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von mona84

Gast

unregistriert

1

Mittwoch, 7. Dezember 2005, 15:12

Aufgeteilt: Wovon leben? was wo beantragen? Werners Tipp: heiraten

Praktische Lösung suchen! Früher oft in der Situation die Normalvariante!
Großeltern freuen sich oft über Enkel, was spricht dagegen ( ausser verletztem Stolz ) bei deinem Partner mit einzuziehen? Oder auch bei deinen Eltern?
Längst nicht alle wohnen so beengt das dises unmöglich wäre.

Für 1 - 2 Jahre kann eine junge Mutter auch zusammen mit ihrem säugling/Kleinkind mit einem Schlafzimmer auskommen.

vielleicht sind die Eltern/Schwiegereltern doppelt berufstätig und freuen sich wenn du neben der betreuung deines Kindes einen Teil des Haushalt ereldigst.

Von der Arbeit nach hause kommen, Essen auf dem Tisch und Zeit für den Enkel haben gefällt Großmüttern/Großvätern.

werner

Gast

unregistriert

2

Mittwoch, 7. Dezember 2005, 15:15

RE: Aufgeteilt: Wovon leben? was wo beantragen? Werners Tipp: heiraten

Ergänzung:

Erzeihungsgeld+Kindergeld sichern dein Taschengeld umnd Ernährung, eine Heirat verschafft dir und dem Kind Krankenkasse.

werner

steff32

Anfänger

Beiträge:

3

Mittwoch, 7. Dezember 2005, 16:28

RE: Aufgeteilt: Wovon leben? was wo beantragen? Werners Tipp: heiraten

Hallo Werner,

allen ernstes, würdest du wieder nach Hause ziehen wenn du auf eigen Füßen gestanden hast???????????


Gruss Steff

[addsig]

Gast

unregistriert

4

Mittwoch, 7. Dezember 2005, 17:28

RE: Aufgeteilt: Wovon leben? was wo beantragen? Werners Tipp: heiraten

Zitat von »werner«

Ergänzung:

... eine Heirat verschafft dir und dem Kind Krankenkasse.

werner




andrea *sprachlos*

trinity2673

unregistriert

5

Mittwoch, 7. Dezember 2005, 17:32

RE: Aufgeteilt: Wovon leben? was wo beantragen? Werners Tipp: heiraten

ebenfalls sprachlos.

gehen wir jetzt wieder rückwärts in unserer entwicklung??? :-?

gruß anne[addsig]

Gast

unregistriert

6

Mittwoch, 7. Dezember 2005, 19:18

RE: Aufgeteilt: Wovon leben? was wo beantragen? Werners Tipp: heiraten

@anne,
ist es Fortschritt, von wegen "rückswärtsgehen", als junges Paar von Sozialhilfe etc. zu leben weil der Vater des Kindes und Ehemann noch in der Ausbildung ist?
Ist es Fortschritt wegen der beruflichen/ausbildungsbedingten Abwesenheit allein in einer eigenen Wohnung zu leben? Ist das so erfreulich? Ist wegen der Abwesenheit des Vaters des Kindes die Nähe von Eltern/Schwiegereltern nicht auch praktischer für die Tagesbewältigung?

Ich spreche nicht von der 3-Generationen-Zwangswohngemeinschaft in 1 1/2 Zimmerwohnungen, DDR um 1960.

@ andrea

Was ist denn so abartig um sparachlos zu sein als Elternpaar auch zu heiraten, mit der simplen praktischen "Nebenwirkung" vollen Krankenversicherungsschutz zu bekommen? Die anderen rechtlichen Nebenwirkungen sind aj auch noch vorhanden, Sorgerecht auch für den Vater, Informaitionsrecht bei Klinikaufnethalt, Geburt steht bevor usw.

Heirat in der Kirche ist ein Ritual + psychologische Nebenwirkungen für einige Paare, auf dem Standesamt hat das auch die Erlangung von wechselweisen Rechten und Pflcihten in folge.

<fieldset style="border: 3px solid red; background-color: rgb(115, 159, 196); text-align: left;"><legend style="font-weight: bold;">Stop</legend>
<img src="http://www.alleinerziehend.net/images/stophand.jpg" align=left>Bitte keine anonymen Postings, ohne einen Namen drunter zu setzen. Das ist schon deshalb wichtig, damit andere Euch ansprechen können!
Bitte haltet Euch doch an diese einfachen Regeln!<p><a href="user.php?op=userinfo&uname=Frank">Frank</a></fieldset>

manu

Anfänger

Beiträge:

7

Mittwoch, 7. Dezember 2005, 19:37

RE: Aufgeteilt: Wovon leben? was wo beantragen? Werners Tipp: heiraten

und dann beschwert sich werner wenn eine scheidung ansteht und die frau vom SGB leben muß................... verstehe einer die welt................ werner du widersprichst dir doch selber!

gruß manu[addsig]

Marion

Anfänger

Beiträge:

Wohnort: Deutschland

8

Mittwoch, 7. Dezember 2005, 19:39

RE: Aufgeteilt: Wovon leben? was wo beantragen? Werners Tipp: heiraten

@werner,

Du scheinst wirklich ein chronischer Nörgler zu sein, oder einfach nur zu borniert um verstehen zu wollen, dass es uns frei steht, unsere Lebensform zu wählen, ob es Dir nun passt oder nicht.

