Ich denke die Problematik ist oft das Mütter und auch Väter nicht zugeben mögen das nicht alles so toll bei ihnen läuft, das es ihnen oft peinlich ist ect., das sie Angst haben wenn sie um Hilfe bitten gleich die Kinder zu verlieren. Vielleicht müßte in dem Bereich einfach mehr aufklärung stattfinden...
Ich weiß es nicht....
grüße Nokee
hallo nokee,
ich bin eine mutter, die sich ans jugendamt gewandt hat und um hilfe gebeten hat. immer wieder. keider bekam ich vom ja nie die hilfe, die ich gerbaucht hätte. vor zwei jahren h at mein sohn (heute 13) angefangen einzukoten. ein viertel jahr lang bis zu 5x täglich. ich wear mit ihm schon von klein auf immer weider bei der familienberatung und auch immer wieder ebim jugendamt. als er das einkoten angefangen hat hat sich keiner drum gekümmert. erst als ich nach einem viertel jahr (weil ich nicht mehr konnte) zum kinderpsychologen bin und der ihn einweisen lassen wollte, kam meine sb auf mich zu und meinte, "sie sehe jetzt dringenden handlungsbedarf udn das sei ein hilferuf meines sohnes". ach nee, ehlrich????? darauf wäre ich ja nieeeee gekommen. es hat sich dann herausgestellt, dass er ne massive verstopfung hat und darum immer einkotet. er war dann erst zwei wochen in der kinderklinik und kam anschließend in die kinderpsychiatrie. die sb meinte, wenn ich ihn einwiesen lassen würde, bekäme ich ihn nicht mehr, weil sie ihn dann in eine jugendhilfeeinrichtung stecken würde. da lebt er jatzt auch seit august 05.......... und es wird alles, was der familienzusammenführung dienen soll untergraben. sowohl von der einrichtung als auch vom ja. ich bekomme weder fahrtkosten dorthin noch bekomme ich geld, wenn ich ihn in den ferien nach hause hole. ich lebe zur zeit noch von alg II weil ich noch im erziehungsurlaub bin und oft weiß ich nicht, wie ich ihn besuchen oder nach hause holen soll. dem ja ist das aber egal!! letztes jahr hatte ich schwere herzrythmusstörungen gehabt. eine haushaltshilfe habe ich nicht bekommen und auf nachfrage beim ja, weil ich meine kinder in der zeit nicht richtig versorgen konnte, wurde ich immer nur vertröstet. jetzt kam sie im november und meinte, sie könne die kinder in den ganztageskindergarten geben, aus pädagogischen gründen. dagegen habe ich mich gewehrt, weil es ja nicht aus pädagogischen, sondern aus gesundheitlichen gründen gewesen wäre. im nachhinein muss ich sagen, auch in dieser situation hat mich das ja im stich gelassen.
und da nützt meiner meinung nach auch keine aufklärung sondern nur ein ändern der arbeitsweisen und des verhaltens des ja´s.
mir ist diese erfahrung auf jeden fall eine lehre und ich werde mich nie mehr ans ka wenden, egal aus welchen gründen auch immer.
liebe grüße hexe
wie geht es den kindern, gobt es da schon etwas neues??[addsig]