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jea
25.05.2012
um 09:58 Uhr
ich hätte gerne stahlseiile als nerven guten morgen
 
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2%

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von mona84

Moni42

Senior Mitglied

Beiträge: 2 185

Danksagungen: 2019

11

Sonntag, 3. Juli 2011, 11:58

Seine Antwort "Wenn gestritten wird, dann richtig". Daran kaue ich weiter...


Nicht selten schieben die agieren die Schuld auf den sich zurücknehmenden Partner, dass ist auch etwas was der nicht agierende Partner lernen zu verkraften.

Cristl

Profi

Beiträge: 232

Danksagungen: 232

12

Sonntag, 3. Juli 2011, 14:07

Hallo Moni,
das letzte musst du mir genauer erklären.... versteh ich nicht wie du`s meinst ?(
LG Cristl

Zitat

Auch aus Steinen,
die einem in den Weg gelegt werden,
kann man Schönes bauen.

(Johann Wolfgang von Goethe)
Man gebe mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen die ich nicht ändern kann!!! 8|

Moni42

Senior Mitglied

Beiträge: 2 185

Danksagungen: 2019

13

Sonntag, 3. Juli 2011, 14:15

das letzte musst du mir genauer erklären....


Ein Partner nennen wir in Nr.1 macht alles, was den Kindern nicht gut tut, benutzt die Kinder, streitet am Telefon, will nicht zahlen oder oder oder
Partner Nr. 2 läßt alle "Bälle fallen, sucht nach Entschärfung für die Kinder, hält vieles aus zum Wohle der Kinder, da es die Paarebene betriftt.

Partner Nr. 1 geht her und verbreitet, dass Partner Nr. 2 all die Dinge tut, die Nr. 1 macht und stellt sich als Opfer hin gegenüber den Kindern, den Verwandten, den Freunden........

Partner Nr. 2 muss dies ertragen, kann es hie und da klären, woanders auch nicht.

airam

*AE.net -Wetterfee*

Beiträge: 1 558

Danksagungen: 918

14

Sonntag, 3. Juli 2011, 20:01

Ich denke die Rückkehr nach Hause ist für jedes Kind wichtig, aber ein jede/r hat dort sein eigenes Ritual oder seine eigene Handhabung ... Ich mache es Situationsabhängig ... wenn ich das Kind woanders abhole (Kiga, Freunde) wie auch immer, wenn es dort vom anderen Elternteil hingebracht wurde, ist mit Sicherheit anders, als wenn mir das Kind gebracht wird. Wenn es mir gebracht wird, ist es auch noch erheblich wer bringt das Kind ... Trotz allem ist es wichtig, daß das Kind merkt: Man freut sich, daß es da ist ... Es benötigt das Gefühl angekommen zu sein ... Man freut sich über schöne Dinge die es erlebt hat und fängt es auf, wenn es nicht so schöne Sachen erlebt hat (ist ja beides bei einem Kind durchaus nicht von der Hand zu weisen) ...

Grundsätzlich somit : Das Kind soll sich willkommen fühlen 8) (wie auch immer bleibt jedem somit die Erfüllung dieses eines einzigen Satzes als notwendige Leitlinie ;) )

LG airam

@Cristl : Danke es freut mich, daß Du einen Tip gebrauchen konntest, hoffe er hilft Dir auch ein wenig weiter ;-)
:rot "Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut." (Laotse)
... : iwn ...

Speuzi

unregistriert

15

Sonntag, 3. Juli 2011, 20:15

:ger ,

hab mich mit einem Ritual ein wenig aus dem Fenster gelehnt :whistling: ...und ich war breit zu improvisieren :) .
Töchti klein hatte vor ca einem Jahr jede Nacht den selben Alptraum, der ihr richtig Angst gemacht hat. Nächtliches Trösten und gemeinsame Gespräche haben nix an den wiederkehrenden Träumen geändert.

Eines Abends hab ich einen Traumfänger über ihren Kopf aufgehängt..meinte...dies ist ein Traumfänger..der fängt böse Träume auf.
Kind schlief ein...am nächsten Tag einen morgendliches Wecken..durch ein Maaaama..der Traum war schon wieder da.
Ich: "Logisch...du mustest diesen Traum noch einmal träumen...weil ihn sonst der Traumfänger nicht hätte auffangen können."

Seit dem kam der Traum nie wieder :) .

