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robeki
24.05.2012
um 22:26 Uhr
Ich stell mal einen großen Topf mit heißem , würzigen Käse-Fondue hierhin , dazu frische knusprige Brötchen .
 
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Umfrage

6%

manchmal

92%

nein

2%

ja

Insgesamt 65 Stimmen
Neu in der Galerie
von mona84

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Wohnort: Deutschland

1

Freitag, 28. Januar 2011, 12:55

Schulwechsel - Darf ein 13-jähriges Kind mitreden?

Also folgende Tatsachen:
wir haben viele Gründe, Sohn in einer anderen Schule anzumelden.
Papa ist dagegen.
Hat allerdings in 5 Kindergartenjahren und 6,5 Schuljahren genau einen Elternabend besucht und war zu einem einzigen Elterngespräch vor 1,5 Jahren.
Hat verlangt, dass Hausaufgaben fertig zu sein haben, wenn er Kind am WE holt. Also null Erfahrung mit Leistunswillen, -bereitschaft, Können des Kindes.

Sagt jetzt einfach nur nein.

Geht es nur über Gericht? Oder kann JA weiterhelfen, z.B. durch Mitspracherecht des Kindes? Haben wenig Zeit, da Schulwechsel zum Halbjahr stattfinden soll. Termin im JA ist erst Freitag, Montag geht dann die Schule wieder los....

Neugierig

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2

Freitag, 28. Januar 2011, 14:38

Aus welchem Grund soll denn die Schule gewechselt werden ?
Ist Ihnen schon mal der Gedanke gekommen, dass Sie nicht kriegen, was
Sie suchen, weil Sie gar nicht wollen, was Sie finden würden?...ja schon öfter :huh: ....

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3

Freitag, 28. Januar 2011, 14:53

Auslösender Punkt zum Schluss: drastische Erhöhung des Schulgeldes, ich trags alleine

ansonsten lange Vorgeschichte mit Mobbing, Beschuss mit Softair-Pistole (blaue Flecke am ganzen Körper), sehr unsoziale Klasse - Diebstahl, Zerstören von Eigentum, Sachen werde so versteckt, dass man sie nicht wiederfindet, sehr hoher Anteil an verhaltensauffälligen Kindern
Kind kann nicht lernen wegen großer Unruhe in der Klasse, wird in Teamarbeit durch "Unwillige" ausgebremst, hatte Grundschulabschlussnoten, die fürs Gymnasium gereicht hätten,
zwar sehr gutes Konzept und tolle Lehrer, aber in dieser Klasse nicht umsetzbar
Kind mag auch nicht mehr, ist wissbegierig und merkt, dass er nicht vorwärts kommt....

Für mich stimmt am Ende Preis-Leistung-Verhältnis nicht mehr. Würde aber bezahlen, wenn Kind wollte.

Neugierig

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4

Freitag, 28. Januar 2011, 15:02

Wenn er was dagegen hat würde ich ihm das ganze aus der Sicht des Kindes und deiner Sicht schildern. Außerdem was hat es für einen Sinn wenn das Kind nicht mehr will denn lernen wird es so nicht.


Also als meine Große auf eine andere Schule angegangen ist war der Vater auch dagegen aber nach Klärung der Situation auch das sich das Kind dort nicht mehr wohl fühlt hat er eingesehen das es nicht bringen würde sie dort zu lassen.
Ist Ihnen schon mal der Gedanke gekommen, dass Sie nicht kriegen, was
Sie suchen, weil Sie gar nicht wollen, was Sie finden würden?...ja schon öfter :huh: ....

