Hallo.
Wollte mich auch mal zu diesem Thema melden. Mein Mann zieht gerade aus unserer gemeinsamen Wohnung aus (Super Timing!). Zum GlĂŒck konnte ich das Feld rĂ€umen und bin bis zum neuen Jahr nicht da. Wir sind jetzt seit knapp 3 Mon richtig getrennt. Es gab viel hin und her, aber nach 1/2 Jahr Zoff, habe ich irgenwann eingesehen, daĂ wir es so nicht mehr retten können. So langsam habe ichdie Trennung realisiert und komme klar. Das heiĂt nicht, dass es nicht mehr wehtut, aber es verĂ€ndert sich. Ich finde, dass ich durch das Kind zwar immer funktionieren MUSS, aber so auch keine Zeit habe in Selbstmitleid zu versinken. Mal schauen wie es wird, wenn ich nach Hause komme und er weg ist :-(
Was mir nach wie vor sehr weh tut und was ich nicht verstehe ist seine fehlende Initiative seinen Sohn zu sehen. Wenn er da ist, sind die Beiden ein Herz und eine Seele. Aber das ist zur Zeit leider nur am Wochenende der Fall. Ich hoffe wenigstens dabei bleibt es in Zukunft. Es tut mir so weh, wenn ich sehe, wie sich mein Sohn freut seinen Papa zu sehen, weil er halt so selten kommt. Andererseits merke ich wie mein Sohn sich auf das Leben ohne Papa einstellt, was ich auch schade finde, da sein Papa doch zu seinem Leben dazugehören sollte. Ăberlege immer wieder das meinem Mann zu sagen, aber dann bin ich nur wieder die Böse, die ihm ein schlechtes Gewissen machen will. Kenne meinen Mann eh nicht mehr, so wie er sich verĂ€ndert hat. Aber das ist ein anderes Thema...
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