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jea
24.05.2012
um 15:36 Uhr
so fg nun absichtlich noch mal in die küche flitz um eine extra grosse kanne kaffe zu holen dasvanilleeis und die erdbeeren lasse ich schon mal da
 
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von mona84

Tilia

Anfänger

Beiträge:

11

Sonntag, 30. September 2007, 12:27

RE: Meine Tochter will nicht zu ihrem Vater

Vielleicht wäre es hilfreich wenn du ihm Inputs gibts, was er mit ihr unternehmen könnte.
Ich weiß nicht wie gut ihr euch versteht, aber vielleicht hilft es wenn du ihm ... weiß nicht vorschlägst, dass er mit ihr in den Zoo geht, weil sie das so gerne macht, oder irgend etwas in die Richtung.
Es sollte ja keinesfalls Heulkrämpfe auslösen wenn sie an ihn denkt.
Wenn er sieht, dass dir etwas daran liegt, dass deine Tochter Kontakt mit ihm hat lässt er sich vielleicht etwas sagen...

stadionfee

Anfänger

Beiträge:

Wohnort: Düsseldorf

Beruf: Hausfrau

12

Samstag, 3. November 2007, 09:05

RE: Meine Tochter will nicht zu ihrem Vater

hallo Tilia!

Die Idee hatte ich auch schon aber das hat alles nur noch schlimmer gemacht zwischen ihm und mir!

er meint ich wolle ihm vorschreiben was er mit ihe machen soll.
Ich solle es gefälligst ihm überlassen. ich hatte daraufhin sogar nen Bösen Brief von seinem Anwalt bekommen!

Nun ja er hat halt eine persönlichkeitsstörung!
war deswegen auch schon in der klapse!!!

letztens wa sie mal wieder mitgegangen Aber nur weil ich ihr versprochen habe das wir anschliessend was schönes machen!
aber auf Dauer ist das doh auch nicht das wahre!!

LG Stadionfee[addsig]

Batman74

Anfänger

Beiträge:

13

Samstag, 3. November 2007, 23:39

RE: Meine Tochter will nicht zu ihrem Vater

Das selbe Problem hatte ich auch:
Meiner Ex passten es nicht, dass unser Sohn zwei Wochenende hintereinander bei mir war. Dies kam da nach dem Ferien mein Umgangswochenende stattfand.

Sie erzählte ihn wie traurig sie sei, wenn er bei mir ist und es ihr immer das Hertz zerbrechen würde. Außerdem sollte er so lange schreien und gegen die Wand hauen bis ich ihn zu ihr bringen würde.

Jeden Abend rief meine Ex an und redete mein Sohn ein schlechtes Gewissen ein, außerdem versprach sie ihn immer eine Überraschung, wenn er nicht mit mir mit gehen würde.

Irgendwann wollte mein Sohn dann nicht mehr zu mir. Meine Ex wollte mir daher den Umgang kürzen. Zum Glück erzählte mein Sohn der Verfahrenpflegerin, wie sehr ihn seine Mutter unter "Druck" setzt.

In dem Bericht an das Familiengericht wurde vorgeschlagen "mal ihre Erziehungfähigkeit zu überprüfen lassen" wenn sie so weitermacht.

Ich habe mal in einen Buch über Trennungskinder gelesen, dass es zu 98 % an den Elternteil liegt bei dem das Kind sich aufhält, dass es nicht zum Umgangsberechtigten will.

In den meisten Fällen handelt es sich um einen induktiven (eingeredeten) " Willen" und nicht um ein tatsächlichen Willen.
Bei ständiger negativer Beeinflussung des Kindes eines Elternteiles gegenüber den Anderen, kann es zu einen so genannten PAS-Kind kommen.

Eltern-Kind-Entfremdung (englisch Parental Alienation Syndrome - PAS), EKE, auch elterliches Entfremdungssyndrom genannt, beschreibt in der Psychologie eine dauerhafte, nach rationalen Maßstäben unbegründete Ablehnung des Elternteils, mit dem es nicht mehr zusammenlebt, durch ein Kind, welche maßgeblich durch den Einfluss des anderen, betreuenden Elternteils entstanden ist.

Es liegt also meistens nicht am Kind selber. Es macht daher eine Umgangsreduzierung keinen Sinn, sondern vielmehr ein Familientherapeut.

