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Silvester 2011
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   Raum Lobby: jea(User)

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jea
25.05.2012
um 09:58 Uhr
ich hätte gerne stahlseiile als nerven guten morgen
 
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Umfrage

6%

manchmal

92%

nein

2%

ja

Insgesamt 65 Stimmen
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von mona84

Tigerin-Sandra

Anfänger

Beiträge: 10

Danksagungen: 3

Wohnort: 30826 Garbsen

Beruf: Hausfrau

1

Mittwoch, 16. November 2011, 12:46

Wie geht ihr mit euren Ängsten und Gedanken um?

Hallo ihr Lieben.........

Jeder von uns steht vor Fragen,Vergangenheiten,Gedanken und Ängsten aber wie geht ihr damit um? Eine Trennung besteht immer aus 2 Menschen in diesem Falle sogar aus mehreren Personen denn hier betrifft es ja auch unsere Kinder die ja im eigentlichen Sinne nichts dafür können aber wie geht ihr mit den Situationen um? Was tut ihr wenn man für den ehemaligem Partner nur noch Abscheu empfindet oder wenn ihr traurig oder nachdenklich seid? Wie vermittelt ihr euren Kindern die Situation und was lenkt euch vom grübeln ab?

Liebe Grüße :)

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pandora

unregistriert

2

Mittwoch, 16. November 2011, 12:59

Hallo Tigerin,

mir hat in der ersten Zeit mein Freundeskreis sehr geholfen. Ich konnte immer zu jemandem hin, wenn es mir ganz schlecht ging. Auch meine Kinder sind da gut aufgefangen worden. Durch die Hilfe, die ich mir gesucht habe (JA, Anwalt, Beratungstellen,...) habe ich gelernt, meine Gefühle zu äußern. Ich beantworte die Fragen meiner Kinder was die Trennung angeht, so ehrlich wie möglich.

Wenn ich wütend und verletzt bin, sage ich das auch angemessen. Was ich vermeide, und versucht habe immer zu vermeiden, sind sinnlose Schuldzuweisungen. Aktuell steht bei uns das Thema an: "Was war früher schön, welche positiven Erinnerungen verbinden wir mit dem KV?" Das betrifft uns alle drei. Dann können wir auch Abschied nehmen, von dem was war.

Für meine eigenen Verletzungen habe ich mir therapeutische Hilfe gesucht, denn es gibt einfach Grenzen, was eine Freundschaft aushalten kann.

Ehrlichkeit, Authensität, Glaubwürdigkeit- das ist für mich ganz wichtig.

pandora

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Marienkäfer

Schüler

Beiträge: 84

Danksagungen: 98

Wohnort: Hessen

3

Mittwoch, 16. November 2011, 13:55

Ich lenke mich auch viel mit anderen Müttern / Freundinnen ab und ein wenig mit dem Glauben, dass igrendwann alles gut wird...manchmal versuche ich mir auch die Vorteile der Trennung vor Augen zu halten. Leider sehe ich da nicht so viele bzw. unterm Strich sehe ich eigentlch mehr Nachteile, also breche ich die Gedanken dann wieder ab...manchmal hilft der Gedanke, dass ER sich eben nicht mehr geändert hätte (ich wohl auch nicht ) und die gleichen Konflikte weiter bestehen würden...meist sind es andere, die mir sagen, dass ich froh sein kann, ihn los zu sein, weil er sich nicht mehr geänadert hätte und das hätte weiterhin viele Konflikte bedeutet. Da unser Kind noch sehr klein ist und die soziale Unterstützung hier vor Ort für mich nicht gegeben ist, zumindest nicht durch Verwandte, bleiben leider viele Konflikte weiter bestehen...im Grunde hilft am meisten, sich mit anderen zu treffen und an eine bessere Zukunft zu glauben...

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amandarinle

Anfänger

Beiträge: 6

Danksagungen: 10

4

Mittwoch, 16. November 2011, 21:36

Wie geh ich mit der Trennung und den Gefühlen um ...

Bei mir ist die heftigste Zeit jetzt schon ein paar Monate her, aber ich weiß, dass ich regelmäßig abends mit meiner besten Freundin zum Laufen gegangen bin und wir uns da gut aussprechen konnten. Das gab mir dann wieder Kraft für die nächsten Tage.
Ich hab auch immer wieder versucht, unsere Situation mit anderen Augen z. B. aus seinem Blickwinkel zu sehen und irgendwann kam dann auch einfach die Erkenntnis, dass Wut zwar raus muss, mich aber nicht wirklich weiterbringt. Wir haben eine gemeinsame Entscheidung getroffen und nur weil wir als Paar nicht funktionieren heißt das nicht, dass er unsere Kinder nicht liebt oder kein guter Vater sein kann. Was zwischen uns passiert oder nicht passiert ist hat mit den Kindern nichts zu tun.
Für mich gibt es gedanklich auch eine Erwachsenenebene und eine Kinderebene und unsere Eheprobleme sind eindeutig auf der ersten also versuche ich meinen Kindern meine Stimmungen ganz einfach zu erklären, mit den Inhalten, die sie etwas angehen und so, dass sie ihren Vater trotzdem noch toll finden dürfen.
Grüßle, Amandarinle

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