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Speuzi

unregistriert

5

Freitag, 28. Januar 2011, 15:37

Oh je Georg,



die Zeit ist wirklich knapp. Ich stand vor einem Jahr in einer ähnlichen Situation...da war die Zeit noch knapper ;( . Ich habe damals Termine über Termine ausgemacht, einen beim Sozialdienst der Schule (vom Jugendamt ausgehend)...die Nummer stand auf dem schwarzen Brett der Schule....bei der Schulpsychologin, bei der Lehrerin, bei der Direktorin, bei der Lehrerin, bei der direkten Sozialpädagogin der Schule, bei den Erziehern im Hort, bei der Kinderärztin und später beim Kinderpsychiater war ich auch...die haben sich alle ziemlich beeilt...übereinstimmt mit mir sind sie auf das selbe Ergebnis gekommen, haben mir eine Zustimmung für einen Klassenwechsel (allerdings kein Schulwechsel) bzw. ein Attest erstellt, dass dies eben im Sinne des Kindes gut ist.



Als ich die Zurückstufung in eine vorherige Klasse unterschrieben habe, hat mich komischerweise keiner nach der Unterschrift des Vaters gefragt. Ich habe aber damals erwähnt, dass es sich oftmals sehr schwierig ist, in Kontakt mit ihm zu treten. Aber wie gesagt...es war die selbe Schule.



Aber ich denke, im Sinne des Kindes, können Dir die oben genannten Stellen, bestimmt entgegenkommen. Mach vllt erstmal einen Beratungstermin bei dem Sozialdienst, der für die Schule zuständig ist aus.



Viel Erfolg Dir!



vg

simone

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6

Freitag, 28. Januar 2011, 16:07

Ich danke Euch,
er hat eine Rundmail an alle Eltern, Lehrer und Mitarbeiter des Schulträgers geschrieben.: Soviel Unterhalt fürs Kind bekomme ich + soviel Kindergeld, kann also die Erhöhung bezahlen. Er gibt sein Zustimmung nicht.

Ich dachte, ich seh nicht richtig, als ich den Verteiler sah...

Ja, unsere Ferienwoche ist voll. Kinderpsychologe, Jugendamt, RA.
Für Montag hab ich den Papa eingeladen, damit Kind ihm sagen kann, warum es nicht will. Hoffe, dass sich dann die anderen Termine erledigen. Aber erfahrungsgemäß....
Na, schaun wir mal.

Speuzi

unregistriert

7

Freitag, 28. Januar 2011, 16:16

Hallo Georg,



der Vater meines Ex hat sich auch nicht einverstanden erklärt :-(. Deswegen habe ich auch beim Arzt feststellen lassen...dass das Kind der Situation, wie sie eben damals war, nicht gewachsen ist. Dann haben die Ärzte und die Psychologen auch festgestellt, dass das Kind unter der Trennungssituation, die es mit seinem Vater hat sehr leidet...und wie gesagt....am Ende hat keiner nach ein Unterschrift von ihm verlangt...trotz gemeinsamen Sorgerechts...Allerdings hat er mir anschließend keinen Strick daraus gedreht....Dein Ex scheint da ja etwas weniger "handsam" zu sein.



vg

simone

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8

Mittwoch, 9. Februar 2011, 12:44

Zum Gespräch ist er nicht gekommen. Meine Begründungen zerrupft er und dreht alles irgendwie um...
Verweigert die Unterschrift. Einfach so. Ohne Begründung!

JA hat mir empfohlen, das alleinige Sorgerecht zu beantragen. Ist mir aber ein Schritt zu viel.
Andererseits: nächstes Jahr läuft der Pass vom Sprössling ab....Gleiches Spiel?

Also jetzt erstmal richterlichen Beschluss beantragt für Schulwechsel.

Wie lange soll das noch so gehen?

Moni42

Senior Mitglied

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9

Mittwoch, 9. Februar 2011, 12:51

ja, wie lange........
leider wird es so lange dauern wie in diesem Fall der KV das Kind / die Kinder für seine Zwecke benutzt. Meist irgendeinen Groll gegen den EXpartner.
Bei uns geht es auch wieder los, nachdem ein paar Jahre Ruhe war. Selbst bei erwachsenen Kindern gibt es Möglichkeiten das traurige Spiel weiter zu treiben. Zunächst trifft es nur die Kinder, mal schauen, ob ich auch wieder komplett ins Boot geholt werde.
Und das Gesetz bietet keinen Schutz.

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