Ae-Mutter zur Reha - was ist mit Kind?
Hallo,
ich soll demnächst noch einmal eine Reha machen (auf Wunsche der KK) und weiß nicht, was ich in der Zeit mit meinem 11jährigen Sohn machen soll.
Von der Krankenkasse bekam ich nur die Auskunft, daß ich Anspruch auf eine Haushaltshilfe hätte - fein, die kommt höchstens ein paar Stunden am Tag und den Rest der Zeit? Da kann mein Sohn doch nicht allein auf sich gestellt bleiben...
Als ich vor einem halben Jahr im Krankenhaus lag und anschließend während der AHB (insgesamt 2 Monate), konnte mein Sohn bei seinem Vater und dessen Freundin wohnen, die hier am gleichen Ort lebten. Leider ist mein Ex mittlerweile in die Schweiz gezogen...
Meine Mutter würde sich zwar gerne kümmern, aber sie ist schon 83 und aufgrund von Krankheit nicht mehr sehr leistungsfähig und muß sich auch um meinen 98jährigen Vater kümmern, ich habe Sorge, daß sie das nicht schafft. Und nun?
Meine Überlegung war nun, die Reha in die Osterferien zu verlegen, damit ich meinen Sohn als Begleitperson in die Klinik mitnehmen kann - geht das und würde das von KK oder Rententräger (ist noch nicht entschieden, wer die Kosten der Reha tragen wird) übernommen werden?
Oder gibt es vielleicht noch eine andere Lösung?
Ergänzend sollte ich vielleicht noch sagen, daß sonstige Familie und Freunde von mir in ganz Deutschland verteilt wohnen, während ich hier am Ort keinerlei soziales Netz habe...
Die Reha ist aus gesundheitlichen Gründen sehr wichtig für mich, aber wenn ich mein Kind nicht gut versorgt weiß, kann ich nicht fahren...
Hat jemand schon Erfahrungen in der Hinsicht gemacht und kann mir raten?
Danke schon mal im Voraus für Eure Antworten.
Gruß
Feuervogel[addsig]
Liebe ist das Einzige was wächst,
wenn wir es verschwenden.
(Ricarda Huch)