit einem Kind statt !

Entweder ich frage das Kleinere Kind ob wieder alles gut ist ... oder aber ich beiße in den sauren Apfel und rufe den Ex an und frage: Hör mal die ältere erzählte, daß die Kleinere so geweint hat auf der Rückfahrt, war etwas los ? -- ob man dann eine erschöpfende Auskunft erhalten hätte - sei mal völlig dahin gestellt nun - aber somit wäre die Situation mit Sicherheit für die Kinder angenehmer gewesen.

Mein Empfinden geht in die Richtung, daß Kinder als Transmitter (unbewußt) genutzt wurden, um Infos zu erhalten ... für die Kinder selber fürwahr keine schöne Situation ... Wie auch immer Cristl im Anschluß reagiert hat, (das wurde bisher ja nicht geschrieben), die Situation hätte aber bereits vorher schon ein wenig entschärft werden können.

Wie Du bereits oben schriebst, können wir beide die Situation nicht beurteilen, und genau das ist der Punkt, auch Cristl kann die Situation im Auto mit dem Ex und der Neuen nicht beurteilen ... das sei bitte zu beachten .

Objektivität hin oder her ... in dem Moment spielte auch die Subjektive Einschätzung der Mutter eine Rolle ... Sie hat gefragt wie hättet ihr reagiert auf diese Situation ....

Gruß airam
:rot "Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut." (Laotse)
... : iwn ...

Nilszeline

unregistriert

10

Donnerstag, 30. Juni 2011, 00:54

Hallo airam,

Die Antwort "weiß ich nicht" bezog sich auf die Frage, warum die kleinere Schwester weinte. Christl schreibt, dass sie dann die nachfolgende Frage stellte (was haben denn der Vater und... dann gemacht?)

Ich finde nicht, dass Christl ihrer älteren Tochter mit dieser rein sachlichen, wertfreien Frage schadet. Die Tochter antwortet ja auch ganz sachlich.
Vielleicht hätte die ältere Tochter es sogar merkwürdiger gefunden, wenn ihre Mutter gar keine Reaktion gezeigt hätte.

Aber ich stimme dir zu, es wäre eigentlich angebracht, wenn der Vater derartige Fragen beantworten würde, nur das tut er leider nicht.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Nilszeline« (30. Juni 2011, 08:07)


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