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jea
25.05.2012
um 09:58 Uhr
ich hätte gerne stahlseiile als nerven guten morgen
 
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Umfrage

8%

manchmal

91%

nein

2%

ja

Insgesamt 66 Stimmen
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von mona84

Finja76

Anfänger

Beiträge: 24

Danksagungen: 48

Wohnort: Mendig

1

Montag, 27. September 2010, 22:01

Macht es Sinn Wohngeld zu beantragen?

Hallo an Alle,



wollte eure Meinung mal zu meinem Problem hören. Ich würde gerne Wohngeld beantragen, habe es hier im Internet mit einem Wohngeldrechner ausgerechnet und es kam ein Betrag von 250 Euro heraus.

Nun habe ich bei der Verwaltung nachgefragt, die Dame wollte mir auch nur sehr unwillig weiterhelfen und hat per Telefon meine Daten abgefragt und meinte, mir stünden so um die 60 Euro zu.



Nenne euch mal meine Eckdaten: geschieden, zwei Kinder (9 und 4 in Ganztagsschule und Ganztagskiga),



Gehalt: 930 Euro, Unterhalt vom KV: 566 Euro, Kindergeld: 368 Euro

Miete: 600 Euro ( 440 Kaltmiete, 160 Nebenkosten)

Betreuungskosten für die Kids: 55 Euro im Monat

Essensgeld für Kids: 100 Euro im Monat



Wenn ich nämlich wirklich nur 60 Euro erhalten würde, werde ich mir das noch überlegen, weil ich ein Formular vom Vermieter und ein Formular vom Arbeitgeber ausfüllen lassen muss! Nicht das mir das negativ ausgelegt wird!



Liebe Grüße,

Dunzelchen

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Moni42

Senior Mitglied

Beiträge: 2 186

Danksagungen: 2020

2

Dienstag, 28. September 2010, 06:40

Ich weiß nicht was dir zussteht. Ich würde mich danach richten, ob ich das Geld brauche oder nicht. Das es Nachteile beim Arbeitgeber bringt kann ich mir nicht vorstellen. Warum sollte das so sein?

Es haben sich bereits 2 Gäste bedankt.

pimboli

Administrator

Beiträge: 2 466

Danksagungen: 2170

Wohnort: Münsterland

Beruf: It-Systemkauffrau

3

Dienstag, 28. September 2010, 07:01

... beantrage auf jeden Fall ... Kindergeld fließt nicht in die Berechnung ein ... die Wohngeldrechner im Netz sind nicht unbedingt korrekt, da die Berechnung da mittlerweile etwas komplexer ist ... Deine Kosten für die Kinder dürften die Höhe der Werbungskosten überschreiten ... daher denke ich, es lohnt auf jeden Fall, ob 60 €, 100 € oder 250€ ... Du hast doch nichts zu verschenken und im Endeffekt kommts den Kindern zu Gute ... als Verdienstbescheinigungen reichen meist die Abrechungen der letzten 12 Monate oder der letzte Einkommenssteuerbescheid ... ansonsten ... Wohngeld ist eine staatliche Leistung, die jedem zusteht ... daher schließ ich mich Moni an ... wieso sollte so etwas negativ ausgelegt werden ...

lg
Waltraud ;)
... irgendwie ... irgendwann ... irgendwo ... ;)

... nur 50% der Eltern sind Mütter ... :rolleyes:

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mama_wonni

Senior Mitglied

Beiträge: 1 234

Danksagungen: 1190

Wohnort: Essen

Beruf: Altenpflegerin

4

Dienstag, 28. September 2010, 07:02

Also zu den Nachteilen beim Arbeitgeber kann ich sagen, das es keine gibt. Warum auch? ER füllt es nur aus...Er muss Dir das Geld ja nicht bezahlen..Ich habe es bei uns im Lohnbüro abgegeben und nach paar Tagen konnte ich es wieder abholen.
Meinem Vermieter war es auch auch Wurscht ;) ...Hauptsache er bekommt sein Geld.Also ich hatte bei beiden keine Schwierigkeiten.
Ich finde, Du hast schon viel Geld zur Verfügung, 8) aber wenn es Dir zu steht, dann versuche es doch..Mehr als abgelehnt kann der Antrag doch nicht werden..Ich würde es versuchen...
Dann mal viel Glück..

LG Wonni
"Es ist leichter einen Atomkern zu zertrümmern, als ein Vorurteil"

-Albert Einstein

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hexan

Anfänger

Beiträge: 4

Danksagungen: 9

Wohnort: nürnberg

5

Freitag, 1. Oktober 2010, 13:31

hallo,

also ich rate dir auf jedenfall wohngeld zu beantragen, ..auch wenn
"nur" 60€ dabei rauskommen. Ich denke bei uns Alleinerziehenden ist
jeder cent wichtig.

Stimmt nicht ganz was du für Unterlagen benötigst.
Es reicht der Mietvertrag, Kontoauszug über den Kindesunterhalt, und dein einkommen der letzten 12 monate.
Und noch was...schließe mich der meinung der anderen an, ...-Wohngeld steht jedem zu.
Mir ist übrigens von einem arbeitgeber schon mal gesagt worden, "tja, ich kann Ihnen leider keinen höheren Lohn bezahlen,...aber sie können sich doch Wohngeld holen."
Traurig, aber so sieht es nunmal heute aus...dass arbeitgeber Niedriglöhne bezahlen, und mit staatlichen hilfen rechnen.
lg.hexan ;)

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