„Vereinbarkeit Familie und Beruf für Alleinerziehende" Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen startete am 15. Mai ein neues Projekt unter dem Titel. Das Pilotprojekt startete an 12 Standorten. Nu hab ich mal nach kleinen Teilerfolgen gesucht, hmm..
Immerhin erkennt Frau von der Leyen : "Alleinerziehende sind in der Mehrzahl nicht nur ebenso gut ausgebildet wie Mütter, die einen Partner an ihrer Seite haben, sie sind auch überdurchschnittlich motiviert und wollen wirtschaftlich auf eigenen Beinen stehen. Weil sie den Alltag mit Kindern alleine meistern müssen, haben sie aber häufig Schwierigkeiten, eine passende Arbeit zu finden. Oft scheitert der Wiedereinstieg allein daran, dass es keine Kinderbetreuung gibt. Mit unseren Projekten, die an den jeweiligen Standorten ein dichtes Netz aus Beratung und praktischer Hilfe knüpfen, unterstützen wir Alleinerziehende auf dem schwierigen Weg zurück ins Erwerbsleben.“ Das stärkt nach Aussage der Ministerin für Familie die Eigenständigkeit der Mütter und sei zudem der wirksamste Schutz vor Kinderarmut.
Ziele des Projektes sind, u.a. die individuelle Förderung von Alleinerziehenden bei der Arbeitssuche durch ein spezielles und individuelles Training durch die Agentur für Arbeit, und passgenaue Ausbildungsangebote und Qualifizierungsmaßnahmen zur Ergänzung, bedarfsgerechte und verlässlicher Kinderbetreuung (Randzeiten sollen angepasst werden). Also im Prinzip nix neues :roll:
... und immerhin sind fast 60 % der Alleinerziehenden berufstätig
...dazu hab ich nun einen netten
„Offenen Brief“ gefunden :-)
lg und ein schönes WE
Waltraud ;-) [addsig]