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feels
06.05.2019
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von Karina86

thomas0123

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1

Donnerstag, 7. Juli 2011, 20:13

Ganztagsangebote von Kita´s

studie zu ganztagsangebote in kita´s

hab diese studie gelesen und wollte mal in die runde fragen wie es so bei euch aussieht.wie groß sind eure gemeinden/städte und wie sieht es mit den betreuungsmöglichkeiten aus?

wir haben hier meines wissen nach bei circa 65.000 einwohnern nur eine ganztagseinrichtung wo kinder von einem halben jahr bis zum vierzehn jahre betreut werden. auch in den ferien wird betreuung angeboten, es "müssen" lediglich 2 wochen in den sommerferien überbrückt werden. die nachfrage ist allerdings mehr als groß und die plätze so meist restlos ausgeschöpft.


welche angebote würdet ihr euch vor ort wünschen? was für vorstellungen habt ihr oder stellt ihr an solche einrichtungen?



lg thomas
Was keiner wagt,das sollt ihr wagen,Was keiner sagt,das sagt heraus
Was keiner denkt,das wagt zudenken,Was keiner anfängt,das führt aus
Wenn keiner ja sagt,sollt Ihrs sagen,Wenn keiner nein sagt,dann sagt doch nein
Wenn alle zweifeln,dann wagt zu glauben,Wenn alle mittun,dann steht allein
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Wo alle geizen,da wagt zu schenken,Wo alles dunkel ist,da macht Licht!!!


Lothar Zenetti

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Speuzi

unregistriert

2

Donnerstag, 7. Juli 2011, 20:35

Hi Thomas,

ich wohn ja jetzt außerhalb von München....da hatte ich auch zu tun....eine Ganztagsversorgung zu erhalten.

Ich hatte mit den zwei Ganztagskindergartenplätzen, die ich innerhalb eines dreiviertel Jahres bekam mehr Glück als Verstand.

Musste seinerzeit allerdings in einen anderen Sprengel unserer Gemeinde, mit rund 20.000 Einwohnern.

Hortplätze direkt an unserer Schule bestehen auch erst seit vier Jahren...zuvor mussten die Kinder knapp einen Kilometer gehen...um in eine kirchliche Einrichtung zu kommen.

Viele berufstätige Elternteile, haben keinen Hortplatz erhalten...Alleinerziehende werden zu meinem Glück :-) bevorzugt behandelt.

In München selbst weiß ich von vielen Bekannten, dass man sein Kind bereits am besten schon vor der Geburt anmelden muss, was aber nicht bedeutet, dass man nach Ablauf der Elternzeit auch ein Betreuung hat.

Hier ist die Kinderbetreuung auf jeden Fall noch ausbaufähig.

Das Problem ist in unserer Gemeinde die mangelnde Nachfrage in unserem Sprengel gewesen...da wird auf einzelne Fälle natürlich keine Rücksicht genommen.

lg
simone

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lenopa

Anfänger

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3

Donnerstag, 7. Juli 2011, 21:07

Hier in Bad Segeberg ist das Betreuungsangebot recht gut ausgebaut. Bei ca. 16.000 Einwohnern haben wir für Babys/Kleinstkindern eine Menge Tagesmütter und Krippenplätze. Die Krippenzeiten sind hauptsächlich 7:30 Uhr bis ca. 15 Uhr. Die Kitas bieten Ganztagesplätze (Gruppen) an. 7:30 Uhr (wenn nötig auch früher) bis ca. 18:00 Uhr. Unsere Kita bietet eine durchgehende Betreuung, auch in den Schulferien an. Zu ist nur zwischen Weihnachten und Neujahr.
Was ich persönlich gut gefunden habe, als Alleinerziehende habe ich Vorrang bekommen und musste nicht warten.
Hier wird das Angebot aber noch weiter ausgebaut, denn die Nachfrage ist da.
Lg
lenopa :)

