Samstag, 11. Februar 2012, 05:59 UTC+1

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren
Gruppen

Gruppen und soziale Netzwerke nach Regionen und Themen
Regionale Gruppen

Urlaub Single mit Kind

Silvester 2011
30.12. bis 2.1.2012

Chat für Alleinerziehende

Du suchst Erfahrungsaustausch, oder willst gerne nette Leute kennenlernen? - Hier gehts zu unserem Chatroom.

Wer macht was?

Sunriel
10.02.2012
um 20:46 Uhr
lol
 
Was machen Andere?

Kontrollzentrum
Neue Benutzer

Unkenkuss77 (9. Februar 2012, 22:32)

marianna (9. Februar 2012, 11:52)

Kisamakj (9. Februar 2012, 10:52)

Manuela70 (9. Februar 2012, 10:41)

Ellen1977 (8. Februar 2012, 15:15)

Zur Zeit sind keine Benutzer aktiv.

Umfrage

82%

ja

18%

nein

Insgesamt 114 Stimmen
Neu in der Galerie
von Sunriel

HTH

Anfänger

Beiträge:

1

Montag, 11. September 2006, 16:49

Antrag abgelehnt, was nun?

Hallo ich hätte ein paar Fragen an die Community wo ich leider selbst nicht mehr weiter weiß.

Ich bin weiblich über 25 Jahre und lebe mit meinen beiden Kindern 11 u. 16 J. in Ostdeutschland. Zeit zwei Jahren lebe ich von meinen Mann getrennt in Scheidung, Antrag gestellt. Ich selbst verfüge über kein weiters Einkommen außer dem Kindergeld in Höhe von 308 € im Monat. Soweit erst mal kurz zu meiner persönlichen Situation.

Ich war letzte Woche bei meiner zuständigen Arge um für mich und meine Kinder ALG II zu beantragen. Dieser Antrag wurde mir "mündlich" abgelehnt mit der Aussage nach Sichtung meines Antrags das mir nichts zustehen würde. Da ich über keine weitere Ersparnisse mehr verfüge weiss ich echt nicht mehr weiter. Unter anderen wurde mir folgende Begründung gegeben....

1. Ich habe eine ca..100qm Wohnung mit Einbauküche etc. Das Haus in den ich wohne gehört meiner Mutter. Ich habe aber mit meiner Mutter einen richtigen Mietvertrag und zahle auch monatlich an Sie (nachweisbar) Miete und Umlagen. Meine Warmmiete mit Umlagen beläuft sich mtl. auf 300.- € zzgl. 120 € Vorzahlung für meine Gasheizung und Warmwasser. Das sah die Dame vom Amt als Grund für die Ablehnung da mir mit drei Personen nur max. 75 qm zustehen würden. ich weiss aber das bei uns in der Stadt eine 75qm Whg. ca. 300 bis 350 € Kalt kostet. Also die Mieten höher sind als ich für eine größere Whg. warm bezahle. Und ich denke mal das die Heizkosten fast gleich wären. Zumal ich bei einen Umzug sehr viele Möbeln neu bräuchte da meine jetzigen Möbel wie die Küche z.b auf meine Whg. maßangefertigt wurden. Und um dies auch klar zusagen, ich hätte kein Problem umzuziehen wenn die hohen Kosten nicht wären.

2. Außerdem sagte mir die Dame vom Amt das ich aufgrund dessen das ich noch verheiratet wäre keinen Anspruch auf ALG II hätte. Da ja mein Noch Ehemann gegenüber mir und unseren Kindern Unterhalspflichtig wäre und original Ton".... der Statt dafür nicht verantwortlich wäre." Ich habe aber meinen Unterlagen ein Schreiben vom Jugendamt als auch vom Familiengericht beigefügt woraus "klar" hervor ging das mein Noch Ehemann aufgrund seines Einkommens keine Unterhaltszahlungen leisten kann bzw. muss. Dies hat die Dame vom Amt aber überhaupt nicht interessiert.