Das Du mit an dem Verhalten des Kindes nicht gerade unschuldig bist, sehe ich an folgenden Hinweise:

Zitat

ich will schon das sie Kontakt zu ihrem Vater hat!
aber sie kennt es gar nicht anders als das der papa sich nur sporadisch um sie gekümmert hat bevor es gerichtlich geregelt wurde.


Er will sich doch jetzt um sein Kind kümmern und warum musste er denn überhaupt vor Gericht, wenn Du den Kontakt zugelassen hast ?

Zitat

ich wollte ja einen betreuten Umgang da der Kindsvater Psychisch krank ist


Viele Väter werden krank, da die Exen Ihnen ständigen und mit allen Mitteln den Umgang
mit ihren Kindern verweigern wollen.

Zitat

er versucht sie eher zu kaufen in dem er ständig in irgend einen Freizeitpark, zoo o.ä. mit ihr geht!


Ein Vater der mit seinem Kind in Freizeitpark geht und Zoo. Prima Papa hat da Deine Tochter, sie kann echt stolz auf ihn sein.
Es geht Dich auch gar nichts an was der Vater mit eure Tochter in seiner Umgangszeit macht, solange er nicht das Wohl des Kindes gefährdet.

Siggi

Zitat

2. Vereinbarung per Antrag zum Umgang vor Gericht widerrufen und eine neue Umgangsform vereinbarern, z.B. nur in Begleitung oder nur bei Dir zu hause.


Umgang zu hause? Soll es da Mord und Totschlag zwischen den Elternteilen geben ?
Das Kind würde sich außerdem noch "komischer" verhalten, da die Mutter beim Umgang mit dabei ist. Meistens weinen die Kinder, wenn sie bei der Mutter sind und für längere Zeit weg sollen. Sobald sie jedoch beim Vater sind, machen sie mit ihn ihre "Späßchen" sind fröhlich und lachen.

Glückspilz

Zitat

Hallo Dagmar.
Eigentlich genau das , was ich auch meine.
Wir erfreuen uns an dem freien WE und erholen uns, damit wir wieder 12 Tage fit für unsere Kids sind.
Auf die Daddys, die den Druck haben, immer für ein Spaßwochenende sorgen zu müssen. Hihihi. Das kann auch ganz schön anstrengend sein.
Glückspilz


Taja dann hilft auch eine 50/50 Reglung, aber das wollen viele Alleinerziehende dann auch nicht. Ich hätte meinen Sohn auch noch öfters gerne im Alltag. Dies ließ aber leider das Familiengericht nicht zu. Jetzt wird er von seiner Mutter in einen Kinderhort abgeschoben. Glaubt mir ich möchte gerne mehr sein als nur ein Wochenendespaßpapa, nur darf ich es nicht. Bei mir wurde es schon als ausergewöhnlich viel angesehen, nur weil ich einen Umgang von alle 14 Tag am Wochenende und einmal in der Woche beantragt habe.

Liebe Grüße
Batman 74










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SiggiW

Anfänger

Beiträge:

14

Sonntag, 4. November 2007, 11:09

RE: Meine Tochter will nicht zu ihrem Vater

Mal ne Frage, Batman, wie alt ist dein sohn? Wohnt ihr im selben Ort?

Danke für die Info - befinde mich eben auch in einem Umgangsverfahren,.

Siggi[addsig]

Gast

unregistriert

15

Sonntag, 4. November 2007, 18:29

RE: Meine Tochter will nicht zu ihrem Vater

Hallo Batman.
Kannst du mir mal erklären, wie eine 50/50 Regelung funktionieren soll?
Mein Ex geht den ganzen Tag arbeiten und teilweise am WE. Nur an den WE, an denen er unsere Tochter hat, hat er Freizeit. Auch möchte er diese 50/50 Regelung nicht, weil er sich ja nicht richtig um unsere Tochter kümmern kann. Aber unsere Tochter kann ihren Papa jederzeit sehen, wenn er frei hat, wenn auch nur kurz.
Glückspilz[addsig]

