das schlimmste ist, das man von so einem mann nie wirklich loskommt durch sein umgangsrecht.so muß man ihn ständig sehen oder vom kind etwas erzählt bekommen.das reißt immerwieder die wunden auf. .
Ich persönlich finde, das ist aber die beste Verarbeitungsprozedur. Sich mit dem Problem auseinanderzusetzen, ihm immer wieder ne zu begegnen. Wohl dauert es länger, und ist gefühlschaotischer, aber weglaufen vor dem Ex ist doch nur ein Verdrängen, und nicht wirkliches verarbeiten.
Meine persönliche Meinung.
kinder spüren zu viel auch wenn der betreuende wirklich nach besten wissen vor dem kind alles zu verbergen versucht.
Ich denke nicht, das man alles vor dem Kind verbergen versuchen sollte.
Man kann doch durchaus mal sagen, das man den Paps immer noch lieb hat, und es weh tut.
Kinder spüren viel, und verstehen vielleicht auch besser, wenn man sie nicht komplett aus seinem eigenen Gefühlschaos (natürlich alters- und kindentsprechend) herauslässt.
Andererseits....es gibt viele alleinerziehende, die sind alleinerziehend, weil der andere Elternteil verstorben ist. Und okay, da gibt es keinen Umgangskonflikt mehr, aber da hat man mindestens genauso (wenn nicht noch mehr) wie nach einer ungewollten Trennung zu leiden, und muß dem Kind noch viel schlimmeres vermitteln, und das zu einer total chaotischen eigenen gefühhlswelt :-?
Und da würde man sich nicht mal der Tränen vor dem Kind schämen. Wieso also setzt man/Frau sich bei einer Trennung so unter Druck, stark sein zu müssen, immer, und rund um die Uhr :-? [addsig]