Hui :)
simone

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Cristl

Profi

Beiträge: 232

Danksagungen: 232

16

Sonntag, 3. Juli 2011, 23:32

Danke airam. Tatsächlich habe ich (angeregt mit deinem Satz) gestern einige schöne Geschichten gehört :)
Eine schöne Geschichte Speuzi! Sie zeigt auch wie wichtig unser Bauchgefühl ist, oder?
Also willkommen fühlen sich meine Mädels ganz sicher! Schade ist, dass sie immer so schnell "abgeladen werden", aber das kann ich nun leider wirklich nicht ändern :( . Vor allem die Große wünscht sich immer wieder ihrem Papa Dinge bei uns zuhause zu zeigen.... nur will er die Schwelle nicht übertreten. Schade, denn ich hab damit keinerlei Problem und habe auch schon seine Freundin mehrfach eingeladen.
Naja, mehr als meine Türen freundlich zu öffnen und sie hereinzubitten kann ich nun wirklich nicht tun.

Jetzt komme ich doch noch zu einer etwas abgeänderten Frage, die ihr mir sicher auch mit etwas mehr Erfahrung beantworten könnt???
Wieviel "anders" oder auch "durch den Wind" ist denn normal, wenn die Süßen wieder nach Hause kommen???
Dazu folgende Frage, die ich zunächst nicht konkreter beantworten konnte:
Kannst/Magst Du beschreiben, wie sich die Kinder konkret verhalten, wenn sie wiederkommen?
Was genau bringt Dich dazu, die Situation als angespannt zu empfinden? Oder sind es tatsächlich "nur" die anstehenden Termine, die DICH angespannt sein lassen und sich Deine Angespanntheit auf die Kinder überträgt?
Gestern habe ich mal etwas genauer beobachtet:
Die Große begrüßt mich fröhlich verabschiedet ihren Papa (trotz hektischer Stimmung) ruhig und herzlich. Sie wirkt durchaus fröhlich, aber irgendwie geistesabwesend. In erster Linie ist sie ziemlich rastlos. Läuft hierhin dorthin, sucht sich was zum Spielen und ist dann ziemlich aufgedreht. Schließlich ist sie so aufgedreht, dass sie zunächst gar nicht auf mich hört. Sehr gerne ärgert und triezt sie ihre kleine Schwester. Dies macht sie meist möglichst versteckt (mehr als sonst)..... Sie rannte gestern Abend wie vom Affen gestochen durch die Wohnung, einfach so ohne "Story", also Spiel/Geschichte die sie sich sonst erfindet. Viel Wilder, wenig Grenzen...
Die Kleine ist viel anhänglicher, will eigentlich permanent auf meinen Arm und von mir getragen werden (und he, sie ist mir mit ihren 2 1/4 echt zu schwer dafür ;-)...)
Außerdem hatte sie gestern einen ganz schlimmen Bockanfall, so mit Hinschmeißen, strampeln und nicht zu beruhigen. Sie neigt zum Bocken und solche Anfälle hatte sie eine ganze Phase lang, die allerdings vor etwa 2-3 Wochen (in unserem Urlaub) aufhörte. Wobei die Situationen durch die sie in so einen Bockanfall kam wesentlich stärker waren. Gestern war es eine absolute Kleinigkeit: Sie hatte ihr Handtuch auf dem Boden ausgelegt und ich kniete mich zu ihr hin. Dabei kniete ich auf einer Ecke des Handtuches, sie wollte es wegziehen was ihr dadurch nicht gelang... und schon lag sie am Boden und brüllte und tobte, war nicht mehr zu beruhigen. Seit gestern Abend sitze ich wieder neben ihrem Bett, weil sie sonst nicht einschläft. Sonst gehe ich nach unserem üblichen Ritual aus dem Zimmer wenn die zwei noch wach sind und das ist kein Thema. Ich mache das definitiv genauso wie immer. Gehe aus dem Zimmer zu mir rüber, sie kommt und will bei mir schlafen. Ich gehe mit ihr rüber (weil ich ja auch noch nicht schlafen gehe und sie erst mal in ihrem Bett schlafen soll, wenn sie Nachts aufwacht und zu mir kommt, sowieso jederzeit... das ist unsere Abmachung)...wenn ich mich neben ihr Bettchen setze bleibt sie ruhig liegen und schläft irgendwann ein. Das müsste (aus vorheriger Erfahrung) ungefähr morgen oder übermorgen wieder wie sonst üblich ablaufen... Naja, und sie schläft unruhiger, wacht auch häufiger weinend auf, ach und sie macht auch öfter in die Hose....
LG Cristl

Zitat

Auch aus Steinen,
die einem in den Weg gelegt werden,
kann man Schönes bauen.

(Johann Wolfgang von Goethe)
Man gebe mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen die ich nicht ändern kann!!! 8|

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