bernb.noehren

Schüler

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Beruf: Pensionär

16

Sonntag, 4. November 2007, 21:00

RE: Meine Tochter will nicht zu ihrem Vater

Hallo Stadionfee
ich kann Dich gut verstehen, weil meine Situation ähnlich scheint. Aber zu meinem Entsetzen musste ich am vergangenen Wochenende eine Erfahrung der besonderen Art machen. Bin mit unserem Sohn Leon (4 j.) in der ersten Woche der Herbstferien im Urlaub gewesen. Am Samstag bekam ich eine SMS von Mama das ich Leon am Montag in den KiGa bringen möchte und Sie ihn dann abholt und die 2. Woche bei Ihr verbringt. Erst habe ich Ihr am Telefon abgesagt weil es mir zu kurzfristig erschien. Am Sonntag fragte ich Leon ob er für ein paar Tage zu Mama möchte, er hat es 3 mal abgelehnt. Erst beim 4. mal als ich ihm sagte das Mama sich freuen würde und Papa nicht traurig sei wenn er zu Mama geht, hat er freudestrahlend JA gesagt.Es war für mich eine schlimme und einsame Woche und doch bin ich mir sicher das es die beste Entscheidung war die Leon für uns getroffen hat.

LG
Bernd[addsig]

Batman74

Anfänger

Beiträge:

17

Mittwoch, 7. November 2007, 18:02

RE: Meine Tochter will nicht zu ihrem Vater

Siggi

Mein Sohn ist 5 Jahre und wohnt ca. 10km von mir weg.
Aber denke auf jeden Fall daran, dass jedes Umgangsrechtsverfahren anders verläuft (z.B kommt es auf den Richter/in an).
Mich freut es immer wieder zu hören, dass die Tendenz dazu geht, dass viele Richter es auch zulassen, dass der Umgangsberechtigte sein Kind auch mehrmal im Alltag sehen darf und nicht stur auf eine 14-Tage Regelung beharren.

Glückspilz
Sorry, wenn es ein Missverständnis war.
Meinte dies Allgemein und nicht Dich persönlich damit.

Zitat

Aber unsere Tochter kann ihren Papa jederzeit sehen, wenn er frei hat, wenn auch nur kurz.


Das freut mich zu hören, dass es auch Eltern gibt die vernünftig sind und ihre Kinder nicht als Waffe nach der Trennung/Scheidung missbrauchen.

Fande das was Du gepostet hast auch sehr gut.

Liebe Grüße
Batman74








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bernb.noehren

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18

Donnerstag, 8. November 2007, 21:42

RE: Meine Tochter will nicht zu ihrem Vater

Hallo Batman 74
Bei mir wurde es schon als ausergewöhnlich viel angesehen, nur weil ich einen Umgang von alle 14 Tag am Wochenende und einmal in der Woche beantragt habe.
Dazu hätte ich eine Frage.
Wie ist der Antrag entschieden wurden und welche zeiten in der Woche waren geplant ?

Mein Vorschlag war es das Mama unseren Sohn alle 14 tage von Samstag 10 Uhr bis Montag 8 Uhr zum Kindergarten haben kann.
Weiter jede Woche Donnerstags von 14 Uhr Kindergarten bis 18 Uhr.

Ihr Vorschlag die WE wie eben beschrieben und wöchentlich
Mo, Di, Do von 14 Uhr bis 16 Uhr.
Diesen Vorschlag halte ich für unseren Jungen 4Jjahre und auch mich nicht gut, da der junge ständig zwischen uns weiter gereicht wird. Ständig wird er aus seinem spielen oder was Mama sonst so unternimmt raus gerissen.
Mama ist Selbstständig und könnte wenn Sie wollte, sich die Zeit 14 - 18 Uhr nehmen.
Bernd[addsig]

Batman74

Anfänger

Beiträge:

19

Sonntag, 11. November 2007, 00:05

RE: Meine Tochter will nicht zu ihrem Vater

Hallo Bernd,

ich hatte vor dem Gerichtsverfahren jeden Samstag nur für einige Stunden Umgang mit meinem Sohn.
Er war damals genauso alt wie euer Sohn.
Mehr Umgang lehnte die Mutter ab. Sie erlaubte mir auch nicht mehr Umgang mit ihm zu haben, als es Weihnachten wurde oder er kindergartenfreie Zeit hatte.
Alle Gespräche vor dem Jugendamt waren gescheitert.
Im Mai 2006 ging ich dann vor das Familiengericht und forderte einen Umgang von:

Alle 14 Tage von Freitag 15:00 Uhr bis Sonntag 19:00 Uhr
und jeden Mittwoch von 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr
die Hälfte von der kindergartenfreien Zeit, sowie jeden 2. Feiertag.
Daneben Himmelfahrt, sowie Tag der Deutschen Einheit.