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pimboli

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4

Donnerstag, 7. Juli 2011, 21:13

... niemand hatte eine bedarfsabdeckende Betreuung bis 2011 zugesagt ... ausgebaut werden soll bis 2013 ... ab da besteht ein Rechtsanspruch für Kids ab 3 ... wir haben ja noch 2 Jahre :D ... 750000 Plätze sollen es bis dahin werden ... und mit Rückgang der Geburtenrate wird das schon :rolleyes:
... wenn ich so 14 Jahre!!! zurückdenke ... da hat sich reichlich getan ... auch im Bereich von Ganztagsschulen und Tagesmüttern ... ich hätte in unserer Gegend nicht arbeiten können, ohne Unterstützung meiner Eltern ... nicht immer kann der Staat das leisten, was wir uns als Eltern vorstellen ... besonders wenn das Geld ausgeht ... da in 2008 das Kinderförderungsgesetz in Kraft trat ... wird da noch einiges passieren ;) ... ausreichen wird es nie ;)
... irgendwie ... irgendwann ... irgendwo ... ;)

... nur 50% der Eltern sind Mütter ... :rolleyes:

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thomas0123

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5

Donnerstag, 7. Juli 2011, 21:15

ich möchte ganz bewusst zwischen betreuung von tagesmüttern und "öffentlichen" einrichtungen (egal welche trägerschaft) trennen.

es gibt mir darum welche komune was für seine einwohner macht und auf anforderungen reagiert.


was ich eben vergessen habe, unsere betreuungszeiten sind für kita/kiga von 7.00 - 19.00 uhr und für die schulkiner von 12.00 - 19.00 uhr, inn den ferien ganztags.


lg thomas
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Lothar Zenetti

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Cristl (13.07.2011)

Moni42

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6

Freitag, 8. Juli 2011, 08:46

meine eigene Erfahrung ist Jahre her. Damals war ein Arbeiten in meinem Schichtdienstberuf nicht mehr möglich. KIGA nur vormittags, anderes gab es kaum, höchstens privat zu finanzieren in Form von Elterninitiative. (Bergisches LAnd , SG, RS, W)

Mittlerweile ist aus dem HalbtagesKIGA ein GanztagesKIGA geworden. Jahrelang konnten die Eltern, diesen Wunsch nicht durchsetzen, da die Eigeninteressen der Angestellten anders lagen.
Mittlerweile aufgrund des öffentlichen Druckes und auch das die eigenen Kinder "groß" sind, geht es nun doch.

Allerdings ist/sind die Öffnungszeiten nicht immer konform mit dem Bedarf aufgrund evt. Arbeitszeiten und längeren Anfahrtswegen.

Hier im Ort baut der nächstgelegene KIGA riesig an, scheinbar aufgrund der Veränderungen. Aber so genau schau ich da nicht hin, brauchs halt nicht mehr.


Die Betreuungszeiten bei dir, Thomas sind ja echt gut, reichen aber nicht in allen Fällen und was dann? Ohne Opas, Omas o.a. nicht zu schaffen.

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thomas0123

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7

Freitag, 8. Juli 2011, 12:05

Die Betreuungszeiten bei dir, Thomas sind ja echt gut, reichen aber nicht in allen Fällen und was dann? Ohne Opas, Omas o.a. nicht zu schaffen.


Habe meine arbeitszeiten auch dem alleinerziehend sein angepasst. d.h. ich arbeite in der woche mehr, damit ich nicht regulär auch samstags muss. Auch anfang und feierabend liegen anders, aber nicht weniger wochenstunden als der rest.

Aber mit dem kita/kiga platz hab ich echt glück. Der eröffnete auch kurz nachdem ich ae wurde. Vorher gab es hier nichts vergleichbares, andere komunen/städte waren da schon weiter.


@mila: die arge sagte dir du musst arbeiten? Einer bekannten wurde gesagt das sie unvermittelbar sei, weil die betreung des kindes (14 jahre) nicht gesichert sei. Aber dort war es die arbeitsagentur, die diese aussage traf.

Ja in der ehem. DDR war ganztags betreuung von 6.00 - 18.00 Uhr standard für kinder. Aber so einiges wurde ja abgeschafft und nun wieder neu entdeckt...


