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jea
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ich hätte gerne stahlseiile als nerven guten morgen
 
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6%

manchmal

92%

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2%

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von mona84

Steffi83

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1

Donnerstag, 14. Juli 2011, 12:43

Was tun, wenn Mutter gegen KV "intrigriert"?

Liebe Gemeinde!

Der KV war gestern auf dem Geburtstag. Ich hatte ihm freigestellt zu kommen, er kam, blieb auch für vergangene Verhältnisse relativ lange.

Es war zwar komisch, aber nicht schlimm, ich habe mich gefreut, dass er bereit war meiner in Kindes namen erfolgten Einladung zu folgen. Er hat sich jetzt auch nicht übertrieben angenähert, sondern war eher "abesrtend" und hat die Kleine agieren lassen. Und er hatte ein wirklich schönes Geschenk für sie (ich war wirklich überrascht). Wir haben uns höflich oberflächlich unterhalten und ich war mit der Situation eigentlich zufrieden.

Kurzes rahmenwissen für das nun kommende Problem:

Mein Ex und ich hatten massive Probleme miteinander, in Form von Stalkingversuchen, Beleidigungen und Drohungen seinerseits.

Er hat mir sehr viel kaputt gemacht, mich finanziell ziemlich ruiniert und auch ziemlich viele Unwahrheiten glaubhaft verbreitet.

Und er hat eine Erkrankung, auf die ich an der Stelle allerdings nicht weiter eingehen möchte.

Nun rief heute morgen meine Mutter an, die ebenfalls gestern zu gast war.

* Sie duldet es auf keinen fall, dass der Umgang mit dem KV aufgebaut und gepflegt wird.

* das Kind sei ja völllig entfremdet und reagiere eh nicht auf ihn

* In ein paar jahren hat sie eh keinen Bock mehr auf ihn

* Sie wird Schritte einleiten, sollte ich "es wagen IHR Kind mit DIESEM Mann jemals allein zu lassen"

Ich weiss rational, dass diese Argumente völlig haltlos sind. Die Gesetzeslage ist mir zum Thema Umgang auch bekannt und wird befolgt.

Es geht um das moralische. Wer kennt das, wer hat Erfahrungen, wie verhalte ich mich am besten?

Ich habe mich wirklich und aufrichtig gefreut, dass er den Mut hatte, nach allem was war, meiner gesamten Familie gegenüber zu treten. Das war sicher für ihn nicht einfach.

Ich möchte mich gern konsequent verhalten und verhindern, dass eines Tages so etwas eskaliert.

Wer weiss Rat?
Zuerst ignorieren sie Dich, dann lachen sie über Dich, dann bekämpfen sie Dich und dann gewinnst Du.

- Mahatma Gandhi -


Deutscher Meister 2011.... Borussia Dortmund

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Der Beitrag von »Mila79« (Donnerstag, 14. Juli 2011, 13:00) wurde vom Autor selbst gelöscht (Donnerstag, 10. Mai 2012, 19:05).

Moni42

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3

Donnerstag, 14. Juli 2011, 13:01

Tja, ich würde mit meiner Mutter deutlich sprechen und klarstellen, was geht und was nicht geht.

Eine Idee ist auch gemeinsam mit einem Profi und deiner Mutter das Thema "wie verhalte ich mich als Oma" klären.

Konsequente Haltung deinerseits ist gefragt.

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4

Donnerstag, 14. Juli 2011, 13:02

Ich würde sagen da hilft nur klar Stellung zu beziehen!

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Steffi83

Fortgeschrittener

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5

Donnerstag, 14. Juli 2011, 13:08

@Mila

nein, Umgänge wurden bisher von ihm abgelehnt.

@Moni: meine Mutter und Hilfe von aussen? Niemals!

und sonst... sie ist der Meinung, dass er einmal "keinen Bock" hatte und dies immer so bleibt. Sie ist eifersüchtig darauf, dass das Kind evtl. irgendwann mal statt bei ihr "lieber" beim Papa ist. Deswegen muss Papa jetzt auch doof sein...
Zuerst ignorieren sie Dich, dann lachen sie über Dich, dann bekämpfen sie Dich und dann gewinnst Du.

- Mahatma Gandhi -


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airam

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6

Donnerstag, 14. Juli 2011, 13:12

Hallo Steffi :)



Dein Ex hat sich der Situation angemessen verhalten, alle anderen auch am Ehrentag Eurer Tochter ... Die rechtliche Sachlage ist Dir bekannt, was bleibt ist diese verflixte Gefühlsebene ... Seh dieses Telefonat als das was es ist, einmal Luft machen ihrerseits - ihre Angst und Sorge um Euch ;-) Es verlangt keiner von Dir, von ihm oder von ihr (oder auch anderen) eine Entscheidung ... falls Dir dieses Gefühl aber entstand, setze zunächst für Dich selber Grenzen über Thematiken die Du mit der jeweiligen Person an-besprechen möchtest ... ... Ich für meinen Teil habe folgende Vereinbarung mit Menschen die mir familiär bedingt nahe stehen - eine Thematik wird nur dann angesprochen, wenn ich die Bereitschaft dazu signalisiere - in dem Falle wie gestern bei Dir würde ich im vorhinein sagen: XY wird auch kommen, es ist der Vater und ohne ihn gäbe es S. nicht. Es ist S. Ehrentag das sollte nicht vergessen werden!


