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ich hätte gerne stahlseiile als nerven guten morgen
 
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nein

2%

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von mona84

chrissi81

unregistriert

1

Montag, 25. Juli 2011, 11:22

Wir können ja Freunde bleiben...

Hallo ihr Lieben,
ich habe mal wieder die halbe Nacht gegrübelt, bin aber zu keinem Ergebnis gekommen - vielleicht habt ihr ja ein paar hilfreiche Gedanken dazu.
Wie die Trennung bei uns im Februar verlaufen ist habe ich an anderer Stelle mal geschildert - eine ziemliche Schweinerei. Weiß bis heute keine Gründe und er weigert sich auch, darüber zu reden, sicher ist jedenfalls, dass seine Eltern da eine große Rolle spielen. Hier also eine Menge Wut und Trauer. :cursing: Zusätzlich hat mein Ex noch Ärger wegen der Vaterschaftsanerkennung gemacht, JA und Anwälte streiten sich im Hintergrund um Unterhalt (zahlt er bis heute nicht) und Erstausstattung für unseren Zwerg, ansonsten bin ich ihm um des lieben Friedens willen in vielen finanziellen Dingen entgegengekommen. Trotz der wirklich fiesen Trennung habe ich auch immer gesagt, dass er ein wirklicher Vater für den Kleinen sein soll und ihn sehen kann, so oft er will. Er kommt jetzt einmal die Woche vorbei (könnte öfter). Bei den ersten Treffen haben wir über Wetter und small talk geredet, nachdem ich mehrmals um einen Termin in einer Beratungsstelle gebeten habe (will er nicht) reden wir zumindest mal darüber, wie das alles weitergehen soll. Fakt ist, dass wir beide das Beste für den Kleinen wollen und kein Gezerre um ihn, Fakt ist aber auch, dass "das Beste" für mich nicht die Großeltern väterlicherseits beinhaltet bei denen mein Ex noch wohnt, deren Einfluss will ich so gering wie möglich halten, ihren eigenen Sohn haben sie wirklich kaputt gemacht - unseren bitte nicht. Deshalb ist es mir auch recht, dass er den Zwerg vorerst nur bei mir sehen will, ist noch sehr unsicher im Umgang - "vielleicht mal, wenn er laufen kann". Letzte Woche erzählte er mir dann, dass wir ja ganz viel zusammen machen könnten, in den Zoo gehen, Ausflüge,... äh...ja. Mich stürzt das jetzt wieder in ein emotionales Kuddelmuddel, ich bin nach wie vor wütend und verletzt, die letzten Monate waren die Hölle für mich weil er mich von einem Tag auf den anderen vollkommen alleine gelassen hat, aber ich habe ihn einmal sehr geliebt, wir wollten heiraten und natürlich kommen die ganzen Gefühle bei so Aussagen wieder hoch. Wie soll man jemals mit einer Beziehung abschließen und akzeptieren, dass es die klassische "glückliche Kleinfamilie" nie geben wird wenn man immer wieder so tut, als gäbe es sie doch? Auf der anderen Seite würde ich mir für das Muckelchen natürlich wünschen, wenn es so laufen könnte - und mir irgendwie auch, auch wenn ich vom Kopf her weiß, dass mir das nicht gut tut. Mein Ex hat einige psychische Probleme (unter anderem die extreme Abhängigkeit von seinen Eltern), irgendwie passt das, was er sagt und wie er sich dann verhält überhaupt nicht zusammen, was es mir nur noch schwerer macht damit umzugehen. Profihilfe habe ich, trotzdem habe ich das Gefühl, keinen Schritt weiter zu kommen bei der Trennungsverarbeitung.
Habt ihr Ideen, wie man mit dieser verfahrenen emotionalen Situation umgehen kann?

LG
Chrissi

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2

Montag, 25. Juli 2011, 11:30

Einen wirklichen Rat kann ich dir dazu nicht geben. Aber ich verstehe was in der vor geht.

Und du hast Recht solange ihr immer wieder auf Familie macht ist es noch schwerer für dich damit klarzukommen.

Wie es gehen kann? Tja da wird der hoffentlich der Profi einen Weg aufzeigen, aber ich denke es ist einfach schwerer wenn man ein gemeinsames Kind hat und dadurch regelmäßig Kontakt besteht. Aber die Möglichkeit einfach komplett getrennte Wege zu gehen gibts halt in diesem Fall nunmal nicht.

