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Chat für Alleinerziehende

Wer macht was?

feels
06.05.2019
um 11:18 Uhr
Zu paar Usern habe ich ja noch etwas Kontakt, aber die Aktivitäten im Forum vor 10 Jahren sind leider mit heute nicht vergleichbar. Eigentlich sehr schade :(
 
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pimboli

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11

Mittwoch, 10. Februar 2010, 17:35

...Du hast keinen Fehler gemacht, über das eigene Leben schreiben ist ok, Du musst halt nur damit rechnen, dass andere dies auf ihre Art interpretieren ... dies ist in keinem Forum anders ... und Herr Lebien interpretiert besonders gern :D

lg
Waltraud ;)
... irgendwie ... irgendwann ... irgendwo ... ;)

... nur 50% der Eltern sind Mütter ... :rolleyes:

satolino

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12

Mittwoch, 10. Februar 2010, 18:30

Hi Roger, eigentlich fällt mir zu deinen Äußerungen nur die dieses Zitat ein : Beurteile einen Menschen lieber nach seinen Handlungen als nach seinen Worten, denn viele handeln schlecht und sprechen vortrefflich. (Matthias Claudius). Und ganz ehrlich, deine Fremdwortdrescherei langweilt mich, ich mags lieber kurz und knackig 8) oder direkt und klar ohne großes bla, bla, bla. ;) In diesem Sinne Satolino

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Annemie (11.02.2010), Gluckenmama (10.02.2010), Rick (10.02.2010)

Gluckenmama

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13

Mittwoch, 10. Februar 2010, 18:43

Also da kann ich Dir nur Recht geben, Satolino!
Lache, wenn es nicht zum weinen reicht!

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pimboli

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14

Mittwoch, 10. Februar 2010, 19:08

FAMILIE ist dann FAMILIE, wenn Kinder da sind. ob ehelich oder nicht, getrennt, geschieden, was auch immer,...
(... und wo man nachts ohne zu fragen an den Kühlschrank gehen kann, wenn man Durst hat!?!?!)

Das, Rick, diesen links und SPD-geprägten Satz zur Definition der Familie - den kann ich leider nicht akzeptieren. Das ist mir doch ein bisschen "zu wenig" Inhalt, will man das, was Familie sein sollte, vernünftig definieren.

Kinder (eheliche, nichteheliche, mit und ohne Migrationshintergrund) gibt es auch in Berlin-Neukölln. Ich hoffe vor diesem Hintergrund leuchtet ein, dass Familie keineswegs schon überall dort ist, wo nur Kinder sind.


...ich definier Dir auch grad mal Familie :rolleyes: ....die Kernfamilie umfasst zwei Generationen: Eltern mit ihren eigenen, adoptierten oder angenommenen (Kinder des Partners aus früherer Ehe) Kindern, die für einen längeren Zeitraum in einer Wohn-, Lebens- und Hausgemeinschaft zusammenleben...

... Familie ist (m)eine Lebensgemeinschaft, denn auch eine Ein-Eltern-Familie ist Familie - Familie ist für mich ein Gefühl der Zusammengehörigkeit, Vertrautheit und Liebe, Menschen denen ich vertraue, nicht nur direkte Verwandte, sondern auch Freunde, Menschen, die einen großen Raum in meinem Leben einnehmen...

lg
Waltraud ;)
... irgendwie ... irgendwann ... irgendwo ... ;)

... nur 50% der Eltern sind Mütter ... :rolleyes:

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(10.02.2010)

bantam

unregistriert

15

Mittwoch, 10. Februar 2010, 19:35

Ehrlich gesagt verstehe ich den geforderten Diskussionsbedarf nicht.
Herr Lebien hat diese Thesen doch schon für sich fest verankert.

Jeder AE ob männlein oder weiblein hat seine eigene Kindheit,
seine Vergangenheit und seine Erfahrungen mit dem anderen
Geschlecht hinter sich und für sich selbst entschieden wie es in der Zukunft
partnerschaftsmäßig läuft oder laufen kann.
Und für jeden normal denkenden AE wird das Kindswohl immer bedacht,
inkl. Opfer bringen im finanziellen - wie auch im eigenen kaum vorhandenen
Freizeit - Bereich.

Was soll da großartig diskutiert werden ?

Um verschiedene Erlebnisse mit den Expartner ( Kindselternteil ) zu analysieren,
braucht man nur in dieses Forum gehen und sich etwas durchlesen,
denn jede Trennung wurde anders vollzogen und jedes Miteinander der Expartner
und deren Kind wird anders gehändelt, da wir leider nicht bei "wünsch dir was" sind,
sondern in der Realität.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bantam« (10. Februar 2010, 19:44)


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(10.02.2010)

Rick

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16

Mittwoch, 10. Februar 2010, 20:46

Ich schließe mich vollinhaltlich den ausführungen von bantam und satolino an 8)

viel raum zu konstruktiver diskussion bleibt bei dieser konstellation eh´nicht. und wenn ich auch denke, dass roger mit seiner auffassung ziemlich alleine dasteht, liegt wohl in der natur der sache, muss ich doch meinem groll auch luft machen: hobby-psychologen brauchen wir hier nicht!

wertkonservatismus, andere politische ansichten, rechts/links - das sind felder, wo man sich vorzüglich drüber streiten kann und auch soll, seltsam anmutende auslegungen des BGB eingeschlossen von mir aus.

