Hallo Dragon :-)
Mir dem Umgang ist es schon so das du deinem EX MAnn nicht jederzeit Abrufbereit mit dem kleinen zur Verfügung stehen musst. Versuche mit ihm eine feste Regelung zu treffen und biete ihm da Varianten an. Dein Sohn ist mit 4 noch ziemlich klein und es geht aus deinem Beitrag nicht hervor ob er (dein Sohn) bei seinem Vater übernachtet. Ich denke falls es so ist einen festen Tag in der Woche bzw. am Wochenende wo er ihn Beispielsweise Freitag um 15 Uhr holt und Samstag um 15 Uhr wieder zu dir bringt, wäre da ok. Wie oft er ihn jetzt sieht ist mir auch nicht ganz klar geworden. Sollte es häufiger sein dann könnte man einen weiteren Nachmittag (arbeitet dein Ex?) hinzunehmen wo du Luft für Erledigungen hättetst und gleichzeitig die beiden sich sehen.
Auch ob ihr verheiratet wart ist nicht rauszulesen. Du kannst aber falls in diesem Punkt Streit aufkommt Trennungsgespräche mit dem Jugendamt, deinem Ex und natürlich dir :-) vereinabaren um diese Punkte zu regeln.
Mit den Telefonaten... versuch den Spieß doch mal umzudrehen und kündige Telefonate deines Sohnes mit Oma und Papa an. "Montag und Donnerstag ruft euch .....(dein Sohn) um ...Uhr an.
Du brauchst keinesfalls darauf warten (räusper....habe selber jahre damit verbracht mir Lockerheiten die nicht klappten anzutun) das er das Kind irgendwann mal holt.
Nun deine Frage betreffend evtl. Krankenhausaufenthalt.
Hast du vieleicht eine Freundin die in diesem Fall dein Kind betreuen kann???
Eine Nachbarin der du vertraust die vieleicht selber Kinder hat und die der kleine kennt?
Ich meine der Vater deines Sohnes müsste rein theoretisch deinen Sohn für so einen Fall nehmen...aber !! ob das Umsetzbar ist ?!
Hier kann ich dir nur dringend raten! Versuche jemanden zu finden der dein Kind kennt...... sprich mit der Krankenkasse schon im Vorfeld danach wieviel die für eine Haushaltsweiterführung und die Betreuung deines Sohnes im Falle eines Krankenhausaufenthaltes von dir zahlen!
Ich selbst habe in einem Jahr 6 mal vor dieser Situation gestanden und kann dir nur raten "für den Fall der Fälle" vorzusorgen und mit Freundinnen oder evt. doch deiner Mutter (die bekäme von der Krankenkasse allerdings kein Geld dafür weil verwandt!) zu regln da in diesem FAll dein Kind gut aufgehoben ist.
Ich wünsche dir alles Gute

Lieben Gruß
Petra
[addsig]