Geht es vielleicht auch in Deinen Kopf rein, dass vielleicht sich nicht jeder mit seinen Eltern oder Schwiegereltern versteht, oder das diese ein EIGENES Leben haben und nicht unbedingt den Wunsch verspüren, nach jahrelanger Arbeitstätigkeit und Erziehung eigener Kinder, dieses auch noch unbedingt für Enkelkinder machen wollen, sondern vielleicht auch IHR Leben genießen wollen, denn sie haben nur ein einziges!!!!!

Meinst Du wirklich das Du Menschen eine Ehe &#8222;schmackhaft&#8220; machen kannst, mit Krankenversicherungsschutz? Hast Du das etwa Deiner (Noch) Frau? vorgeschlagen?

>> Die anderen rechtlichen Nebenwirkungen sind aj auch noch vorhanden, Sorgerecht auch für den Vater, Informaitionsrecht bei Klinikaufnethalt, Geburt steht bevor usw>>

Klaro! Beispiel: Vater verzichtet freiwillig auf Sorgerecht, von Klinikaufenthalt unterrichtet, Fazit: kein Interesse, von Geburt unterrichtet, Fazit: kein Interesse usw. Geht das vielleicht auch mal in DEINEN Schädel, das wir hier auf dieser Seite NICHT Deine Ex-Frauen sind und es auch gar nicht sein möchten.

Wenn Dich das alles so nervt und ärgert und was weiß ich noch, dann bleib doch bitte dieser Seite fern!

Und richtig, eine Heirat hat wechselseitige Rechte und Pflichten zur Folge, die aber auf BEIDEN Seiten bestehen, bestehen sie NICHT auf beiden Seiten, ist eine Seite vertragsbrüchig geworden.

Gruß Marion
[addsig]

Gast

unregistriert

9

Mittwoch, 7. Dezember 2005, 20:15

RE: Aufgeteilt: Wovon leben? was wo beantragen? Werners Tipp: heiraten

sorry werner, ich finde nix abartig, ich finde es unmöglich, wie du argumentierst. wir beide werden wohl nie auf einen gemeinsammen nenner kommen.
für mich bedeutet beziehung immer noch etwas, das mit gefühl zu tun hat, ich bin vehementer gegner von zweckgemeinschaften. dieses "gibst du mir, so geb ich dir"-gerechne geht mir gegen den strich, das ist betrug am gegenüber. oder man deklariert es von vornerein als reine zweckgemeinschaft. wobei ich dann die überschrift "wohngemeinschaft" vorziehe. eine partnerschaft oder gar ehe ist das aber nicht.

ich kann doch nicht so gefühlskalt sein, und mein leben mit anderen nur nach profit und gewinn ausrichten. für mich sind das zwei dinge, die rein gar nichts miteinander zu tun haben - geld und partnerschaft. gleich arbeit und gefühl. (wobei ich nicht behaupten will, das man das eine mit dem anderen nicht verknubbeln kann. aber nicht mit jedem und in jeder situation) beides sollte man getrennt betrachten können, und beides sollte getrennt bewertet werden. ich denke schon, das man innerlich verkümmert, wenn man sein leben und seine gefühle so weit zurück stellt, um eine heile familie "vorzutäuschen". sicherlich soll es menschen geben, denen das nichts ausmacht, bei denen alles wie eine maschine nur funktionieren muss - und die selbst auch nur funktionieren. aber das ist wirklich eine minderheit. den anderen sollte man zugestehen, das sie ihre partnerwahl nicht am geld festmachen, und ihr geld - also ihren lebensunterhalt - selbst bestreiten wollen - das sie leben wollen. im jahre 2005 über pflichtheirat auch nur diskutieren zu wollen erscheint mir sehr suspekt. das hat nichts mit emanzipation zu tun, sondern mit freiheit. die gestehe ich jedem zu. mit deiner einstellung bist du in den fünfziger jahren gut aufgehoben. aber die zeit steht nicht still, und in diesem fall muss ich sagen: gut so.
sicherlich mag die theorie dein fachgebiet sein, aber gelebt hast du so noch nicht. leben sieht anders aus, nicht so, wie du es uns präsentieren willst.

andrea

steff32

Anfänger

Beiträge:

10

Mittwoch, 7. Dezember 2005, 20:19

RE: Aufgeteilt: Wovon leben? was wo beantragen? Werners Tipp: heiraten

Manchmal glaube ich wir sind hier im Kindergarten. also erst können sich die Kinder ihre Eltern aussuchen, dann soll mann zu seinen Eltern zurück, ( meine wären bestimmt nicht begeistert, wohne schon seit 18 jahren nicht mehr zu Hause) aber die Krönung ist zu Heiraten damit mann eine Krankenversicherung hat.

Mich würde mal interessieren wa die Männer dazu sagen??? ich war immer fest der Meinung man Heiratet weil mann sich liebt.

Steff[addsig]

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