Naja, eigentlich ist das Gericht auch gar nicht so weit davon weggegangen, vielleicht hatte ich auch gute Karten, weil sich die Mutter meines Sohnes und ihr Anwalt vor Gericht voll daneben benommen hatten.

Bekommen hatte ich:
alle 14 Tage jeden Freitag von 15:00 Uhr bis Sonntag 17:00 Uhr.
Und jeden Freitag 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr.
1 Woche von der kindergartenfreien Zeit. Jeden 2. Feiertag bei den zweitägigen Feiertagen.
Bei den einzelnen Feiertagen sollten wir uns selbst einigen (was eigentlich nie klappt, da die Mutter mir unseren Sohn nie herausgibt).

Ich denke mal, dass Du und die Mutter eures Kindes hinsichtlich der Umgangsregelung gar nicht mal so weit von einander entfernt seit.


Zitat

Ihr Vorschlag die WE wie eben beschrieben und wöchentlich
Mo, Di, Do von 14 Uhr bis 16 Uhr.
Diesen Vorschlag halte ich für unseren Jungen 4Jjahre und auch mich nicht gut, da der junge ständig zwischen uns weiter gereicht wird. Ständig wird er aus seinem spielen oder was Mama sonst so unternimmt raus gerissen.


Wann endet der Kindergarten ?
Wenn die Mutter euren Sohn abholt, wenn der Kindergarten schließt, dann brauchst Du
Dir doch keine Gedanken zu machen, dass er "aus dem Spielen herausgerissen wird".
Es ist auch so, dass wenn euer Sohn z.B. bei Freunden ist und wieder nach hause muss, beim Spielen wieder herausgerissen wird.

Eigentlich macht es Kindern nicht soviel aus, dass sie zwischen den Elternteilen wechseln, da sie viel flexibler sind als wir Erwachsenen. Ich würde an Deiner Stelle mich einfach mal bei einer Erziehungberatungsstelle (am besten zusammen mit der Mutter Deines Sohnes) erkundigen, ob ein 4 jähriges Kind damit überfordert ist, wenn dieses im Alltag öfters zwischen den Elternteilen wechselt.

Möglicherweise kannst Du doch mit der Mutter einen Kompromiss finden z.B. alle 14 Tage übers WE + 2 Tage im Alltag.
Oder gibt es vielleicht die Möglichkeit, dass das Kind im Alltag bei der Mutter übernachten kann?
So könnte die Mutter das Kind z.B. montags um 14:00 vom Kindergarten abholen (wenn sie das Kind an einem Wochenende hat sogar hinbringen) und es Dir dann wieder dienstags um 16:00 Uhr wiederbringt.

Vor dem Familiengericht würde es wahrscheinlich zu einem Vergleich kommen und dieser würde so ähnlich aussehen, wie ich es beschrieben habe.
Aber ich wünsche euch, dass ihr eine Lösung finden werdet, ohne das Gericht bemühen zu müssen.

Mit freundlichen Grüßen
Batman



<br /><br /><!-- editby --><br /><br /><em>editiert von: Batman74, 10.11.2007, 12:45 Uhr</em><!-- end editby --> [addsig]

bernb.noehren

Schüler

Beiträge: 45

Danksagungen: 54

Wohnort: Hildesheim

Beruf: Pensionär

20

Sonntag, 11. November 2007, 21:03

RE: Meine Tochter will nicht zu ihrem Vater

Hallo Batman
danke für Deine schnelle Antwort und ganz herzlichen Glückwunsch zu Euren Umgangszeiten, die Dir das Familiengericht eingeräumt hat.
Leider lehnt Mama alle Zeiten nach 16 Uhr ab weil Sie arbeiten müsse, obwohl Sie Selbständig ist und Ihre Termine selbst macht. Eine Umgangsregelung wie Ihr sie habt, war auch eine andere von mir angebotene Möglichkeit. Freitag 14 Uhr bis Sonntag 18 Uhr und jeden Donnerstag 14 -18 Uhr. Abgelehnt.
Auch wenn ich es nicht laut sagen darf, aber etwas mehr entgegenkommen seitens der Mutter zum wohl unseres Kindes erwarte ich einfach.
Mit der Trennung habe ich mehr Verantwortung für den jungen übernommen und somit viele Pflichten, aber das Recht das beste aus der Situation zu machen sollte doch bleiben(zumindest meine persönliche Meinung)
LG
Bernd[addsig]

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