Lg thomas
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Lothar Zenetti

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Moni42

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8

Freitag, 8. Juli 2011, 12:24

Einer bekannten wurde gesagt das sie unvermittelbar sei, weil die betreung des kindes (14 jahre) nicht gesichert sei


so sagte man mir das damals auch, das hieß damals Arbeitamt, wurde dann zur Arbeitsagentur


allerdings haben andere Mütter und Väter, da auch schon einmal etwas anderes gesagt bekommen.....SB abhängig?

Super, wenn du so flexibel deine Arbeitszeit anpassen kannst. Sei froh!

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thomas0123

Administrator

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Beruf: vorhanden und wird ausgeübt

9

Freitag, 8. Juli 2011, 12:36

Super, wenn du so flexibel deine Arbeitszeit anpassen kannst. Sei froh!


Ist ein geben und nehmen,also auch der arbeitgeber profitiert von den geänderten arbeitszeiten. 8)


Lg thomas
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Lothar Zenetti

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airam

*AE.net -Wetterfee*

Beiträge: 2 294

Danksagungen: 1060

10

Freitag, 8. Juli 2011, 15:38

Hier vor Ort beginnen die Kindergärten um 7.30 Uhr, je nach Wochentag haben sie dann bis 15.30 (Sportnachmittag) ; 16.00 (1x ); 17.00 (2x) und 14.00 (Freitags) geöffnet ... Nicht-Über-Mittag-Kinder müssen in der Zeit von 12.00-12.30 Uhr abgeholt werden, und können dann um 14.00 Uhr wieder kommen. Über-Mittag-Kinder müssen aber sehen, daß sie nie mehr wie 35,00 Std in der Woche im Kiga untergebracht sind ...(Jährlich wird zwar der Bedarf, 25,00 Stunden, 35,00 Stunden oder 42 Stunden abgefragt, aber die 42 Stunden werden zumindest hier im Ort gar nicht angeboten, so daß man nur die Variante 25,00 Stunden oder 35 Stunden auswählen kann ) ... Aufgrund meines plötzlichen "AE-daseins" konnte ich von Glück sagen, daß ich Tochter für 2 Mittage noch kurzfristig über Notplatzbelegung als "Über-mittag-kind" anmelden konnte, sollte aber direkt sagen, an welchen 2 Wochentagen dieses notwendig sei ... Da ich im Schichtdienst tätig bin, eine fast nicht durchzuhaltende Konstellation, (Frühschicht fängt um 6.00Uhr an, und endet erst zwischen 13.00 Uhr oder 14.15 Uhr -... Spätschicht fängt um 13.00 Uhr an und endet um 20.00 oder 21.00 Uhr. Kulanterweise hat mein AG es mir ermöglicht, den Spätdienst nur bis 20.00 Uhr zu belegen (gelingt aber leider nicht immer) ... Beim Frühdienst habe ich zur Zeit keine andere Möglichkeit, als das Kind in irgend einer Form anderweitig unterzubringen. ... Das JA ist zumindest bis dato der Überzeugung, daß die anfänglich als gut befundene Möglichkeit, daß Kind wenn ich Frühdienst habe, abds. zum Vater zu bringen, da er bei seinen Eltern wohnt, und die ggfs.(falls er nicht die Möglichkeit hat das Kind selber zum Kiga zu bringen) dafür sorgen, daß das Kind pktl. zum Kiga kommt und auch geholt wird ... Wenn ich Spätdienst habe, melde ich mich tel. beim Vater des Kindes, daß ich Feierabend habe, so daß es dann zu mir gebracht wird ... Bisher war es zumeist mögl. (ich arbeite auf Teilzeitbasis seitdem ich aus Elternzeit zurückkehrte, kann aber meine Stundenanzahl auch nicht erweitern, da daß Kind Förderbedarf hat) das ich einen großen Teil meiner Arbeitstage auf das UmgangsWE und die Tage davor oder danach legen konnte. Seit einigen Wochen bemerken, aber sowohl ich, als auch der Kiga das das Kind nicht mit der Situation zurechtkommt (da Kind wird zeitweilig instrumentalisert) -- So what ? Tagesmütter gibt es in der näheren Umgebung nicht, mit