Ich weiss jetzt echt nicht mehr weiter. Ich hatte/habe ja noch die ganze zeit von meinen Ersparnissen gelebt...diese sind jetzt aber aufgebraucht. Außerdem wollte ich den Staat nicht auf der Tasche liegen solange ich selbst noch Geld hatte. Aber mit 308€ Kindergeld komme ich leider nicht sehr weit. Und wenn ich nach den Berechnung des ALG II Rechner hier gehe...würden ich knapp 1200 € für mich und meine beide Kindern zzgl. Kindergeld bekommen. Ach so...es ist natürlich auch schriftlich dokumentiert das ich zeit zwei Jahren in Scheidung und somit getrennt von meinen Mann lebe.

Kann mir bitte hier jemand mal sagen wie ich jetzt weiter vorgehen soll....ich selbst weiss keinen Rat mehr.[addsig]

Gast

unregistriert

2

Montag, 11. September 2006, 17:20

RE: Antrag abgelehnt, was nun?

????

Bist du sicher, dass die Dame von der Arge war und nicht dort nur Putzfrau?

Du hättest meines Erachtens schon lange ALGII bekommen können, wenn du nicht gerade über Sparguthaben verfügst, die jenseits aller Selbstbehalte liegen. Die Ablehnungsgründe, die dir da offenbar genannt wurden sind blanker Unsinn, wenn deine Schilderung sowie sie da steht komplett ist.

Nochmal hin, nochmal versuchen! Notfalls Beschwerde beim Vorgesetzten dieser Dame.

Gruß

Nathalie

silberfischchen

Anfänger

Beiträge:

3

Montag, 11. September 2006, 17:21

RE: Antrag abgelehnt, was nun?

ich wars ..*grummel*...mal wieder nicht eingeloggt...[addsig]

silberfischchen

Anfänger

Beiträge:

4

Montag, 11. September 2006, 17:21

RE: Antrag abgelehnt, was nun?

ich wars ..*grummel*...mal wieder nicht eingeloggt...[addsig]

HTH

Anfänger

Beiträge:

5

Montag, 11. September 2006, 17:24

RE: Antrag abgelehnt, was nun?

Zitat von »Anonymous«

????

Bist du sicher, dass die Dame von der Arge war und nicht dort nur Putzfrau?

Du hättest meines Erachtens schon lange ALGII bekommen können, wenn du nicht gerade über Sparguthaben verfügst, die jenseits aller Selbstbehalte liegen. Die Ablehnungsgründe, die dir da offenbar genannt wurden sind blanker Unsinn, wenn deine Schilderung sowie sie da steht komplett ist.

Nochmal hin, nochmal versuchen! Notfalls Beschwerde beim Vorgesetzten dieser Dame.

Gruß

Nathalie


Nein die Angaben welche ich hier gemacht habe sind vollkommend korrekt. Und die Dame vom Amt war nicht die Putzfrau....soweit ist das schon sicher.[addsig]

silberfischchen

Anfänger

Beiträge:

6

Montag, 11. September 2006, 17:41

RE: Antrag abgelehnt, was nun?

Das mit der Putzfrau war ironisch gemeint *g*

...nee...allen Ernstes: geh noch einmal hin und versuch einen anderen Sachbearbeiter zu erwischen. Wie läuft das bei euch? An einem Schalter Antrag abholen, einen Termin bekommen und bei diesem Termin alle Unterlagen abgeben bei anderen Sachbearbeitern? An welcher Stelle wurdest du denn schon abgeschmettert? Hat du nicht einmal die Antragsunterlagen bekommen? Oder war das erst beim Abgeben der Unterlagen?

Gruß

Nathalie[addsig]

HTH

Anfänger

Beiträge:

7

Montag, 11. September 2006, 18:03

RE: Antrag abgelehnt, was nun?