Eine Frage an Dich: Wem bist Du letzendlich moralisch am meisten verpflichtet :?:

Es steht keinem Menschen zu, Dir oder Deiner Tochter gegenüber moralischen Druck aufzubauen :!: mache dies auch Deiner Mutter klar, DU mußt in dieser Situation leben, nicht sie ... aber im vernünftigen Rahmen!

LG airam
:rot "Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut." (Laotse)
... : iwn ...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »airam« (14. Juli 2011, 17:04)


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Steffi83 (14.07.2011)

pimboli

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7

Donnerstag, 14. Juli 2011, 13:13

... Deine Mutter ... das sagt doch schon vieles ;) ... sie hat Dich unterstützt ... hat gesehen, wie Du unter der Situation leidest und gelitten hast ... ich denk ... ihre Reaktion ist einfach Angst ... sie möchte Dich und S. schützen ... rede mit ihr ... rede in Ruhe mit ihr, sage ihr, dass Du für ihre Unterstützung und Hilfe sehr dankbar bist ... aber sage ihr auch deutlich ... es geht um S. und ihren Vater ... der im Trennungsstress viel Müll geredet und getan hat ... jedoch immer ihr Vater bleiben wird ... dass Du versuchst zu lernen, im Interesse des Kindes damit zu leben ... wenn sie versteht, dass Du das trennen kannst ... dann wird auch sie dies irgendwann verstehen und lernen damit zu leben ...

lg
Waltraud ;)
... irgendwie ... irgendwann ... irgendwo ... ;)

... nur 50% der Eltern sind Mütter ... :rolleyes:

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Cristl (14.07.2011), Steffi83 (14.07.2011)

Moni42

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8

Donnerstag, 14. Juli 2011, 14:40

Hilfe von außen niemals...........

auch nicht, wenn du als ihre Tochter sagst, dass die Situation zwischen euch belastet ist und du neutrale Hilfe für euch suchen möchtest um eine Lösung zu erarbeiten.

Sofern sie wirklich denkt, dass ihre Haltung richtig ist, würde sie mitgehen.

Du bist ihre Tochter und sie sollte als Mama an einer Lösung für euch beide interessiert sein.


Sicher ist es so wie Pimboli schreibt.......sie hat miterlebt..........und Angst vor..........

trotz alledem muss ein Weg für das Kind gesucht werden und sofern du mittlerweile Klarkommst, muss sie das akzeptieren.

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Beiträge: 278

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Wohnort: Deutschland

9

Donnerstag, 14. Juli 2011, 16:37

Rede mit ihr. Ruhig und lege Deine Fakten dar.
Es wird ihr schwer fallen, denn dass es Dir schlecht geht / ging hat sie gut in Erinnerung oder täglich vor Augen. Sie liebt Dich und das Enkelchen und möchte Euch vor Schaden bewahren. Dabei verschieben sich vor lauter Sorge die Wahrnehmungen etwas.
Ihr braucht Euch gegenseitig in naher und ferner Zukunft. Versuch in aller Ruhe, ihr Deine Meinungen darzulegen. Nimm ihr Literatur mit, lass sie vielleicht sogar mal im Forum schnuppern. Es gibt viele gute Beispiele hier.
Sei ihr nicht böse deswegen. Sie meint es sicher gut.
Und vielleicht braucht sie nach der langen Abwesenheit des Vaters erstmal Zeit zum Überlegen, denn sie war ja sicher ähnlich überrascht wie Du.

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Cristl

Profi

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10

Donnerstag, 14. Juli 2011, 17:10

Hallo Steffi,
als ich eben deinen Beitrag las, wollte ich dir antworten... aber Pimboli hat hier bereits ziemlich genau das geschriebn was mir auf der Zunge lag. Ich dachte auch an die Gründe deiner Mutter. Hab Verständnis für diese Gründe und rede ruhig mit ihr...
Auch meine Mama hat hin und wieder ansatzweise ähnliche Allüren... sie fragt mich manchmal, ob nicht sie als Oma doch mal gegenüber den Kindern das ein oder andere "fallen lassen" könnte.... Sie fragt mich, ich antworte ihr klar und sie respektiert meine Entscheidung. Das find ich gut so!
Alles Liebe
C.
LG Cristl

Zitat

Auch aus Steinen,
die einem in den Weg gelegt werden,
kann man Schönes bauen.

(Johann Wolfgang von Goethe)
Man gebe mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen die ich nicht ändern kann!!! 8|

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