@roger: uminterpretationen des gesagten sind ärgerlich, unseriös und einfach unangebracht. aber gerade dein herum - psychologisieren ist in höchsten maße grenzüberschreitend - und dies werde ich angesichts des hier bereits genannten nicht mehr dulden. ich erwäge diesen passus in den nicht-öffentlichen bereich zu verschieben. also wunder dich nicht, wenn diese passagen heut nacht verschwinden.

ich weiss ehrlich gesagt nicht, ob du deine respektlosigkeit zur methode erheben willst oder es schon getan hast, meine welt ist ein solcher umgang nicht. als admin werde ich es sicher nicht tolerieren.

was du bereits mit deinen beiträgen angestellt hast, kannst du ja nachlesen - oder auch nicht mehr.

deinem anliegen ist es sicher nicht förderlich. ich beabsichtige zudem, dieses posting zu schliessen!

ich denke das war klar genug.

Rick

NACHTRAG: PASSAGEN SIND VON ADMINS ENTFERNT WORDEN!

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Roger Lebien

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Wohnort: Aachen

17

Donnerstag, 11. Februar 2010, 11:48

Unterschiedliche Standpunkte sind doch keine Frage!

Ich habe doch gar nicht den Anspruch, hier jemanden zu überzeugen. Es ist völlig logisch, dass wir teilweise unterschiedliche Standpunkte haben.

Die Kunst ist eine andere: Die Empathie aufzubringen, sich in die Position des anderen reindenken zu können. Es gibt durchaus Standpunkte die sind völlig kompatibel:

Zum Beispiel die steuerliche Behandlung von sowohl Alleinerziehenden als auch Unterhaltspflichtigen. Das ist auf beiden Seiten eine Sauerei.

Der Unterschied ist aber die unterschiedliche Empathiefähigkeit.

Wenn ein Unterhaltspflichtiger mit Steuerklasse I 1300 € netto verdient, dann ist es völlig logisch, dass er davon nicht den Unterhalt für zwei Kinder bezahlen kann. Er erntet aber kein Verständnis sondern wird als Unterhlatsdrückeberger "fauler Hund" oder weiß der Teufel was betitelt. Und das selbst dann, wenn wer für das Geld 40 Std. die Woche arbeiten geht. Das ist das letzte! Das zeugt von zweierlei:

Mangelnden Rechenfähigkeiten und mangelndem Einfühlungsvermögen.

Natürlich soll es andererseits Kindern in Alleinerziehendenhaushalten gut gehen. Ich bin aber dagegen, dass alleine an irgendwelchen "Pauschalen" und "Bedarfen" festzumachen. Wer sich "von oben" willkürliche (siehe Urteil des Bundesverfassungsgerichts) Regelbedarfssätze im HARTZ IV um die Ohren hauen lässt, der hat wirklcih ein seltsames Demokratieverständnis.

Der wäre besser im Kommunismus aufgehoben wo einem ein "Zentralkomitee für Kindesunterhalt" vorrechnet, was ein Kind kostet. Wie sollen den "pauschale Bedarfssätze" der individualität von Kindern gerecht werden?

Das ist unmöglich.

bantam

unregistriert

18

Donnerstag, 11. Februar 2010, 16:46

Unterschiedliche Standpunkte ???

Auf der Seite der Alleinerziehenden ist es der Super-Gau, wenn man zugunsten der Familienarbeit für Jahre die eigene Erwerbsbiographie vernachlässigt hat und der Partner einen dann "hängen lässt" um sich - im schlimmsten Fall - einfach einer knackigeren Jüngeren zu widmen.
Aber: Einer vernünftigen Erwerbsbiographie geht eine vernünftige Ausbildung voraus. Eine Hauptschulabgängerin ohne Ausbildung macht sich lächerlich, wenn sie sich nach acht Jahren auf sog. "ehebedingte Nachteile" beruft. Gleichwohl kann sie das (leider).












Alleine diese Aussage, das es "lächerlich" sei, wenn sich diese Hauptschülerin ohne erlernten Beruf nach 8 Jahren Ehe auf "ehebedingte Nachteile " beruft, zeugt ihrerseits von verminderter partschaftlicher bzw. ehelicher Kenntnissen. Viele Frauen halten den Männern den Rücken frei, damit ER sein Studium, Seminare, Kurse usw. besuchen kann und verzichten auf ihre eigene berufliche Weiterentwicklung und bleiben zu Hause bei Kind, kranker Schwiegermutter und wer weiß nicht was.
Selbst unsere Generation von Großmüttern konnten teilweise keinen Beruf erlernen weil sie dem Land als Trümmerfrauen dienten und opferten sich auf und standen später ohne Mann ( im Krieg gefallen oder verschollen ), geschunden in der Gesundheit und den Kindern da.
Stimmt, wir haben keinen diesen Krieg aber doch, einen Krieg der Arbeitsplätze, wo nur die Familienväter überleben weil sie sämtliche Überstunden unbezahlt leisten, immer mehr WEiterbildungskurse besuchen müssen, um ihren Job überhaupt erhalten zu können. Und wer hält denen den Rücken frei, kümmert sich um Haushalt und Kinder ???

