Hallo,
also, die Gründe warum die Kinder keinen Kontakt haben wollen, möchte ich hier nicht ausbreiten.
Es wurde ein gerichtlicher Vergleich geschlossen, was einem Urteil entspricht, in dem steht, dass der Vater keinen Kontakt zu den Kindern suchen wird. Nur wenn die Kinder von sich aus Kontakt aufnehmen möchten, kann dieser auch statt finden. Daher muss ich einen Bericht schreiben um einen evtl. entstehenden Kontakt einfacher zu machen.
Nun bin ich jetzt( ein paar Stunden später) viel schlauer.
Ich muss den Zustand der Kinder darlegen, die Entwicklung und den Werdegang. Mehr nicht.
Bisher habe ich den Bericht Tagebuchartig geschrieben. Wann und mit wem die Kinder im Kino waren. Wann wer bei den Kinder übernachtet hat und welchen Ausflug wir gemacht haben. Auch über die Schule usw.. Doch ich habe trotz allem immer eine Ohrfeige bekommen. Wie z.B. das ich nicht geschrieben habe in welchem Kinofilm und sowas.

Obwohl eine Lehrerin ihm nahegelgt hat ( auf Grund des Urteils) nicht mehr in die Schule zu kommen wenn die Kinder da sind, wird er wütend auf mich. Er schreibt dann, dass wir uns wohl verbündet hätten.
Das Jugendamt und die zuständige Diakonie, die in unserem Fall involviert sind, haben mir nun heute gesagt, ich würde die Berichte so ausführlich schreiben und dennoch käme nie Ruhe rein, weil der Vater das nicht zu läßt. In unserem betrifft das die Privatsphäre der Kinder und daher bräuchte ich das nicht mitzuteilen. Ich soll das Gericht nun um Klärung bitten, dass ihm noch einmal genau dargelegt wird, was zu tun und zu lassen ist.
Was im Bericht stehen brauch und was nicht. Eigentlich hätte er bisher zufrieden sein müssen. Doch wer Ärger möchte, wird immer für solchen sorgen. Das war die Meinung der Ämter.
Vielen Dank für die vielen und auch hilfreichen Antworten.