RE: Epilepsie- neurodermitis- eiweiss/ milchintoleranz
Hallo,
und danke fĂĽr deine Antwort.
Um Deine Fragen zu beantworten, meine Tochter hat eine gutartige epilepsie,
ich hatte noch recht wenig zeit mich intensiv mit der art zu beschäftigen desweiteren forscht der chefarzt aus essen noch an unseren Blut rum ,sie nennen es fokal partielle Epilepsie mit Temporrallappen anfällen soweit die es beurteilen können -da eben erst jetzt etwas im eeg festzustellen war.Die anfälle dauern 3-4 Minuten an fünf sind wir gott sei dank noch nicht ran gekommen.Bei den Anfällen war ich immer schon ganz ruhig und es ist so leid es mir tut das sagen zu müssen, auch schon irgendwie in mir drin richtig zu funktionieren wenn wir einen haben.Wo kann ich Pflegestufe 1 beantragen? Und wird sie dann wieder zum Arzt also Gutachter müssen? Da wir eigentlich recht froh sind mal zu hause zu sein, :-)
Das mit den zweiten Kind mag sein, aber so wie es jetzt läuft klappt es auch nicht.
Da es recht schwer ist die Mehrkosten und die grosse unter einen Hut zu bekommen.
Was das seelische betrifft so ist es ziemlich heftig fĂĽr mich zu sehen wie normal und gut entwickelt sie ist ,wenn sie auf der anderen Seite dauernd krampft und nicht ansprechbar ist durch benommenheit.
Es war sehr schwer sich damit zu arrangieren.
Die Kitas nehmen sie nicht auf. Ich hab es versucht bei normalen, doch sie waren sehr abgeschreckt von ihren ganzen Krankheitsbildern,
das Jugendamt teilte mir mit das ich wohl erst mit drei jahren in einer spezialkita glück haben könnte.
Das war ein Schlag ins genick.
Wir leben mittlerweile mit der Epilepsie wie andere auch, nur eben mit diesen stzätigen Gefühl das wenn es zu Ruhig ist nicht langsam sondern schnell nachgesehen werden muss,dieses notfallmedikament habe ich nicht, ich spreche aber auch kaum noch mit meinen Arzt über die Anfälle da es sehr viel Kraft gekostet hat letztes Jahr und wir noch so viele termine beim neurologen haben das ich nicht wieder eingewiesen werden möchte, da ich immer nur tagsüber bei der kleinen war abends bei der grossen da wir keinen sitter hatten.
Die kleine hat auch noch sehr viel arzt besuche wegen der haut vor sich,
fĂĽr viele mag das jetzt sehr egoistisch klingen aber irgendwo muss man dann auch mal Ruhe finden , ich bin da sehr dran gebrochen und verarbeitet bekommt man es sehr schlecht wenn immer was neues da ist,
Wie es bei uns also in Zukunft aussieht wissen wir nicht,die epilepsie bleibt aber und ist somit nun teil ihres Lebens.
Mich interessiert nur, wie soll ich all diese Krankheitsbilder in einen Hut bekommen ohne ihr zu schaden, wie verarbeitest du die Anfälle, hast du dieses Magengefühl auch?
Das andere ist, das Jugendamt fragte mich ob ich denn eine Tagesmutter möchte,
ich konnte mich damit nur schlecht arrangieren da wir die richtige dosis noch nciht haben für die kleine udn ich wirklich Angst hätte es wäre etwas wenn diese Frau bei ihr ist und ich würd mir ewig vorwerfen das ich nicht da war um etwas zu tun.
Zwar sagten die Ärzte auch mir das sie Luft bekommt und nur das bewusstsein verliert aber die Angst bleibt ja trotzdem irgendwo.
Bin ich paranoid? Würdest du so früh dein kind einer Tagesmutter anvertrauen ohne das Gefühl ihr extreme Vorwürfe zu machen wenn etwas ist und sie falsch handelt oder nicht grad in der nähe ist?
Gott ich mache mir zuviele sorgen , glaube ich.
[addsig]