Ich wünsche dir das du einen Weg findest mit der Trennung klarzukommen.

Was du in Bezug auf die Großeltern sagst kann ich zwar ein stückweit verstehen, aber ich denke du kannst den Kontakt auf die Dauer nicht verhindert. Wenn der Vater seine Umgangszeiten bei den Großeltern verbringen möchte hast du darauf keinen Einfluss :(

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(25.07.2011)

Moni42

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3

Montag, 25. Juli 2011, 15:13

Ich halte das für unmöglich, wenn die Gefühle noch Achterbahn fahren und solche Verletzungen vorhanden sind. Wenn alles verarbeitet ist, dann irgendwann vieleicht geht es. Aber so einfach umschalten, nein, nicht möglich.

Alle Fragen laufen auf eines hinaus, ein Profi an der Seite, der dir hilft alles klarer zu sehen ist dringend notwendig.

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(25.07.2011)

Kiano

Anfänger

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4

Montag, 25. Juli 2011, 18:55

Hej Chrissi81,

blöd das mit den Gefühlen. Ich denke mal das Problem besteht darin das du keine Zeit hattest wirklich zu trauern und dich damit abzufinden das er nicht mehr bei dir ist aufgrund eures Kindes. Kann es sein das die "Hoffnung" oder sogar die Vorstellung das es doch noch klappen könnte evtl. dir schwer zu schaffen macht?
Du hast ihn sehr vertraut und geliebt. Euer Sohn ist die Verkörperung davon und dann so ein unverständlicher Bruch hinterlässt Spuren und Trauer/Wut. Ich würde erstmal versuchen mit dir selbst in reinen zu kommen bevor du nie zur Ruhe kommst...

Hoffe das sich das einrenkt,
Kiano

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(25.07.2011)

airam

*AE.net -Wetterfee*

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5

Montag, 25. Juli 2011, 19:23

Hallo chrissi81 :)

Zitat

Fakt ist, dass wir beide das Beste für den Kleinen wollen und kein Gezerre um ihn, Fakt ist aber auch, dass "das Beste" für mich nicht die Großeltern väterlicherseits beinhaltet bei denen mein Ex noch wohnt, deren Einfluss will ich so gering wie möglich halten, ihren eigenen Sohn haben sie wirklich kaputt gemacht - unseren bitte nicht.

Ja es ist nachvollziehbar aus Deiner Sicht, wenn aber Euer Kind hauptsächlich bei Dir ist - und das ist es ja, legst Du einen Grundstock - wichtig ist Deine Aversion gegen die Großeltern väterlicherseits nicht als Argumentation zu verwenden ... es ist eine Gefühlssache so gesehen. Auch die Großeltern gehören zum Leben Eures Kindes ... ob einem das schmeckt oder nicht ... (eigene Erfahrung :S )

Zitat

Letzte Woche erzählte er mir dann, dass wir ja ganz viel zusammen machen könnten, in den Zoo gehen, Ausflüge,... äh...ja. Mich stürzt das jetzt wieder in ein emotionales Kuddelmuddel, ich bin nach wie vor wütend und verletzt, die letzten Monate waren die Hölle für mich weil er mich von einem Tag auf den anderen vollkommen alleine gelassen hat, aber ich habe ihn einmal sehr geliebt, wir wollten heiraten und natürlich kommen die ganzen Gefühle bei so Aussagen wieder hoch. Wie soll man jemals mit einer Beziehung abschließen und akzeptieren, dass es die klassische "glückliche Kleinfamilie" nie geben wird wenn man immer wieder so tut, als gäbe es sie doch?
und

Zitat

irgendwie passt das, was er sagt und wie er sich dann verhält überhaupt nicht zusammen, was es mir nur noch schwerer macht damit umzugehen.