derart flexiblen Betreuungsangebot (die nächste wäre 40km weit weg von zu Hause - meine Arbeitsstelle wäre aber 12km in die andere Richtung entfernt, so daß es insbesondere beim Frühdienst nötig wäre, daß Kind bereits um 5.00Uhr zu der Betreuung zu bringen) ... Ohne die Hilfe einiger Freunde wäre es mir in den letzen Wochen nicht möglich gewesen, überhaupt noch arbeiten zu gehen. ... (Noch-Schwiegereltern sind zu der Überzeugung gekommen, daß das Kind anstrengend sei ... und wollen lieber auch etwas von ihrem Leben haben und Unternehmungen starten, ohne das Kind und verlangen inzwischen von mir, daß ich meine Arbeitszeiten nach ihren Wünschen richte, wenn ihr Sohn arbeiten muss, sie würden zwar gerne auf das Kind aufpassen und es sehen, aber immer könnten sie ihre Termine auch nicht verschieben ...) Inzwischen habe ich zwar die Zusage von meinem AG das ich ggfs. das Kind zum Spätdienstbeginn mitbringen darf, solange es meine "Arbeit" nicht störe, und es später durch Freunde oder meinen Eltern (die wohnen ebenfalls 40km weiter weg) dort abholen zu lassen ... aber eine Endlösung ist dies mit Sicherheit nicht, da wir Situationsgebunden auf der Arbeit reagieren müssen. Ich habe mich gerade erkundigt, meine Arbeitszeiten anpassen zu können, dies wird aber zur Zeit nicht machbar sein ... eine schriftl. Anfrage ggfs. in den Nachtdienst zu gehen, wurde bisher noch nicht beantwortet (zudem sind die Stellen beliebt). Im Nachdienst hätte ich den Vorteil das Kind abds. zum Vater bringen zu können, und am nächsten Morgen abzuholen , könnte während der Kiga bzw. ab Sommer Schulzeit, dann schlafen, wenns Kind dort ist ... Alles im allen keine befriedinge Lösung ... aber ich werde mal mich irgends weiter durchwurschteln, in der Hoffnung eine geeignete Lösung auf lange Sicht zu finden ...
Wie auch immer ... in der Schule könnte das Kind zwar Über-Mittag bleiben, steht aber aufgrund des weitaus höheren Bedarfes als Angebotes hier im Einzugsgebiet,auf einer Warteliste, da ich das Kind bereits bei Kindergarteneintritt dafür hättte melden sollen, somit habe ich vorest das Kind zusätzlich noch als "Buskind" zum Vater anmelden müssen, um überhaupt halbwegs etwas planen zu können. Die Öffnungszeiten der Schule sind von 7.00 (offener Ganztag) bis 15.30 Uhr - somit wahrlich keine Schichtdienst taugliche Sache. Wie auch immer es weitergehen wird, ich bin selber gespannt, und da inzwischen ziemlich Improvisationstalentiert, nicht ohne Hoffnung es (wie auch immer) irgendwie hinzubekommen ... Zusatzschichten kann ich derzeit nur dann machen, wenn ich es rechtzeitg genug weiß ... In der Sommerferienzeit (Papazeit) werde ich jeden Tag arbeiten gehen, (ohne Pause) um relativ mein Stundensoll zu erfüllen, und ein wenig das Stundenkonto füttern zu können (Kindergartenentlassung ist vor dem offiziellen Sommerferienbeginn ... und Einschulung 1 oder 2 Tage nach dem Ende der Sommerferien) ....

Es werden zwar ansatzweise für Berufstätige die Möglichkeiten geboten, ihr Kind als AE betreut zu bekommen, aber es gelten noch die früher allgemein gültigen Arbeitszeiten (vor 8.00 fängt keine Mutter an irgendwo zu arbeiten also reicht 7.00Uhr, und Bürojobs gehen nur bis 15.00 Uhr und putzen kann man zu jeder Tag und Nachtzeit .) Ich für meinen Teil kann nur hoffen, daß Noch-Schwiegereltern noch relativ lange in irgend einer Form bereit bzw. fähig sind, die Betreuungszeit für ihren Sohn zu gewährleisten .... und ich diesen Spagat in irgend einer Form durchhalte :huh:
:rot "Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut." (Laotse)
... : iwn ...

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