Zitat von »silberfischchen«

Das mit der Putzfrau war ironisch gemeint *g*

...nee...allen Ernstes: geh noch einmal hin und versuch einen anderen Sachbearbeiter zu erwischen. Wie läuft das bei euch? An einem Schalter Antrag abholen, einen Termin bekommen und bei diesem Termin alle Unterlagen abgeben bei anderen Sachbearbeitern? An welcher Stelle wurdest du denn schon abgeschmettert? Hat du nicht einmal die Antragsunterlagen bekommen? Oder war das erst beim Abgeben der Unterlagen?

Gruß

Nathalie


Nein, Antragsunterlagen hatte ich mir aus den Internet runtergeladen. Alles Ausgefüllt und Kopien von den Unterlagen gemacht welche relevant sind. Angerufen, Termin vereinbart, hingegangen die hat sich dann die Unterlagen gesehen und gesagt das mir nichts zusteht, auf Wiedersehen. Die Sachbearbeiter sind nach Buchstaben eingeteilt. Also von A bis Z und diese Dame ist für meinen zuständig. Einen anderen Sachbearbeiter/in gibt es nicht.Und ich weiss echt nicht mehr von was ich Miete, Strom, Gas, Telefon und Essen bezahlen soll...bis auf die 308 € Kindergeld hab ich nichts mehr. Und wen ich nicht mehr zahlen kann stellen die mir Strom und Gas ab...da sind die bei uns ganz schnell.[addsig]

inesk

unregistriert

8

Montag, 11. September 2006, 21:06

RE: Antrag abgelehnt, was nun?

Hallo!

Man, ich dachte ich hab schon Sorgen mit dem Amt, aber das ist ja noch heftiger.
Sag mal gibt es bei dir sowas wie eine soziale Beratungsstelle der Diakonie? Die können dich beraten und dir auch noch mal genau sagen und schriftlich bestätigen auf was du Anspruch hättest.
Natürlich würde ich an deiner Stelle noch mal zum Amt.
Ist dein Amt auch im Internet? Wenn ja, dann müsste da auch der Geschäftsstellenleiter/in stehen. An den sofort eine E-Mail mit einer Beschwerde, denn du hast ja erst ab Antragstellung Anspruch auf Zahlung und da sie deinen Antrag erst garnicht abgenommen haben gehen dir viele Tage verloren. Also ganz schnell per E-Mail und noch das gleiche per Post eine Beschwerde hin. Genau aufführen wann und bei wem du warst usw.
Wenn alles nicht nützt, dann an die oberste Stelle - Sozialsenator/in! Und da eine Dienstaufsichtsbeschwerde. Hab ich auch schon alles durch. Jetzt läuft bei mir eine Klage beim Sozialgericht. Da es ein Präzidenzfall bei mir ist, hab ich das jetzt einen Anwalt übergeben. Kann nämlich bei mir bis in die oberste Instanz gehen. Leider! Bis dahin lebe ich mit meinem Mann, der 70 - 85 Stunden in der Woche arbeitet, unter dem Existenzminimum. Leider!

Wünsche dir viel Kraft!

Liebe Grüße Ines
:roll:

Gast

unregistriert

9

Montag, 11. September 2006, 22:58

RE: Antrag abgelehnt, was nun?

Hallo,nur mal so eine Idee.Wenn du einen Raum zuviel hast welcher der Größe von ca. 25 qm entspricht,nimm ihn doch aus den Mietvertrag raus weil deine Mutter in für ihre Sachen unterzustellen braucht.Mag ja blödsinnig klingen,aber könnte vielleicht auch klappen.Wenn Blödsinn ist nicht lachen.Hatte noch nie was damit zu tun.Viel Glück Michael

Gast

unregistriert

10

Montag, 11. September 2006, 22:59

RE: Antrag abgelehnt, was nun?

Hallo,nur mal so eine Idee.Wenn du einen Raum zuviel hast welcher der Größe von ca. 25 qm entspricht,nimm ihn doch aus den Mietvertrag raus weil deine Mutter in für ihre Sachen unterzustellen braucht.Mag ja blödsinnig klingen,aber könnte vielleicht auch klappen.Wenn es Blödsinn ist nicht lachen.Hatte noch nie was damit zu tun.Viel Glück Michael