Ich denke er will sich um eine Beziehung zum Kind bemühen, sieht Deine Problematik als gar keine an ... Er sieht nicht, welche Emotionen bei Dir hervorgerufen werden (wie denn auch ?) -- Für ihn ist doch alles klar ... Er hat sich von Dir getrennt, er ist gefühlsmäßig schon viel weiter als Du (von der Distanz her gesehen) ... Die Profihilfe an Deiner Seite ist notwendig, nimmst Du ja auch bereits in Anspruch ...
So als Denkanregung meinerseits ... Überlege für Dich was ist zur Zeit für Dich aushaltbar, womit kommst Du zurecht, was (außer das Stillen) spricht dagegen, daß er den Kleinen mal für eine Stunde ausfährt oder wie auch immer ... ggfs. leite ihn an ein Fläschchen zu geben welches Du vorher abpumptest (Du stillst wenn ich mich recht entsinne) ... Sprich die Problematik auch ggfs. mit ihm an ... das Dir das Ganze im Moment noch Probleme macht, das er seine Unsicherheit "Erst wenn er laufen kann oder so" ja auch äußerte, und Du auch eine solche "Zeitgrenze" brauchst, und gemeinsame Unternehmungen zwar im Sinne des Kindes toll fändest, aber es selber im Moment noch nicht kannst. -- Hm davon ab, in dem Alter Deines Kindes ist ein Zoobesuch ja auch eher für die Eltern geeignet, als für das Kind selber oder ;) ... Oder könnte diese Äußerung evtl. ein Vorschlag für die weitere Zukunft sein ? ;)

Wie auch immer ... Er ist weiter in der Trennungsverarbeitung als Du ... im Sinne des Kindes ist es schwierig eine pauschalisierte Aussage zu machen ... Du selber nimmst bereits Profihilfe in Anspruch ... kann er nicht auch in irgend einer Form dort eingebunden werden ?? :whistling:

LG airam : iwn
:rot "Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut." (Laotse)
... : iwn ...

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(25.07.2011)

chrissi81

unregistriert

6

Montag, 25. Juli 2011, 20:48

Vielen lieben Dank schon einmal für eure Gedanken! :love:
@chaos und airam: Das mit den Großeltern versuche ich jetzt erst einmal auszublenden weil es ja aktuell kein Thema ist. Es ist aber wirklich so, dass es mir da nicht um Rachegedanken geht sondern schlicht und einfach um die Angst, dass sie den Zerg (wenn er einmal mehr versteht) in einen ähnlichen Loyalitätskonflikt bringen wie sie ihren Sohn gebracht haben. Vielleicht kann ich den Gedanken besser ertragen, wenn ich meinem Ex ein wenig mehr glauben kann, dass er da gegenlenken würde - auf Grund der Geschichte kann ich das aktuell noch nicht.
@kiano Klar macht mir die Vorstellung des "wie schön es gerade sein könnte" schwer zu schaffen. Es war alles so toll geplant, die Schwangerschaft, er wollte Elternzeit nehmen,...könnte gerade alles so wundertoll sein. Fange wahrscheinlich gerade erst mit der Verarbeitung an weil er sich ja bis jetzt komplett entzogen hatte. Dieses Unverständliche an dem Bruch macht es natürlich noch schwerer, vielleicht könnte ich leichter damit umgehen, wenn er eine andere kennengelernt hätte oder sonstiges, so wie das gelaufen ist finde ich es einfach nur sinnlos. Ob ich mir ein comeback wünsche weiß ich ehrlich gesagt nicht, mein Kopf weiß zumindest, dass das keinen Sinn machen würde weil seine Eltern nie Ruhe geben würden... das Herz versuche ich dahingehend zu beeinflussen. :S
@airam Er sieht schon, was das momentan bei mir auslöst, haben die letzten beiden Besuche beide sehr geweint. Ob er da weiter ist in der Verarbeitung weiß ich nicht, glaube eher, er ist ein absoluter Verdränger. Sicherlich ist es für ihn aber leichter weil er die Entscheidung damals getroffen hat (oder glaubt, dass ER es war, der sie getroffen hat). Auf jeden Fall ist er komplett überfordert mit der Situation, klar ist für ihn so ziemlich gar nichts.
Ja, ihn mit Kinderwagen wegschicken...sollte ich wohl. Gebe ehrlich zu, dass mir der Gedanke schwer fällt, war bis jetzt noch nicht länger als ein paar Minuten von dem Kleinen getrennt - mein Problem, ich weiß, das muss ich lernen. Sicherlich ist es auch so, dass ich die Gespräche, die wir momentan führen wichtig finde. Wäre besser, wenn die außerhalb der Umgangszeit liegen würden, hatte ja auch schon um gemeinsame Gespräche mit Profi gebeten - möchte er nicht. Profihilfe bekommt er übrigens schon länger, leider beschränkt sich die auf das Verschreiben von Medikamenten, nötig wäre definitiv mehr.
Musste bei dem Zoobesuch auch ein wenig schmunzeln, weiß nicht, ob ihm so bewusst ist, dass der Muckel davon noch nicht sooooo viel hat ("krabbelt er schon?" ;) ).
Wird das alles irgendwann einmal leichter?! ;(