Für mich irgendwie indiskutabel, denn in einer Ehe wird untereinander ausgemacht, wer was welchen Job hat, übernimmt oder übernehmen wird. Und dann hat auch ihre genannte Hauptschülerin ein Anrecht auf die nachehelichen Ansprüche !


Selbst ihr erwünschtes Seminar ist in meinen Augen völlig unnötig :

Darüber werden wir am 06. März ein ganztägiges "Unterhaltsseminar" in Aachen machen. Fragestellung: "Was ist eigentlich die na[b]türliche Unterhaltsverpflichtung eines Elternteils gegenüber seinem minderjährigen Kind?"[/b]


Natürliche Unterhaltspflichten beginnen beim Windeln wechseln und reinigen des Popos des "Natürlichen" bei einen Baby und enden mit einer Gute Nacht Geschichte. Die 1000 Dinge dazwischen zähle ich lieber nicht auf.
Das es getrennte Partner gibt, die sich solcher Pflichten bewußt sind gibt, ist mir bewußt.
Aber auch das es getrennte Partner gibt, die sich gleich bei der minimalsten "natürlichen Unterhaltspflicht"
( Windeln wechseln ) verziehen. Wozu in aller Welt ein Seminar für völlig "natürliche" Pflichten und Rechte ??
Reicht es da nicht den natürlichen Menschenverstand einzuschalten ?

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bantam

unregistriert

19

Donnerstag, 11. Februar 2010, 17:42


Wenn ein Unterhaltspflichtiger mit Steuerklasse I 1300 € netto verdient, dann ist es völlig logisch, dass er davon nicht den Unterhalt für zwei Kinder bezahlen kann. Er erntet aber kein Verständnis sondern wird als Unterhlatsdrückeberger "fauler Hund" oder weiß der Teufel was betitelt. Und das selbst dann, wenn wer für das Geld 40 Std. die Woche arbeiten geht. Das ist das letzte!




Ich weiß nicht woher sie ihre Informationen beziehen.
Ich kenne keine getrennte Mutter, die ihren Expartner als "fauler Hund" oder "Drückeberger" bezeichnet,
wenn er sich mit seinem "korrekten" Gehalt, mit nur einen Teilbetrag am finanziellen Unterhalt beteiligen kann.
In solchen wie auch normalen Fällen ist es der Mutter "angenehmer", wenn sich der Vater überhaupt an den von ihnen "geforderten" natürlichen Unterhaltspflicht" beteiligt.
Damit meine ich ...Geld ist nicht alles im Leben eines heranwachsenden Kindes.
Die anderen Varianten wegens "unkorrektem" Verdienst usw. erspare ich hier allen, die kennen einige zu genüge.

Sorry, ich rede immer vom Mutter...natürlich ist damit auch der Vater gemeint, wo das Kind aufwächst.

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bantam

unregistriert

20

Donnerstag, 11. Februar 2010, 21:01

Dazu noch ein ewiges Beispiel aus EHEN, wo die Frau Rücksicht auf ihren Mann nimmt:
Die Elternratsvorsitzende aus der Klasse meines Kindes rief mich heute Abend an...
Sie könne nun doch nicht zu der zugsagten Sitzung heute Abend, da ihr Mann anrief, er müsse länger
in der Firma bleiben und ob ich nicht doch zur Sitzung könne.
( ich bin nur Elternratsvertreter der Vertretung,
da ich an abendlichen Sitzungen als AE nicht teilnehmen kann,
mich aber in anderen Dingen tagsüber einbringe )

Es ist nicht das erste Mal gewesen, das ich gefragt wurde. Aber was sollen diese EHEFRAUEN tun ? Ihrem Ehemann sagen, Du, ist mir egal was dein Chef sagt, ich hab auch meinen Teilzeitjob und möchte mein Wissen der Schulpolitik, was ja unsere Kinder betrifft, erweitern. Also komm nach Hause, egal ob du gekündigt wirst oder nicht ?
Wieder eine Mutter, die ihrem Mann den Rücken stärkt und ihre persönlichen und kindsgerechten Bedürfnisse und Wissen um die Schulpolitik in den Hintergrund stellt.
Und wahrscheinlich wieder eine Mutter die nach ihren Aussagen, Herr Lebien, kein Recht hätte nach der Ehe um auf "ehebedingte Nachteile" zu plädieren.

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