LG
Chrissi

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airam

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7

Montag, 25. Juli 2011, 22:23

@chrissi81 :)

Deine letzte Frage kann ich ruhigen Gewissens mit JA beantworten, es wird leichter werden ... ihr werdet einen Weg des Umgangs miteinander finden, da ihr beide euren Krümel im Aug,e habt ;) -- Die Verarbeitung ist verdammt schwer, es werden auch immer wieder Tiefschläge kommen -- es wird aber nichts an der Situation ändern, daß ihr beide Eltern seid :)
Und das Wissen das es im Sinne des Kindes ist, wird Dir auf Dauer auch viele Situationen erleichtern ... Der Vater ist da, und versucht den Umgangsweg für sich und den Kleinen zu finden. Das ist eine Ausganggsbasis die leider nicht immer gegeben ist :) -- Sobald ihr beide (jeder für sich ) den Weg gefunden habt, wird es leichter gehen, gegenseitiges Austauschen - evtl. sogar das gemeinsame Weinen, zeigen doch daß ihr beide versucht einen Weg zu finden :)
Nur Mut und Kopf hoch -- sorge für Dich selber, daß es Dir gut geht und dem Kleinen, er (also der Vater) muß auch für sich selber sorgen und erkennen was gut ist -- das aber ist NICHT DEINE Baustelle ;)

LG airam
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(26.07.2011)

chrissi81

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8

Dienstag, 26. Juli 2011, 18:23

@airam Danke, das macht ja ein wenig Mut :) Ist nur verdammt schwer zu akzeptieren, dass ich ihn nicht einfach mal schütteln kann - mir geht es schlecht, ihm geht es schlecht - wem hat die Trennung dann genutzt?! .heulw Kämpfe sehr mit dem Vergleich von Realität und dem "Wie es sein sollte", eigentlich sollte das gerade eine wunderschöne Zeit sein, da ist ein wunderbares gesundes Kind und das sollte man/ich doch mehr genießen können. Wir werden immer die Eltern von dem Kleinen sein und ich bin auch froh, dass er sich um eine Basis mit dem Zwerg bemüht, habe nur so gar keine Ahnung, wie ich auf der Beziehungsebene zur Ruhe kommen soll.
...Vielleicht bin ich auch einfach zu ungeduldig mit mir selbst, dieses ganze "Sollte" macht mich nur noch fertiger.

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Moni42

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Danksagungen: 2019

9

Dienstag, 26. Juli 2011, 19:07

Versuche zu genießen so viel du kannst, die Regungen eures Kindes, die Entwicklung, freu dich über Gesundheit und und und
schau nach vorn, nicht was war und wie es sein könnte.
Mach aus dem "wie es ist" das Beste

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(26.07.2011)

airam

*AE.net -Wetterfee*

Beiträge: 1 558

Danksagungen: 918

10

Mittwoch, 27. Juli 2011, 12:01

@chrissi81 :)
Zwei Varianten der Beantwortung meinerseits ... und beide beinhalten das gleiche ...


Die längere Version :whistling: 8) ;) Freue Dich das er sich kümmert und Vorschläge hat, aber genieße die Zeit mit Eurem Kind - seh es als Geschenk an das Du das Kind komplett aufwachsen siehst ... Über das Warum, wieso und weshalb und warum nicht Deine "Wunschvorstellung" ist nicht Dein jetziges sein ... Du bist AE ... Kopf und Herz sind zwei Dinge ;) ... Es dauert, aber ist machbar -- Du wirst manchesmal ins Kissen heulen, boxen oder beissen (hat jede/r mal), nur das darf Dich nicht runterziehen ... Du selber mußt Dir klar machen : ICH und mein Krümel schaffen das :) Und was danach kommt oder in Zukunft, das werde ich sehen ... stimme da Moni42´s Rat zu :)

Zitat

Versuche zu genießen so viel du kannst, die Regungen eures Kindes, die Entwicklung, freu dich über Gesundheit und und und
schau nach vorn, nicht was war und wie es sein könnte.
Mach aus dem "wie es ist" das Beste


Die kürzere Version :whistling: 8) : Komm in der Realität des Seins an ;)


LG airam : iwn
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(27.07.2011)

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